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Hunde – Helfer für die Gesundheit

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Hunde – Helfer für die Gesundheit

Hunde sind längst mehr als nur Haustiere. Sie haben sich einen Platz in unseren Herzen erobert und sind zu geliebten Familienmitgliedern, Freunden, Seelentröstern, oder Freizeitpartnern geworden. Die Zeiten als Hunde nur gehalten wurden, um einen Job zu erfüllen, sind vorbei. Heutzutage sind Hunde vor allem wertvolle Mitglieder der Familie und begleiten uns im Alltag. Hunde haben viele positive Auswirkungen auf ihre Halter und sind so eine wahre Bereicherung. Im folgenden Text erfahren Sie mehr über die wunderbaren Nebeneffekte, die ein Hund mit sich bringt.

Hunde als Stressstaubsauger

Streichelt man einen Hund, hat das positive Auswirkungen auf den Körper. Das Streicheln beruhigt. Stresshormone, die sich im Körper befinden, werden abgebaut. Der Oxytocin-Spiegel steigt an. Dadurch vermindert sich der Herzschlag und Stress wird abgebaut.

Mag der Tag noch so stressig oder anstrengend gewesen sein, einen Hund zu streicheln wirkt Wunder. Schon nach kurzer Zeit ist der Stress wie verflogen und man fühlt sich viel ruhiger und entspannter. Diese Wirkung macht Hunde auch zu wundervollen Begleitern für Menschen, die beispielsweise an Depressionen leiden.

Hunde gegen Übergewicht

Hundehalter bewegen sich nachweislich mehr als Nichthundehalter. Daher tragen sie aktiv zu unserer Gesundheit bei. Durch die täglichen Spaziergänge hat der Halter immer genügend Bewegung und kommt an die frische Luft. Dies wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus. Abnehmen fällt dadurch viel leichter, da die Bewegung mit dem Hund zusammen einfach mehr Spaß macht als allein. Durch Bewegung werden außerdem Krankheiten vorgebeugt, so dass Hunde auf jeden Fall einen positiven Beitrag zur Gesundheit Ihres Halters leisten.

Hunde als Sozialpartner

Gerade ältere Menschen, die bereits alle Freunde oder Bekannten durch Tod verloren haben, leiden unter Einsamkeit. Sie gehen nicht mehr raus und ziehen sich immer mehr zurück. In solchen Fällen können Hunde ein wunderbarer Sozialpartner sein. Sie geben den Senioren das Gefühl nicht allein zu sein. Sie sorgen dafür, dass die Menschen wieder mehr am Sozialleben teilnehmen und beispielsweise öfters nach draußen gehen. Hundefreunde kommen sehr schnell ins Gespräch und tauschen sich gerne über ihre Lieblinge aus. Somit können gerade vereinsamten Menschen wieder in Kontakt mit Gleichgesinnten kommen. Außerdem erhalten die Senioren mit der Aufnahme eines Hundes gleichzeitig auch eine Aufgabe. Sie müssen sich um den Hund kümmern, ihn füttern, gassi gehen etc. Dadurch fühlen sie sich wieder wichtig und gebraucht und blühen auf.

Auch in Großstädten leiden viele Menschen unter der Anonymität und finden schwer Anschluss. Auch hier sind Hunde eine willkommene Hilfe. Mit anderen Hundebesitzern kommt man leicht ins Gespräch, da man durch die Hunde bereits gemeinsame Interessen hat.

So hat schon so mancher Hund seinem Herrchen / Frauchen dazu verholfen neue Kontakte zu knüpfen, Freunde oder gar die große Liebe zu finden.

Man nennt Hunde nicht umsonst die besten Freunde des Menschen.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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Letzte Aktualisierung am 7.06.2019 um 09:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API