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Enthaaren Tipps für Samtweiche Haut

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Enthaaren Tipps für Samtweiche Haut

Samtweiche Haut, ganz einfach

Haut zum Streicheln ganz ohne lästige Haare, das ist der Wunsch von vielen Menschen. Daher trimmen in den letzten Jahren auch immer mehr ihre Körperbehaarung, wozu auch zunehmend Männer gehören. Dabei ist es egal ob Frau oder Mann, unerwünschte Härchen können entweder mit der Wurzel entfernt oder nur die sichtbaren auf der Oberfläche sichtbaren Teile beseitigt werden. Dabei sollte einiges beachtet werden.

Problemen einfach vorbeugen

Die beste Zeit um die Haare zu entfernen ist abends, denn es treten immer Irritationen der Haut auf. Abends ist das Schmerzempfinden am geringsten, vor allem kann sich die Haut die gesamte Nacht über wieder erholen. Auf Peelings oder Sonnenbäder sollte im Vorfeld verzichtet werden, da hierbei die Haut sehr stark strapaziert wird. Nach der Haarentfernung sollten zur richtigen Pflege Produkte mit die Aloeveraextrakte oder Panthenol enthalten verwendet werden. Diese Produkte beruhigen die Haut und Rötungen verschwinden so schneller.

Nur mit scharfen Klingen rasieren

Die Rasur ist die einfachste Methode bei der Haarentfernung. Hierbei ist es egal, ob dies nass oder Trocken geschieht, so können alle Körperhärchen entfernt werden. Dabei ist besonders praktisch, dass dies schon direkt beim Duschen erledigt werden kann. So werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Bei empfindlicher Haut sollten ein spezielles Rasiergel und ein scharfer Rasierer genommen werden. Ansonsten genügt auch einfaches Duschgel, damit die Klingen besser gleiten. Einige Menschen neigen nach der Rasur zu kleinen Pickeln, daher sollten diese dann lieber einen Elektrorasierer nutzen. Diese sind zwar nicht so gründlich, schonen aber dafür die Haut.

Der größte Nachteil bei der Rasur ist, dass diese nach einigen Tagen wiederholt werden muss. Denn die ersten Stoppeln spießen dann schon wieder und können sehr störend sein.

Beim Epilieren eine Minipinzette benutzen

Mal ganz ehrlich, Epilieren tut so richtig weh, denn hierbei werden die Haare mit vielen kleinen Pinzetten gleich mit der Wurzel entfernt. Dafür dürfen die Haare allerdings nicht zu kurz sein. Einige Menschen können sich an den Schmerz gewöhnen und werden dafür dann richtig belohnt. Bei dieser Methode bleibt die Haut glatt und die Prozedur muss nur alle zwei bis vier Wochen wiederholt werden.

Wachsen

Dies geht warm oder kalt und ist ähnlich schmerzhaft wie Epilieren und hält genauso lange. Hierbei werden Wachsstreifen aufgetragen und dann wieder mit einem Ruck entfernt. Diese Methode eignet sich auch für den Intimbereich, wobei die Achseln doch besser von Fachkräften von Haaren befreit werden. Die richtige Anlaufstelle sind hierfür professionelle Waxingstudios, die es gibt.

Härchen einfach wegcremen

Chemische Haarentferner in Enthaarungscremes oder -schäume bleiben einige Minuten auf der Haut. Die darin enthaltenen Schwefelsubstanzen lösen die Hornsubstanz im Haar auf. Die behandelten Haare lassen sich nach der Einwirkzeit ganz einfach zusammen mit der Creme oder dem Schaum abwischen. Nachteil: Es kann zu Hautreizungen oder sogar Allergien kommen. Testen Sie vorher, ob Sie das Produkt vertragen, zum Beispiel an einer kleinen Stelle am Unterarm. Bei der Anwendung im Intimbereich sollten Sie darauf achten, dass nichts von der Substanz in die Scheide, unter die Vorhaut oder auf die Eichel gelangt.

Haarentfernung durch Licht

Wer störende Härchen dauerhaft loswerden will, kann eine Laserbehandlung machen lassen. Dabei zerstört hochenergetisches Licht die Haarwurzel und es wachsen keine Haare mehr nach. Die Behandlung ist fast schmerzfrei. Allerdings sind oft mehrere Sitzungen nötig und das Ganze ist relativ teuer. Die Laserbehandlung sollte auf jeden Fall nur ein speziell ausgebildeter Hautarzt durchführen.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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