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Zahnforschung – weniger Bakterien mehr Karies

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Zahnforschung – weniger Bakterien mehr Karies

Unsere Zähne sollten uns als hoffentlich gesundem Mensch sehr, sehr wichtig sein. Dass sie immer gut in Schuss sein sollten und ordentlich geputzt werden sollten, versteht sich daher von selbst. Auch auf eine schöne Zahnfarbe wird heutzutage sehr viel Wert gelegt. Wir schauen uns auch einmal an, wie es denn früher mit der Hygiene und mit der Karies so gewesen sein muss. Denn früher, da war doch sicherlich noch alles ein bisschen ekliger, oder aber nicht?

Karies und den unschönen Zahnstein gab es bereits viel früher: Schon im Mittelalter, dabei wussten die Menschen damals diese Umstände noch gar nicht zu benennen. Dass man es damals in Punkto Mundhygiene und Zähneputzen sowieso nicht genau nahm, sollte klar sein. Aber trotzdem waren Erkrankungen in der Mundhöhle und im Mundraum weniger verbreitet als heute. Laut einer Studie aus Australien ist das so. Der Grund liegt in unserer heutigen Ernährung, welche Bakterien ganz besonders begünstigt, sich weiter zu vermehren. Um diesen Bakterien Herr zu werden, sollte man noch intensivere Mundhygiene als ohnehin schon betreiben. Mindestens 3 Mal am Tag sollten die Zähne geputzt werden und es sollte auch Zahnseide benutzt werden (um etwaige Speisereste, die sich tief zwischen die Zähne gegraben haben, zu entfernen).

Forscher an der Universität von Adelaide fanden folgendes heraus: Immer, wenn die Menschheit einen großen Zivilisationssprung machte, wurde die Mundflora der Menschen großen Veränderungen ausgesetzt. Bakterienarten, die natürlicherweise im Mund leben, nahmen immer mehr ab.

Weniger Konkurrenz durch weniger Bakterienarten

Die Nahrung wurde nach dem Beginn des Ackerbaus immer reicher an schnell verwertbaren Kohlehydraten. Bestimmte Bakterien vermehrten sich dadurch, während andere, die den “Fleischesser” bevorzugt besiedelten, sich eher zurückzogen. Die Vielfalt von Bakterienarten veränderte sich erneut als im 19. Jahrhundert die industrielle Lebensmittelproduktion einsetzte. Zahnsteinproben von Skeletten unserer Vorfahren ließen die Australier als Forscher darauf stoßen. Das weitgehend intakte genetische Material der Bakterien, die damals im Mundraum der Menschen gelebt hatten, war eine große Hilfe bei der Forschung. Die Artenvielfalt der Bakterien ließ sich daraus bestimmen.

Es gibt durch die Beobachtungen der Forscher gesehen immer weniger Bakterien im Mundraum, dadurch ergeben sich auch mehr zahnzerstörende Krankheiten in der Mundhöhle. Karies und die ungeliebte Parodontitis waren noch nicht so verbreitet heute, die Ahnen achteten aber nicht so sehr auf ihre Mundhygiene.

Paradies für Bakterien

Die heutige sehr kohlenhydratreiche Kost begünstigt neuere, zahnzerstörende Bakterien auf sehr intensive Weise. Das Bakterium “Streptokokkus Mutans”. Mundkeime haben aus dieser Art der Ernährung einen doppelten Vorteil. Sie finden mehr und mehr Nahrung.

Mundhygiene über alles!

Nur eine ausreichende und gute Mundhygiene ist laut den Forschern in der Lage, allen Bakterienarten, die schaden könnten, den Garaus zu machen. Mindestens 2 Mal am Tag Zähneputzen mit manueller oder elektrischer Zahnbürste hilft.

Parodontitis-Entstehung

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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