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Die 11 Besten Sexstellungen – Sie sollten Sie kennen!

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Die 11 Besten Sexstellungen – Sie sollten Sie kennen!

Wiener Auster, Reiter, Neunundsechzig, Missionar – hinter diesen doch etwas komplizierten Namen, verbergen sich einfache Sexstellungen und Variationen davon, was für einige Menschen, doch überraschend ist.

Doch diese sorgen für mehr Lust und noch mehr Abwechslung im Sexleben, ohne gleich das ganze Kamasutra kennen zu müssen. Allerdings ist beim Sex sind ein kreatives Miteinander, Fantasie, Mut, genauso wie Experimentierfreude und ebenfalls Beweglichkeit gefragt.

Dabei finden nicht alle gleich jede Stellung lustvoll, was so viel heißt: alles einmal Ausprobieren. Denn nur was beiden gefällt, ist dann gut.

Stellungen, die am Beliebtesten sind. Genau lesen und dann nachmachen!

Die Missionars-Stellung

Dabei handelt es sich um einen wahren Klassiker unter den bekannten Sexstellungen. Dabei liegt der Mann oben, die Frau unter ihm und sie spreizt die Beine.

So kann der Mann die Geschwindigkeit der Bewegungen alleine variieren, sich dabei abstützen oder knien. Die Frau kann dabei die Tiefe des Eindringens des Penis verändern, indem sie ihre Beine oder den Po verlagert.

Zusätzlich wird so die Klitoris gut stimuliert. Gerade bei neuen Partnern ist diese hervorragend geeignet, damit sich beide besser kennenlernen.

So lassen sich auch Kinder besonders gut zeugen. Am besten noch ein Kissen unter den Po schieben, da nun der Mann beim Liebesspiel noch tiefer eindringen kann.

Die Wiener Auster

Hierbei handelt es sich um eine Abwandlung der klassischen Missionarsstellung. Allerdings muss die Frau hier doch ein wenig gelenkig sein.

Die Frau liegt hier ebenfalls auf dem Rücken, allerdings streckt sie ihre Beine in die Richtung ihres Kopfes.

So dringt der Mann in sie ein, vorsichtig legt er sich auf sie, dabei kann er sich mit den Armen abstützen. So befinden sich die weiblichen Schenkel in Höhe seiner Brust. Sie kann die Füße hinter seinem Kopf verschränken.

Die Schubkarre

Auch hier liegt die Frau auf dem Rücken, wobei der Mann vor ihr, zwischen ihren Beinen kniet. Nun zieht er sie an den Hüften hoch, wobei sie sich ganz bequem auf ihren Schultern und Armen abstützen kann.

Wer möchte, kann nun ein Bein über die Schulter des Mannes legen, so wird dies noch intensiver.

Die Schlittenfahrt

Dabei kniet der Mann zwischen den Beinen der Frau und sie liegt auf dem Rücken. Nun hebt er das Becken der Frau an und dringt in sie ein. Auf den Oberschenkeln des Mannes ist der Po der Frau positioniert.

Nun beugt er sich nach vorne über die Frau, dabei gleitet dieser tiefer in sie und auch wieder heraus. Bei dieser Stellung spüren sich die Partner besonders tief.

Die Reiterstellung

Dabei liegt der Mann auf dem Rücken und die Frau sitzt mit gespreizten Beinen auf ihm. Hier kann die Frau die Eindringtiefe bestimmen, oder durch ihre Position des Körpers den Stoß des Penis in die Richtung dirigieren, wodurch sie am besten stimuliert wird.

Tipp: Diese Stellung ist besonders für Schwangere geeignet, da so kein Druck auf den Bauch ausgeübt wird.

Eine Variante ist, wenn der Manns sich teilweise oder ganz aufsetzt. So kann sich die Frau auf den Bauch des Partners legen, oder sich einfach verkehrt herum setzen.

Der Patronengurt

Hier liegt die Frau auf dem Rücken und zieht die Beine an. Der Mann kniet dabei vor der Frau und dringt dann von unten in diese ein.

Die Hündchenstellung

Bei dieser Stellung dringt der Mann von hinten in die Scheide der Frau ein. Dabei kann die Frau sowohl stehen oder auch auf dem Bauch liegen. Bei dieser Stellung wird der G-Punkt ebenfalls besonders gut stimuliert.

Die Löffelchenstellung

Hierbei handelt es sich um eine Variante der Hündchenstellung, wobei diese zu Unrecht als Blümchensex bezeichnet wird.

Bei dieser Stellung liegen beide Partner auf der Seite. Die Frau dreht dem Mann den Rücken zu.

Hierbei können beide sehr aktiv sein und sich berühren und das Tempo bestimmen. Viele Frauen empfinden diese Stellung als besonders schön, da diese den Penis intensiver spüren.

Die Flanquette

Hier liegen beide Partner auf der Seite und wenden sich einander zu. Dabei legt die Frau den unteren Schenkel zwischen oder doch sehr nahe an die Beine des Mannes. Ihr oberes Bein kann sie nun abwinkeln oder einfach auf seinen oberen Schenkel legen.

Im Stehen

Dies ist dann eher etwas für den muskulösen Mann, denn hier wird die Missionarsstellung einfach in die Horizontale oder Vertikale verlegt. Der Mann steht und trägt die Frau, sie kann ihre Arme um seinen Hals oder die Taille legen.

Doch es geht natürlich auch einfacher, wenn beide einfach auf dem Boden stehen, dabei können sich beide anschauen, oder der Mann steht hinter der Frau.

Allerdings ist hier doch sehr viel Geschick gefragt, da ansonsten der Penis ständig herausrutscht.

Frauen stellen sich oftmals auf die Zehenspitzen, allerdings tun es auch hochhackige Schuhe. Viel entspannter für den Mann ist es, wenn die Frau entweder auf dem Tisch oder einem Hocker sitzt und der Mann einfach stehen bleibt.

Die 69

Dabei handelt es sich schon um eine legendäre Stellung, wobei er auf dem Rücken liegt. Sie setzt sich dann verkehrt herum auf ihn. Einfacher gesagt, jeder Kopf befindet sich in der Körpermitte des anderen.

So können sich beide gegenseitig oral befriedigen. Dabei ist es weniger anstrengend, wenn beide sich für den Anfang auf die Seite legen.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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