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Frust statt Lust – Sexuelle Unlust

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Frust statt Lust – Sexuelle Unlust

Alles könnte so schön sein: Ein romantisches Abendessen, Kerzenflackern, Zeit für Zweisamkeit! Nur eines fehlt: Die Lust!

Sexuelle Lust kann getrost als eine der treibenden Kräfte im menschlichen Dasein bezeichnet werden. Immerhin sichert sie unseren Fortbestand. Nur: Wie stark bzw. schwach sie von jedem Einzelnen empfunden wird, ist eben individuelle Sache. Und nicht selten von äußeren Umständen abhängig. Außerdem kann die sexuelle Lust auch stark variieren, je nach Lebensabschnitt.

Sexuelle Lust – ein treuer Begleiter von Anfang an

Die Wissenschaft hat es längst offengelegt: Sexuelle Lust ist ein Teil des menschlichen Daseins und das von Anbeginn. Bereits bei Babys und Kleinkindern lässt sich sexueller Trieb feststellen. Kinder nehmen sexuellen Drang wahr und versuchen auch – auf die ein oder andere Weise – Druck abzuführen.

In der Pubertät erfährt das sexuelle Lustempfinden dann eine deutliche Steigerung. Die Hormone stehen Kopf. Das Interesse am anderen Geschlecht wächst. Durch Selbstbefriedigung wird sexuelle Energie gezielt abgeführt.

Sexuelle Lust – nicht immer ist sie in gleichem Ausmaß vorhanden

Sexuelle Lust ist nichts Statisches! Viel mehr variiert sie, je nach äußeren/inneren Einflüssen und Lebensumständen. So gibt es im Leben jedes Menschen Ereignisse und Lebensabschnitte, in denen Lust auch einmal eine untergeordnete Rolle spielt. Sehr häufig ist dies der Fall, wenn Stress vorhanden ist, Sorgen oder Schlafmangel. Ein einschneidendes Ereignis, das sich häufig auf das Lustempfinden auswirkt, ist das Gründen einer Familie/die Geburt eines Kindes.

Phasen von sexueller Flaute sind normal und stellen keine Problematik dar, solange kein Leidensdruck damit verbunden ist. Erst, wenn die persönliche Zufriedenheit nicht gegeben ist bzw. Beschwerden des Partners lautwerden, sollte man sich näher damit befassen. Wichtig ist, sich hier gegenseitig respektvoll zu begegnen.

Sexueller Frust – das Feuer neu entfachen

Nebst dem respektvollen Miteinander ist “Gespräch” das Zauberwort. Beide Partner sollten ehrlich über Wünsche und Vorstellungen reden können. Professionelle Hilfe (Paartherapie) ist hier ebenfalls eine Möglichkeit. Manchmal hilft es auch, einfach ein wenig frischen Wind ins Sexleben zu bringen.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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Letzte Aktualisierung am 19.10.2019 um 02:26 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API