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Osteoporose trifft vor allem dicke Männer

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Osteoporose trifft vor allem dicke Männer

Osteoporose wird in unserer Gesellschaft in der Regel als eine Krankheit von Frauen gesehen. Doch es leiden bundesweit auch 1,3 Millionen unter dieser Schädigung der Knochenstabilität.

Volkskrankheit Knochenschwund

in Deutschland leidet etwa jeder Zehnte an Osteoporose. Davon sind fast 90 Prozent weiblich. Doch auch Männer sind keinesfalls vor dieser Erkrankung geschützt. Das zumindest zeigt eine Studie, die Forscher von der Harvard Medical School auf einem Treffen der Radiological Society of North Amerika präsentierten.

Das Risiko sitzt im Bauch

Forscher untersuchten 35 Männer mit Übergewicht in einem Durchschnittsalter von 34 Jahren. In der Studie wurden sowohl die Knochendichte als auch die individuelle Fettverteilung untersucht. Dabei kam heraus, dass unabhängig vom BMI die Männer instabilere Knochen hatten, die ihr Körperfett vorwiegend am Bauch sammelten. Männer mit einer anderen Fettverteilung hatten stabilere Knochen als die Bauchträger.

Fett ist nicht gleich Fett

Es gibt unterschiedliche Arten von Körperfett. Handelt es sich um subkutanes Körperfett, also fett direkt unter der Haut, dient es der normalen Polsterung des Körpers. Das viszerale Fett dagegen sammelt sich unterhalb der Muskeln und lagert sich zwischen den Organen ab. Und eben dieses fett gilt als Gefahrenquelle für die Gesundheit. Es enthält weiße Blutkörperchen, die entzündungsfördernde Stoffe transportieren. So steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Die Art, Fett, die ein Mensch in seinem Körper speichert ist zum Teil genetisch bedingt. Bewegung und Ernährung sind weitere wichtige Faktoren, die über das Körperfett entscheiden. Männer sollten wissen, dass das viszerale Bauchfett dafür verantwortlich ist, dass das Osteoporose-Risiko zunimmt. Diese These vertritt die Studienleiterin Bredella.

Osteoporsose Knochendichte Normal
eranicle/shutterstock.com

Osteoporose fördert Knochenbrüche

Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung im Knocheninnern. Die Knochen werden instabil, weil Knochenmasse abgebaut wird. So kann es zu Schmerzen bei Bewegungen kommen. Knochenbrüche häufen sich und heilen langsamer. Die Patienten beklagen eine deutliche Verschlechterung ihrer Lebensqualität. Ein schlecht verheilter Bruch kann bis zu einer dauerhaften Behinderung führen.

Wenn Osteoporose einmal auftritt, ist es sehr schwer, den Prozess zu stoppen oder gar umzukehren. Daher ist eine Vorbeugung gegen Knochenschwund durch ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung umso wichtiger. Gerade Männer sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie keinen natürlichen Schutz gegen die Knochenkrankheit Osteoporose haben.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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