Kurkuma Curcumin Gelbwurz Heilkraft Heilpflanze Anwendung Nebenwirkungen Heilwirkung Pflanze Vista Photo/shutterstock.com
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Kurkuma – Wirkung & Anwendung der Wirkstoffe als Heilpflanze

Kurkuma ist ein goldgelbes Gewürz, das häufig in der indischen und asiatischen Küche verwendet wird, aber seine Vielseitigkeit reicht weit über die kulinarische Welt hinaus. Seine Wirkstoffe wurden auf ihre enormen gesundheitlichen Vorteile hin untersucht, wobei die Forschung auf eine Reihe von wirkungsvollen Anwendungen hinweist. Kurkuma ist reich an wichtigen Nährstoffen und Antioxidantien und kann helfen, den Cholesterinspiegel auszugleichen und Entzündungen im Körper zu reduzieren – um nur einige seiner Vorteile zu nennen. Wenn du deinen Lebensstil positiv verändern oder sogar bestimmte Krankheiten in den Griff bekommen willst, könnte die Aufnahme von Kurkuma in deinen Alltag genau das Richtige für dich sein!

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Gesundheitliche Vorteile von Kurkuma

Kurkuma wird seit der Antike als Gewürz verwendet. Es ist bekannt, dass es viele gesundheitliche Vorteile hat. Erfahren Sie noch heute mehr über seine Verwendung!

Kurkuma ist ein Kraut, das aus der Wurzel einer Pflanze namens Curcuma longa stammt. Es wird häufig in der indischen Küche verwendet und hat nachweislich entzündungshemmende Eigenschaften

Entzündungshemmende Eigenschaften

Kurkuma enthält Curcuminoide, die für die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma verantwortlich sind. Diese Verbindungen helfen, Entzündungen zu reduzieren, indem sie die Aktivität von Enzymen hemmen, die an Entzündungen beteiligt sind. Sie hemmen auch die Produktion von entzündlichen Chemikalien wie Prostaglandinen und Leukotrienen

Antioxidative Eigenschaften

Curcuminoide sind starke Antioxidantien, die die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die Zellschäden verursachen. Tatsächlich zeigen Studien, dass Curcuminoide die Bildung von Krebstumoren verhindern können.

Hilft bei der Verdauung

Kurkuma ist auch ein entzündungshemmendes Mittel. Entzündungen sind eine natürliche Reaktion auf Verletzungen oder Infektionen. Entzündungen können jedoch zu Schmerzen, Schwellungen und Rötungen führen. Kurkuma hilft, Entzündungen zu reduzieren, indem es die Produktion von entzündlichen Chemikalien, sogenannten Zytokinen, hemmt. Zytokine sind Proteine, die von weißen Blutkörperchen produziert werden und bei der Bekämpfung von Infektionen helfen. Sie spielen auch eine Rolle bei der Regulierung von Immunantworten

Fördert eine gesunde Haut

Kurkuma wird wegen seiner leuchtend gelben Farbe oft als Lebensmittelzusatz verwendet. Es wird üblicherweise zu Currygerichten und anderen Lebensmitteln wie Brot, Keksen und Getränken hinzugefügt. Kurkuma ist auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Studien deuten darauf hin, dass Kurkuma-Ergänzungen das Gedächtnis und die kognitive Funktion verbessern können. Darüber hinaus deutet die Forschung darauf hin, dass Kurkuma helfen kann, Krebs vorzubeugen.

Verbessert die Gehirnfunktion

Kurkuma enthält Curcumin, einen Wirkstoff, der nachweislich Entzündungen im Körper reduziert. Entzündungen sind mit der Alzheimer-Krankheit, der Parkinson-Krankheit, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen verbunden. Curcumin scheint auch vor Schäden durch oxidativen Stress zu schützen. Oxidativer Stress tritt auf, wenn freie Radikale Zellen überwältigen und den Zelltod verursachen. Freie Radikale werden während des normalen Stoffwechsels und der Einwirkung von Umweltgiften produziert.

Häufige Leserfragen zum Thema Kurkuma

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