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Was bei Ohrenschmerzen am Besten hilft!

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Was bei Ohrenschmerzen am Besten hilft!

Man muss nicht immer sofort zum Arzt gehen: Leichte Ohrenschmerzen können häufig ebenso selbst behandelt werden. Hier vertraut die Pflanzenheilkunde auf Knoblauch und Zwiebel, während die Aromatherapie auf Ohrmassagen mithilfe von ätherischen Ölen setzt. Homöopathen greifen zum Beispiel zu Globulis: Diese effektiven Tipps sind gegen Ohrenschmerzen hilfreich. Was Ohrenschmerzen verursachen kann, wird in unserer Klickstrecke erörtert.

Wenn es im Hörorgan sticht, pocht oder zieht, kann dies zahlreiche Ursachen haben. Bei Heranwachsenden ist es möglich, dass schon einmal eine Holzperle oder Murmel im Hörorgan an den Beschwerden Schuld ist. Ansonsten ist der Auslöser häufig eine Mittelohrentzündung: Vor allem bei einer Erkältung kommt es bei den betreffenden Personen im Ohr zu heftigen, pulsierenden Schmerzen. Wenn hingegen nach dem Duschen oder Schwimmen auf einmal Ohrenschmerzen auftreten, ist es möglich, dass der äußere Gehörgang entsprechend entzündet ist. Hier bringt ein einfacher Test Klarheit: Wird der Schmerz verstärkt, wenn am Ohrläppchen gezogen wird, dann ist oft die Ohrenentzündung der Auslöser. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass das Problem ganz woanders liegt: Eine Verletzung bzw. ein Bluterguss der Ohrmuschel, Kiefergelenksprobleme oder ein entzündeter Zahn können Ohrenschmerzen auslösen.

Hausmittel gegen Schmerzen in den Ohren

Leichte Ohrenschmerzen können in zahlreichen Fällen selbst behandelt werden. Mögliche Gegenstände im Hörorgan sind selbstverständlich zu entfernen (möglichst vom Arzt). Wenn die Ohrenschmerzen jedoch andere Ursachen haben, ist es möglich, dass die nachfolgenden Tipps zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Wundersame Zwiebel

Die Zwiebel, die über eine entzündungs- und keimhemmende Wirkung verfügt, ist bei einer Mittelohrentzündung ein probates Hausmittel. Sie lindert als warme Auflage die Ohrenschmerzen, wirkt schleimlösend und lässt die Schleimhaut, die im Ohr angeschwollen ist, abschwellen.

So wendet man sie an: Eine Zwiebel wird fein gehackt, zerdrückt und kurz ohne Fett angedünstet. Den Zwiebelbrei gibt man dann in ein dünnes Tuch bzw. Taschentuch, (keinesfalls zu heiß) legt ihn auf das Ohr, das schmerzt, deckt ihn mit einem Küchenhandtuch (Leinentuch) ab und befestigt ihn mit einer Mütze oder einem Stirnband. Die Auflage verbleibt solange an der Stelle, solange diese warm ist. Dieser Vorgang ist mehrmals am Tag zu wiederholen

Im Übrigen ist es möglich, dass man Zwiebelstücke ebenso unmittelbar hinter dem erkrankten Hörorgan auf die Haut legt und da so lange einwirken lässt, bis diese Stücke eingetrocknet sind.

Antibakterieller Knoblauch

Ein weiteres pflanzliches Heilmittel, welches bei der Mittelohrentzündung verwendet wird, ist der Knoblauch, der über eine lokal antibakterielle Wirkung verfügt. Man träufelt auf einen Wattebausch den frischen Saft von einer Knoblauchzehe und gibt ihn für eine gewisse Zeit in das Hörorgan. Bedingung für solch eine Behandlung ist jedoch, dass das Trommelfell intakt ist!

Kälte kann hilfreich sein

Bei einer Mittelohrentzündung tut Wärme gut. Jedoch wird bei der Entzündung des äußeren Gehörgangs Kälte oft als angenehmer empfunden. Hier würde Wärme die Schmerzen lediglich verschlimmern. Für diese Kälteanwendung tränkt man ein Wattebausch in entsprechend hochprozentigen Alkohol (medizinischer Alkohol, Schnaps) und legt ihn danach in die Ohrmuschel. Sobald ein Nachlassen des Kältereizes erfolgt, wiederholt man das Ganze.

Alternativ kann man als Kälteanwendung einen Eisbeutel verwenden, der in ein Leinentuch abgedeckt ist und den man auf das schmerzende Hörorgan legt. Vorsicht: Bei sämtlichen Kälteanwendungen gilt, dass diese sofort abzubrechen sind, wenn die Kälte vom Patienten als nicht angenehm empfunden wird! Sie sollten außerdem darauf achten, dass in den Gehörgang kein Wasser gelangt (wie etwa durch duschen, Haare waschen), solange eine vollständige Abheilung der Entzündung nicht erfolgt ist.

Alternative Heilverfahren

Bei der Aromatherapie rät man zu Nacken-, Kopf- oder Ohrmassagen, damit die Leiden einer Mittelohrentzündung gelindert werden. Zum Massieren verwendet man Teebaum-, Kamillen-, Königskerzen- oder Lavendelöl.

Ayurveda-Spezialisten empfehlen bei Ohrenschmerzen, dass man in den Gehörgang erneut warmes Sesamöl träufelt.

Es ist möglich, dass sich bei Ohrenschmerzen selbst ein Versuch mit entsprechenden homöopathischen Mitteln lohnt. Aconitum wendet man bei plötzlich auftretenden Ohrenschmerzen nach Kälteeinwirkung an, bei hohem Fieber sowie pochenden Ohrenschmerzen Belladonna und bei stechenden Ohrenschmerzen, aus denen eitriges Sekret austritt, Hepar sulfuris. Zu Calcium jodatum und Pulsatilla pratensis rät man, wenn man zu Mittelohrentzündung neigt.

Frühzeitig zum Arzt

Achtung! Bei Ohrenschmerzen empfiehlt sich ein Selbstbehandeln lediglich kurzzeitig zum Lindern der Leiden. Lassen die Schmerzen keinesfalls nach ein oder zwei Tagen nach, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen! Bei stärkeren Begleitsymptomen, heftigen Beschweren oder bei Säuglingen mit Ohrenschmerzen sollte man sofort mit einem Arzt sprechen.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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