
Ratgeber: Warum das Omega-6/Omega-3-Verhältnis entscheidend für Ihre Gesundheit ist
Inhaltsverzeichnis
Unsere Ernährung hat einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit – oft unterschätzt, aber wissenschaftlich klar belegt. Besonders das Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren spielt eine Schlüsselrolle. Diese Fette sind zwar beide lebensnotwendig, doch ein Ungleichgewicht kann langfristig zu Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar zu psychischen Beschwerden beitragen.
Viele Menschen wissen, dass Fette nicht grundsätzlich schlecht sind – doch sie unterscheiden selten zwischen den einzelnen Arten. Genau hier liegt der Kern: Nicht die Menge, sondern die Art und das Verhältnis der Fette entscheidet darüber, ob unser Körper in Balance bleibt oder aus dem Gleichgewicht gerät.
Ein spannender Fakt: In der westlichen Ernährung liegt das Verhältnis oft bei 1:15 (Omega-3 zu Omega-6) – empfohlen wird aber ein Bereich von 1:3 bis 1:5. Dieses Missverhältnis hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesundheit.
Warum Fette nicht gleich Fette sind
Fette sind ein wichtiger Energielieferant, doch sie erfüllen im Körper weit mehr Aufgaben als nur „Kalorien zu liefern“. Sie sind Bausteine unserer Zellmembranen, Ausgangsstoffe für Hormone und wirken direkt auf Entzündungsprozesse ein.
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Gesättigte Fette (z. B. in Butter, Kokosöl): stabil, liefern Energie, können in Maßen sinnvoll sein, aber im Übermaß Herz-Kreislauf belasten.
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Einfach ungesättigte Fette (z. B. Olivenöl, Avocado): gut für Herz und Gefäße, entzündungshemmend.
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Mehrfach ungesättigte Fette (PUFAs) – dazu gehören Omega-3 und Omega-6: essenziell, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann.
Die Balance dieser letzten Gruppe ist entscheidend, da sie über unsere Entzündungsneigung, Blutgerinnung und sogar über die Funktionsfähigkeit unseres Gehirns mitbestimmt.
Tipp für den Alltag: Beim Blick auf Zutatenlisten in Fertigprodukten lohnt es sich, auf „pflanzliche Öle“ zu achten – meist handelt es sich um Omega-6-reiche Öle (z. B. Sonnenblumenöl, Maiskeimöl). Diese sollten bewusst reduziert und durch Omega-3-reiche Alternativen ergänzt werden.
Omega-6/Omega-3 als Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit
Omega-6 und Omega-3 sind Gegenspieler – beide wichtig, beide essenziell, doch nur im richtigen Zusammenspiel.
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Omega-6-Fettsäuren fördern entzündungsfördernde Botenstoffe (Eicosanoide), die z. B. bei Wundheilung oder Infektionen wichtig sind.
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Omega-3-Fettsäuren wirken hingegen entzündungshemmend, stabilisieren Herzrhythmus und verbessern die Fließeigenschaften des Blutes.
Das Problem: In unserer modernen Ernährung überwiegen Omega-6-Fettsäuren deutlich. Das bedeutet: Unser Körper befindet sich ständig in einem „entzündungsbereiten Zustand“. Dies gilt als einer der Hauptgründe, warum Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Rheuma, Diabetes Typ 2 oder auch Depressionen so stark verbreitet sind.
Neugier-Fakt: Wussten Sie, dass Eskimos und Japaner – deren Ernährung traditionell reich an Omega-3 ist – deutlich niedrigere Raten an Herzinfarkt und chronischen Entzündungskrankheiten haben?
Neugier wecken: Wussten Sie, dass viele Zivilisationskrankheiten mit dem falschen Verhältnis zusammenhängen?
Die Forschung zeigt, dass das falsche Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 einer der unsichtbaren Risikofaktoren unserer Zeit ist. Während man Bluthochdruck oder Cholesterin messen kann, bleibt dieses Ungleichgewicht oft unbemerkt – mit gravierenden Folgen:
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Chronische Entzündungen: fördern Gelenkbeschwerden, Autoimmunerkrankungen, Hautprobleme.
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Gefäßverengungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle.
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Psychische Erkrankungen: Omega-3-Mangel steht mit Depressionen und Konzentrationsproblemen in Zusammenhang.
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Stoffwechselstörungen: Insulinresistenz und Diabetes werden durch chronische Entzündung begünstigt.
Tipp: Wer sich unsicher ist, kann den eigenen Omega-3-Index durch einen einfachen Bluttest überprüfen lassen. Dieser Test zeigt, ob ein Ungleichgewicht besteht und ob eine Ernährungsumstellung oder Supplementierung sinnvoll wäre.
Was sind Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren?
Grundlegende Unterschiede
Beide gehören zu den essentiellen Fettsäuren – unser Körper kann sie nicht selbst herstellen, sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden.
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Omega-6 (Linolsäure, Arachidonsäure): v. a. in Pflanzenölen, Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung.
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Omega-3 (ALA, EPA, DHA): v. a. in Fisch, Algen, Leinsamen, Walnüssen.
Unterschied: Omega-6 fördert Prozesse wie Blutgerinnung & Entzündung (lebenswichtig im Akutfall), Omega-3 wirkt regulierend & entzündungshemmend.
Essenzielle Funktionen im Körper
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Aufbau von Zellmembranen und Nervenzellen
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Regulation von Entzündungen und Immunreaktionen
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Bildung von Hormonen und Botenstoffen (Eicosanoiden)
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Unterstützung der Gehirnfunktion & Sehkraft
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Einfluss auf Herzrhythmus & Blutdruck
Ohne diese Fettsäuren könnte unser Körper keine gesunde Balance im Stoffwechsel aufrechterhalten.
Typische Quellen in unserer Ernährung
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Omega-6-reich: Sonnenblumenöl, Maisöl, Sojaöl, Margarine, Fertiggerichte, Chips, Fleisch von Getreidegefütterten Tieren.
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Omega-3-reich: Hering, Makrele, Lachs, Sardinen, Leinöl, Chia-Samen, Hanfsamen, Walnüsse, Algenöl.
Praxis-Tipp: Tauschen Sie beim Kochen Sonnenblumenöl durch Lein- oder Rapsöl aus, und integrieren Sie 2–3 Fischmahlzeiten pro Woche – schon verändert sich das Verhältnis deutlich.
Warum das Verhältnis so entscheidend ist
Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 ist wie eine Balance-Waage im Körper: Beide Fettsäuren sind notwendig, aber ein Übergewicht der Omega-6-Fettsäuren kippt die Waage in Richtung Entzündung, Gefäßschäden und erhöhtes Krankheitsrisiko. Genau deshalb sprechen Mediziner und Naturheilkundler nicht nur über die absolute Menge, sondern über das Verhältnis dieser beiden Fettsäuregruppen.
Einfluss auf Entzündungen
Entzündungen sind ein natürlicher Schutzmechanismus – sie helfen, Infektionen zu bekämpfen und Verletzungen zu heilen. Doch wenn sie dauerhaft bestehen, können sie zu einem chronischen Gesundheitsrisiko werden.
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Omega-6-Fettsäuren fördern die Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen (Prostaglandine, Leukotriene).
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Omega-3-Fettsäuren hemmen diese Prozesse und regen die Produktion von entzündungshemmenden Substanzen an.
Ein gesundes Verhältnis wirkt also wie ein Regler: Es erlaubt dem Körper, akute Entzündungen durchzuführen – aber verhindert, dass sie chronisch werden.
Tipp: Menschen mit entzündlichen Erkrankungen (Arthritis, Neurodermitis, Reizdarm) profitieren oft besonders von einer bewussten Erhöhung der Omega-3-Zufuhr.
Auswirkungen auf Herz-Kreislauf, Gehirn, Immunsystem
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Herz-Kreislauf-System: Omega-3 stabilisiert den Herzrhythmus, wirkt blutdrucksenkend und sorgt für elastische Gefäße. Ein Übermaß an Omega-6 kann dagegen die Blutgerinnung verstärken und Gefäßentzündungen fördern.
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Gehirn & Nervensystem: DHA (eine Form von Omega-3) ist ein Hauptbestandteil der Gehirnzellen. Es fördert Konzentration, Gedächtnis und psychische Stabilität. Ein Omega-3-Mangel wird mit Depressionen, ADHS und Demenz in Verbindung gebracht.
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Immunsystem: Ein ausgeglichenes Verhältnis sorgt für eine flexible Immunreaktion – stark genug gegen Infekte, aber nicht überschießend, wie es bei Autoimmunerkrankungen oder Allergien der Fall ist.
Fakt: Studien zeigen, dass Länder mit hohem Fischkonsum (Japan, Norwegen) niedrigere Raten an Herzinfarkten und entzündlichen Erkrankungen aufweisen.
Folgen eines Ungleichgewichts (z. B. westliche Ernährung, Übermaß an Omega-6)
Die klassische westliche Ernährung liefert ein Omega-6/Omega-3-Verhältnis von bis zu 15:1 oder sogar 20:1 – und liegt damit weit entfernt von dem, was für unsere Gesundheit optimal wäre.
Mögliche Folgen:
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Erhöhtes Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall
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Förderung chronisch-entzündlicher Erkrankungen (z. B. Rheuma, Asthma, Morbus Crohn)
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Verstärkung von Hautproblemen (z. B. Akne, Neurodermitis, Psoriasis)
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Erhöhtes Risiko für Übergewicht und Insulinresistenz
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Psychische Belastungen wie Depression oder Burnout werden begünstigt
Praxis-Tipp: Achten Sie besonders bei industriell verarbeiteten Lebensmitteln auf die enthaltenen Öle – häufig verstecken sich dort Sonnenblumen-, Mais- oder Sojaöl, die das Verhältnis zusätzlich verschieben.
Optimales Verhältnis & Empfehlungen
Ein optimales Verhältnis bedeutet nicht, dass Omega-6 „schlecht“ ist – sondern dass es im richtigen Verhältnis zu Omega-3 stehen muss.
Was Experten raten (z. B. 1:3 bis 1:5)
Die meisten Fachgesellschaften empfehlen ein Verhältnis von 1:3 bis 1:5 (Omega-3 zu Omega-6). Das heißt: Auf jede Einheit Omega-3 dürfen maximal drei bis fünf Einheiten Omega-6 kommen.
Dieses Verhältnis unterstützt:
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einen stabilen Blutdruck
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gesunde Gefäße
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eine ausgewogene Immunantwort
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eine bessere geistige Leistungsfähigkeit
Vergleich: Realität in der westlichen Ernährung (teilweise 1:15 oder schlechter)
Die Realität sieht anders aus:
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Viele Menschen erreichen Werte von 1:10 bis 1:20.
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Hauptursachen: hoher Konsum von Fertigprodukten, Fleisch aus Massentierhaltung und Pflanzenölen mit hohem Omega-6-Gehalt.
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Gleichzeitig ist die Aufnahme von fettem Fisch, Algen oder Leinsamen viel zu niedrig.
Dieses Missverhältnis wird von Experten als stiller Entzündungsbeschleuniger bezeichnet.
Wie man durch bewusste Ernährung gegensteuert
Die gute Nachricht: Schon kleine Umstellungen im Alltag können das Verhältnis deutlich verbessern.
Praktische Tipps:
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Mehr Omega-3 integrieren: 2–3 Fischmahlzeiten pro Woche (z. B. Lachs, Hering, Makrele), täglich Leinsamen oder Walnüsse, hochwertige Öle wie Lein- oder Rapsöl.
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Omega-6 reduzieren: weniger Sonnenblumen-, Mais- oder Sojaöl, Fertiggerichte und Chips meiden, Fleischkonsum reduzieren oder auf Weidefleisch umsteigen.
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Supplemente sinnvoll einsetzen: Bei erhöhtem Bedarf (z. B. Schwangerschaft, Herz-Kreislauf-Risiko, vegetarische Ernährung) können hochwertige Omega-3-Kapseln (EPA/DHA) aus Fisch- oder Algenöl helfen.
Alltagstipp: Wer jeden Morgen einen Esslöffel Leinöl oder einen Smoothie mit Chia-Samen einplant, verbessert sein Verhältnis Schritt für Schritt – ganz ohne radikale Diäten.
Praxis-Tipps für den Alltag
Ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 lässt sich schon durch kleine, aber gezielte Veränderungen im Alltag erreichen. Wichtig ist nicht die „radikale Umstellung“, sondern die kontinuierliche Anpassung der Essgewohnheiten.
Lebensmittel mit viel Omega-3 (Fisch, Algen, Leinsamen, Walnüsse)
Omega-3 Fettsäuren sind in einigen Lebensmitteln besonders reichlich enthalten. Sie sollten bewusst in den Speiseplan eingebaut werden:
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Fetter Seefisch (Lachs, Hering, Makrele, Sardinen): reich an EPA und DHA, die direkt im Körper wirken.
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Algen: natürliche Quelle für DHA – besonders wichtig für Vegetarier und Veganer.
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Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen: enthalten Alpha-Linolensäure (ALA), die der Körper teilweise in EPA/DHA umwandelt.
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Walnüsse: praktische Snack-Alternative mit hohem Omega-3-Gehalt.
Alltagstipp: Ein Smoothie mit Chiasamen oder ein Löffel Leinöl über dem Salat liefert wertvolles Omega-3, ohne den Speiseplan kompliziert zu machen.
Omega-6 bewusst reduzieren (raffinierte Pflanzenöle, Fertigprodukte)
In der modernen Ernährung ist Omega-6 oft im Überfluss vorhanden. Um die Balance wiederherzustellen, lohnt es sich, die Hauptquellen bewusst zu reduzieren:
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Weniger Sonnenblumen-, Mais- und Sojaöl verwenden – besser auf Raps- oder Leinöl umsteigen.
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Fertigprodukte, Chips und frittierte Snacks meiden – sie enthalten meist versteckte Omega-6-Bomben.
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Fleisch aus Weidehaltung bevorzugen: Tiere, die Gras fressen, haben ein deutlich günstigeres Omega-6/Omega-3-Profil als Masttiere.
Praxisbeispiel: Ersetzen Sie Sonnenblumenöl beim Braten durch Rapsöl – es hält Hitze aus, liefert bessere Fettsäuren und verschiebt das Verhältnis automatisch in die richtige Richtung.
Sinnvolle Nahrungsergänzungen – wann sie nützlich sind
Nicht immer gelingt es, allein über die Ernährung den Bedarf an Omega-3 zu decken. Hier können Nahrungsergänzungen eine sinnvolle Unterstützung sein.
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Omega-3-Kapseln aus Fischöl: ideal für Menschen, die wenig Fisch essen.
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Algenöl-Kapseln: vegane Alternative, besonders für Vegetarier und Veganer empfehlenswert.
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Dosierung: häufig werden 250–1000 mg EPA/DHA pro Tag empfohlen – je nach individueller Situation.
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Qualität: Achten Sie auf gereinigte Produkte (frei von Schwermetallen, PCBs) und klare Angaben zu EPA/DHA-Gehalt.
Tipp: Nahrungsergänzungen sollten keine Ausrede sein, ungesund zu essen. Sie sind eine Ergänzung – kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.
Hilfe bei Problemen – Häufige Fragen & Lösungen
„Ich esse keinen Fisch – was tun?“
Kein Problem: Es gibt viele pflanzliche Alternativen. Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen und Walnüsse liefern ALA, die der Körper teilweise in EPA und DHA umwandelt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, greift zu Algenöl-Kapseln – eine direkte, vegane Quelle für DHA.
„Welche Nahrungsergänzung ist wirklich sinnvoll?“
Die beste Wahl sind Produkte, die einen klaren Gehalt an EPA und DHA angeben. Fischöl oder Algenöl sind die wirksamsten Formen. Reine Leinöl-Kapseln oder Mischprodukte sind zwar besser als nichts, liefern aber nur ALA, das nicht vollständig umgewandelt wird.
Merke: Für messbare gesundheitliche Effekte sind EPA/DHA-Produkte die bessere Wahl.
„Wie merke ich, dass mein Verhältnis unausgeglichen ist?“
Ein unausgeglichenes Verhältnis zeigt sich oft durch unspezifische Beschwerden:
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Häufige Entzündungen (z. B. Gelenke, Haut)
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Konzentrationsprobleme oder Stimmungsschwankungen
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Erhöhte Blutfettwerte oder Blutdruck
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Allgemeine „Trägheit“ und längere Regeneration nach Belastung
Sicher feststellen lässt sich das nur durch einen Omega-3-Index-Test aus dem Blut. Viele Labore und auch Hausärzte bieten diesen Test mittlerweile an.
Naturheilkundliche Ansätze zur Balance
Neben der Ernährung können auch naturheilkundliche Methoden helfen, die Balance von Omega-6 und Omega-3 zu unterstützen:
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Entzündungshemmende Kräuter: Kurkuma, Ingwer und Weihrauch wirken synergistisch mit Omega-3 und können Entzündungen regulieren.
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Mediterrane Ernährung: reich an Gemüse, Olivenöl, Fisch und Nüssen – sie verbessert nachweislich das Fettsäureverhältnis.
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Fastenkuren & Basenkuren: reduzieren die Belastung durch entzündungsfördernde Lebensmittel und unterstützen die Regeneration.
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Bewegung & Stressabbau: Sport und Entspannungstechniken (Yoga, Meditation) verstärken die positiven Effekte einer ausgewogenen Ernährung.
Ganzheitlicher Tipp: Ernährung, Naturheilkunde und Lebensstil greifen ineinander – wer an mehreren Stellschrauben dreht, erreicht schneller ein gesundes Gleichgewicht.
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Häufige Leserfragen & Antworten
1. Warum ist das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 so wichtig?
Das Verhältnis entscheidet darüber, ob unser Körper eher entzündungsfördernde oder entzündungshemmende Prozesse unterstützt. Ein Zuviel an Omega-6 führt zu chronischen Entzündungen, während ein ausgewogenes Verhältnis Herz, Gehirn und Immunsystem schützt.
2. Wie finde ich heraus, ob mein Verhältnis unausgeglichen ist?
Ein Omega-3-Index-Test im Blut zeigt zuverlässig, wie gut Ihr Verhältnis ist. Viele Labore und Ärzte bieten diesen an. Erste Anzeichen eines Ungleichgewichts können häufige Infekte, Hautprobleme, Gelenkbeschwerden oder Konzentrationsstörungen sein.
3. Welche Lebensmittel sind die besten Omega-3-Quellen?
Fetter Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering ist reich an EPA und DHA. Für Veganer und Vegetarier sind Algenöl, Leinöl, Chia- und Hanfsamen oder Walnüsse eine sehr gute Wahl.
4. Muss ich Omega-6 komplett vermeiden?
Nein – Omega-6 ist ebenfalls essenziell. Es geht nicht um Vermeidung, sondern um das richtige Gleichgewicht. Empfehlenswert ist ein Verhältnis von 1:3 bis 1:5 (Omega-3 zu Omega-6).
5. Ich esse keinen Fisch – was sind meine Alternativen?
Pflanzliche Quellen wie Leinsamen, Walnüsse und Chiasamen liefern ALA, das der Körper teilweise umwandeln kann. Um eine sichere Versorgung zu gewährleisten, sind Algenöl-Kapseln eine ideale pflanzliche Alternative zu Fischöl.
6. Welche Nahrungsergänzungen sind wirklich sinnvoll?
Produkte, die direkt EPA und DHA enthalten, sind am wirksamsten. Fischöl- oder Algenöl-Kapseln sind empfehlenswert. Wichtig ist, auf Reinheit und genaue Dosierungsangaben zu achten.
7. Wie kann ich im Alltag mein Verhältnis verbessern?
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Verwenden Sie Raps- oder Leinöl statt Sonnenblumenöl.
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Integrieren Sie 2–3 Fischmahlzeiten pro Woche oder nutzen Sie Algenöl.
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Reduzieren Sie Fertigprodukte, Chips und frittierte Snacks.
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Ergänzen Sie Ihre Ernährung regelmäßig mit Walnüssen oder Chiasamen.
8. Welche naturheilkundlichen Methoden unterstützen die Balance zusätzlich?
Kräuter wie Kurkuma, Ingwer und Weihrauch wirken entzündungshemmend und verstärken die Wirkung von Omega-3. Auch eine mediterrane Ernährung, Fastenkuren, ausreichend Bewegung und Stressabbau tragen zur Verbesserung des Fettsäureverhältnisses bei.
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