
Red Light Pilates: Warum immer mehr Menschen mit Infrarotlicht trainieren – das steckt wirklich dahinter!
Inhaltsverzeichnis
Infrarotlicht gehört aktuell zu den weltweit größten Gesundheits- und Wellness-Trends – und das aus gutem Grund. Immer mehr Studien zeigen, dass tief eindringende Infrarotstrahlen die Zellenergie steigern, die Durchblutung verbessern, die Regeneration beschleunigen und sogar chronische Muskelverspannungen lösen können. Gleichzeitig gewinnt Pilates als gelenkschonendes, körperbewusstes Ganzkörpertraining immer mehr Anhänger. Die Kombination dieser beiden Methoden – bekannt als Red Light Pilates – sorgt für einen völlig neuen Trainingsreiz, der sowohl therapeutisch als auch leistungssteigernd wirkt.
Bei dieser innovativen Trainingsform trifft die präzise Körperarbeit des Pilates auf die tiefenwirksame Wärme des Infrarotlichts. Dadurch werden Muskeln schneller warm, Beweglichkeit verbessert sich, Verkürzungen lösen sich leichter und das gesamte Bindegewebe wird geschmeidiger. Für viele Trainierende bedeutet dies ein intensiveres, effektiveres und zugleich angenehmeres Workout – ohne zusätzliche Belastung für Gelenke oder Herz-Kreislauf-System.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Red Light Pilates im Körper wirkt, welche gesundheitlichen Vorteile wissenschaftlich sinnvoll erscheinen, wie Sie die Methode richtig anwenden und welche Risiken oder Kontraindikationen Sie kennen sollten. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tipps aus medizinischer und naturheilkundlicher Sicht, damit Sie das Maximum aus dieser modernen Trainingsform herausholen – und typische Anfängerfehler vermeiden.
Was ist Red Light Pilates?
Definition: Kombination aus Pilates und gezielter Infrarotlichteinstrahlung
Red Light Pilates verbindet klassisches Pilates – ein Training, das auf Körperkontrolle, Atmung, Stabilität und tief liegende Muskulatur setzt – mit Infrarotlicht, das während der Übungen auf den Körper einwirkt.
Je nach Studio oder Gerät wird entweder rot sichtbares Licht (ca. 630–660 nm) oder Nah-Infrarotlicht (ca. 800–850 nm) eingesetzt. Diese Lichtstrahlen dringen deutlich tiefer in Gewebe und Muskulatur ein als normale Wärme und können dadurch:
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Muskulatur und Faszien erwärmen
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die Durchblutung verbessern
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die Zellenergie steigern (ATP-Produktion)
-
den Stoffwechsel aktivieren
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Verspannungen lockern
-
Beweglichkeit erhöhen
Der Effekt: Pilates-Übungen werden intensiver, fließender und oft schmerzfreier erlebt. Viele Trainierende berichten, dass Dehnungen leichter fallen und die Körpermitte sich stabiler anfühlt.
Unterschied zwischen rotem Licht und Nah-Infrarotlicht
Rotes Licht (Red Light)
-
wirkt vor allem auf die Hautoberfläche und das Bindegewebe
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fördert Wundheilung, Hautgesundheit und Kollagenbildung
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ideal für Oberflächenanwendungen, Warm-up oder leichte Verspannungen
Nah-Infrarotlicht (NIR-Light)
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dringt deutlich tiefer ein – bis in Muskeln, Faszien und Gelenke
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steigert die Energieproduktion der Mitochondrien
-
unterstützt Regeneration, Schmerzreduktion und Muskelentspannung
-
ideal bei muskulären Problemen, Mobilitätsdefiziten und intensiverem Training
Beim Red Light Pilates kommen in der Regel beide Wellenlängen kombiniert vor, um sowohl oberflächliches Gewebe als auch tiefere Strukturen anzusprechen.

Einsatzbereiche in Fitnessstudios, Home-Gym und Therapie
Fitnessstudios
Viele Studios bieten spezielle „Red Light Sessions“ an, oft in kleinen Gruppen. Hier werden klassische Pilates-Flows unter Infrarotlampen oder in Räumen mit integrierter Infrarot-Technik durchgeführt.
Home-Gym
Mit hochwertigen Infrarot-Panels oder mobilen Geräten können Pilates-Fans Red Light Pilates auch zu Hause praktizieren. Besonders beliebt ist die Kombination aus Matten-Pilates und Infrarotstrahlern, die seitlich oder frontal aufgestellt werden.
Therapeutische Einrichtungen
Physiotherapeuten und Heilpraktiker nutzen Infrarotlicht bereits seit Jahren zur Schmerz- und Muskelbehandlung. In Kombination mit Pilates-Übungen kann es helfen bei:
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Rückenschmerzen
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steifen Hüftgelenken
-
Schulterschmerzen
-
Faszienverklebungen
-
verspannter Nackenmuskulatur
Damit wird Red Light Pilates zu einer vielseitigen Trainingsmethode, die sowohl im Fitness- als auch im Reha-Bereich ihren Platz hat.
Wie wirkt Infrarotlicht während des Trainings?
Wärmereiz: tiefere Muskelentspannung und verbesserte Beweglichkeit
Infrarotlicht erzeugt einen sanften, aber tiefenwärmenden Effekt, der deutlich weiter reicht als normale äußere Wärmequellen wie Heizkissen oder Wärmelampen. Die Strahlen dringen bis in die Muskulatur und das Fasziengewebe ein. Dadurch entspannt sich die Muskulatur schneller, und typische Spannungsmuster lösen sich leichter.
Beim Pilates – einer Trainingsform, die präzise Bewegungen und kontrollierte Dehnungen erfordert – hat dieser Wärmereiz entscheidende Vorteile:
-
Dehnpositionen können leichter gehalten werden
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Blockaden lösen sich sanfter
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Der Bewegungsumfang verbessert sich
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Gelenke fühlen sich geschmeidiger an
Viele Menschen berichten bereits nach wenigen Minuten Red Light Pilates von einer deutlich verbesserten Mobilität und einem reduzierten Dehn-Schmerz.
Erhöhte Durchblutung und schnellere Regeneration
Infrarotlicht erweitert die Blutgefäße und verbessert die Mikrozirkulation. Dadurch gelangen Sauerstoff und Nährstoffe schneller in die belasteten Muskelpartien – ein Effekt, der sowohl während als auch nach dem Training wichtig ist.
Die Folge:
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Muskelermüdung tritt später ein
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Regeneration verläuft schneller
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Laktat (Milchsäure) wird effizienter abgebaut
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Entzündungsmarker können reduziert werden
Dieser Effekt wird besonders von Menschen geschätzt, die oft mit Muskelkater, Verspannungen oder Regenerationsproblemen kämpfen – etwa aufgrund von intensiven Workouts, Büroarbeit oder Stress.
Einfluss auf Zellenergie (ATP-Produktion) und Mitochondrien
Ein zentraler Mechanismus der Infrarotlichttherapie ist die Stimulation der Mitochondrien, also der Energiekraftwerke unserer Zellen. Studien zeigen, dass Nah-Infrarotlicht die Produktion von ATP (Adenosintriphosphat) steigern kann – der Energiewährung unseres Körpers.
Mehr ATP bedeutet:
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effizientere Muskelarbeit
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höhere Leistungsfähigkeit
-
verbesserte Ausdauer
-
weniger muskuläre Ermüdung
Im Kontext von Pilates – wo Kontrolle, Stabilität und eine starke Tiefenmuskulatur entscheidend sind – sorgt dieser Energieboost für ein harmonischeres und kraftvolleres Training.

Effekt auf Bindegewebe, Verspannungen und Dehnfähigkeit
Neben Muskeln profitieren auch Faszien, Sehnen und das Bindegewebe stark vom Infrarotlicht. Durch die Erwärmung wird das Gewebe elastischer, besser durchblutet und empfänglicher für manuelle oder aktive Dehnung.
Das Resultat:
-
Mehr Geschmeidigkeit im gesamten Bewegungsapparat
-
Weniger steife Strukturen, vor allem im Rücken und in den Hüften
-
Lösen von Triggerpunkten und Faszienverklebungen
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Verbesserte Körperhaltung und Körpergefühl
Red Light Pilates wirkt damit nicht nur muskulär, sondern auch strukturell – ideal für Menschen, die häufig unter Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen leiden.
Gesundheitliche Vorteile – was zeigt die Wissenschaft?
Wirkung auf Muskelschmerzen, Steifheit & Mobilität
Mehrere klinische Studien belegen, dass Infrarotlicht Schmerzen lindern kann – insbesondere bei muskulären Verspannungen, Arthrose, Rückenschmerzen und Sportverletzungen.
Der kombinierte Effekt aus Wärme, gesteigerter Durchblutung und erhöhter Zellenergie führt dazu, dass schmerzauslösende Spannungen schneller abgebaut werden.
In Kombination mit Pilates – das in sich schon eine hochwirksame Trainingstherapie für den Bewegungsapparat ist – profitieren besonders:
-
Menschen mit Rückenverspannungen
-
Personen mit steifen Schultern oder Hüften
-
Menschen mit Nackenbeschwerden oder Bürohaltungsproblemen
Viele Anwender berichten nach Red Light Sessions von sofortiger Erleichterung und einer leichteren Beweglichkeit.
Unterstützung beim Fettstoffwechsel & Stoffwechselaktivierung
Infrarotlicht kann den Stoffwechsel aktivieren, indem es:
-
die Körpertemperatur leicht erhöht
-
die Fettmobilisierung erleichtert
-
die Mitochondrienaktivität steigert
Zwar ersetzt Infrarotlicht keine Trainingsleistung, aber es kann den Effekt der Bewegung auf den Fettstoffwechsel verstärken. Pilates wiederum kräftigt die Tiefenmuskulatur, was den Grundumsatz moderat erhöht.
Die Kombination kann daher helfen bei:
-
sanfter Gewichtsreduktion
-
Reduzierung von Wassereinlagerungen
-
Verbesserung des Lymphflusses
Viele Studios berichten zudem von glatterer Haut und einer sichtbar verbesserten Gewebestraffung – ein Effekt, der auch in der Naturheilkunde bekannt ist.
Positive Effekte auf Stresslevel, Schlaf und Wohlbefinden
Infrarotlicht wirkt nicht nur körperlich, sondern auch vegetativ. Die Wärme und Lichtfrequenzen können das parasympathische Nervensystem aktivieren – jenes System, das für Entspannung, Regeneration und Ruhe zuständig ist.
Typische Effekte:
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Reduktion von Stresshormonen
-
Ausgleich des vegetativen Nervensystems
-
tiefere Atmung während des Trainings
-
verbesserter Schlaf in der Nacht nach der Anwendung
In Kombination mit der ruhigen, kontrollierten Pilates-Atmung entsteht eine körperlich wie mental harmonisierende Trainingseinheit.
Für wen besonders geeignet?
Red Light Pilates ist besonders hilfreich für Menschen mit:
-
chronischen Muskelverspannungen
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eingeschränkter Beweglichkeit
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sitzender Tätigkeit oder Fehlhaltungen
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Gelenksteifheit
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Rückenschmerzen
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Stress, Schlafproblemen oder hohem Muskeltonus
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allgemeinem Wohlfühl- oder Fitnessbedarf
-
Reha-Bedarf nach leichten Verletzungen
Auch Anfänger profitieren, weil die Wärme Dehnungen erleichtert und die Bewegungen weicher und geführter wirken.
Anwendung: So integrieren Sie Red Light sicher ins Pilates-Training
Dosierung: Dauer, Abstand, Lichtstärke (Watt), Frequenz
Damit Red Light Pilates effektiv und gleichzeitig sicher ist, kommt es auf die richtige Dosierung des Infrarotlichts an. Die wichtigsten Richtlinien:
Dauer:
-
Für ein klassisches Pilates-Workout reichen 10–20 Minuten Infrarotanwendung während der Übungen.
-
Bei gezielten Beschwerden (Rücken, Nacken, Hüfte) können 5–10 Minuten zusätzliche punktuelle Bestrahlung sinnvoll sein.
Abstand zur Lichtquelle:
-
Bei den meisten Geräten liegt der optimale Abstand bei 20–50 cm, abhängig von der Intensität.
-
Je stärker das Panel, desto größer sollte der Abstand sein, um Überhitzung zu vermeiden.
Lichtstärke (Watt):
-
Für Zuhause eignet sich ein Bereich von 300–1.000 Watt.
-
Studios arbeiten oft mit deutlich stärkeren Panels, die den ganzen Raum wärmen.
-
Anfänger sollten mit geringerer Lichtintensität starten.
Frequenz der Anwendung:
-
2–4 Einheiten pro Woche sind ideal.
-
Bei Muskelverspannungen oder Reha-Zielen können tägliche, kurze Anwendungen sinnvoll sein.
-
Wichtig: Zwischen intensiven Einheiten sollte ein Regenerationstag liegen.
Ein grundlegender medizinischer Tipp:
Weniger ist oft mehr. Die Wirkung entsteht durch gezielte Stimulation – nicht durch Überhitzung.
Welche Geräte sinnvoll sind
Für Red Light Pilates kommen verschiedene Geräte infrage, je nach Budget und Trainingsumgebung:
Infrarot-Panels
-
Ideal für Home-Training
-
Große Fläche, gleichmäßige Bestrahlung
-
Optimal für Pilates-Mattenübungen
Mobile Infrarot-Lampen
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Flexibel einsetzbar
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Gut für punktuelle Behandlung z. B. Rücken, Nacken, Hüfte
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Weniger geeignet für Ganzkörperanwendungen
Infrarotkabinen oder -räume (Studios)
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Intensive, ganzheitliche Wärme
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Perfekt für fließende Pilates-Sessions
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Besonders effektiv bei Menschen, die starke Muskelanspannungen haben
Tragbare Infrarot-Decken / Wraps
-
Für Reha-Anwendungen
-
Unterstützend bei Schmerzen oder Mobilitätseinschränkungen
-
Gute Ergänzung für sanfte Pilates-Einheiten
Achten Sie immer darauf, dass Geräte medizinisch zertifiziert, flimmerfrei und mit Sicherheitsabschaltung ausgestattet sind.
Wie ein Red-Light-Pilates-Workout aufgebaut ist
Ein typisches Workout kombiniert klassische Pilates-Bewegungen mit einer wohldosierten Infrarotbestrahlung:
-
Warm-up unter Infrarotlicht (5 Minuten)
-
Aktivierung der Atmung
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sanfte Mobilisation von Wirbelsäule, Hüften, Schultern
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vorbereitende Dehnungen
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-
Kerntraining (10–20 Minuten)
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kontrollierte Pilates-Übungen wie Roll Up, Hundreds, Bridge
-
Fokus auf Körpermitte, Stabilität, Dehnfähigkeit
-
Infrarotlicht unterstützt Muskelerwärmung und flüssige Bewegungen
-
-
Gezielte Behandlung von Verspannungen (3–5 Minuten)
-
z. B. Nacken, unterer Rücken, Hüftbeuger
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Infrarotlicht hilft, Triggerpunkte zu entspannen
-
-
Cooldown & Atmung (3–5 Minuten)
-
Körper regeneriert schneller
-
Herzfrequenz normalisiert sich
-
tiefe Atmung unterstützt Entspannung
-
Diese Kombination sorgt für ein trainingstherapeutisches Erlebnis, das sowohl fordernd als auch wohltuend ist.
Ideal für Anfänger, Fortgeschrittene und Reha-Training
Anfänger:
-
profitieren von der Wärme, weil sie Bewegungen einfacher ausführen können
-
weniger Verletzungsrisiko
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mehr Körpergefühl und Mobilität
Fortgeschrittene:
-
nutzen Infrarot für intensivere Dehnungen
-
bessere Muskelansteuerung und mehr Stabilität
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optimale Unterstützung bei hohen Trainingsumfängen
Reha-Training:
-
Wärme hilft, Schmerzen zu reduzieren
-
Bewegungsabläufe werden flüssiger
-
Gelenke werden entlastet
-
ideal nach leichten Sportverletzungen oder OP-Phasen (nach ärztlicher Freigabe)
Risiken & Kontraindikationen
Hitzeempfindlichkeit
Menschen, die sehr sensibel auf Wärme reagieren, sollten mit kurzen Einheiten und größerem Abstand beginnen.
Warnzeichen:
-
Schwindel
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Kopfschmerzen
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übermäßiges Schwitzen
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Kreislaufbeschwerden
In solchen Fällen die Intensität reduzieren oder das Training abbrechen.
Hauterkrankungen
Bei aktiven Hauterkrankungen ist Vorsicht geboten, z. B.:
-
Ekzeme
-
Psoriasis
-
Rosazea
-
frische Narben
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akute Entzündungen oder Sonnenbrand
Infrarotlicht kann den Zustand vorübergehend verschlechtern. Betroffene sollten vorher ärztlichen Rat einholen.
Augen- und Schilddrüsen-Vorsicht
Augen:
Das Licht niemals direkt oder über längere Zeit in die Augen strahlen lassen – selbst mit geschlossenen Lidern.
Empfehlung:
-
Schutzbrille tragen
-
Abstand vergrößern
-
Lichtquelle seitlich platzieren
Schilddrüse:
Die Schilddrüse reagiert empfindlich auf Infrarotlicht.
Nicht direkt und nicht langfristig bestrahlen – besonders bei bekannten Schilddrüsenproblemen wie Hashimoto, Überfunktion oder Knoten.
Wann ein Arzt konsultiert werden sollte
Folgende Personengruppen sollten vor dem Start ärztlichen Rat einholen:
-
Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-
Personen mit akuten Infektionen oder Fieber
-
Patienten mit aktiven Tumorerkrankungen
-
Menschen mit neurologischen Erkrankungen (z. B. MS, Epilepsie)
-
Personen mit Diabetes und eingeschränkter Sensibilität
-
Schwangere (keine ausreichenden Studien)
Auch bei anhaltenden Schmerzen oder ungewöhnlichen Symptomen gilt:
Training abbrechen und medizinisch abklären lassen.
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Häufige Leserfragen zum Thema Red Light Pilates
1. Ist Red Light Pilates für jeden geeignet oder gibt es Einschränkungen?
Grundsätzlich eignet sich Red Light Pilates für die meisten Menschen – egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Personen mit Verspannungen. Einschränkungen gelten jedoch für Menschen mit akuten Infektionen, stark hitzeempfindlicher Haut, bestimmten Schilddrüsenerkrankungen oder akuten Hautleiden. Schwangere und Patienten mit schweren chronischen Erkrankungen sollten vorher ärztlich Rücksprache halten.
Tipp: Wenn Sie unsicher sind, starten Sie mit kürzeren Anwendungen und beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert.
2. Wie schnell kann man erste Effekte von Infrarotlicht beim Pilates spüren?
Viele Anwender berichten bereits nach der ersten oder zweiten Sitzung von Verbesserungen in Beweglichkeit, Wärmegefühl und Muskelentspannung. Die tiefenwirksame Wärme wirkt sofort auf Muskeln und Faszien.
Für nachhaltige Effekte – z. B. weniger Rückenschmerzen oder mehr Mobilität – braucht es in der Regel 2–4 Wochen regelmäßiges Training.
Tipp: Ein Trainingsjournal kann helfen, Fortschritte bewusster wahrzunehmen.
3. Wie oft sollte ich Red Light Pilates pro Woche durchführen?
Optimal sind 2–4 Einheiten pro Woche.
Bei Verspannungen oder Reha-Zielen können auch kürzere tägliche Anwendungen sinnvoll sein. Zu intensive oder zu häufige Bestrahlung kann jedoch zu Überhitzung oder Hautreizungen führen.
Tipp: Wechseln Sie zwischen intensiveren und leichteren Tagen, um Ihrem Körper ausreichende Regeneration zu ermöglichen.
4. Welches Infrarotgerät ist für den Einstieg am besten geeignet?
Für Einsteiger empfehlen sich mittelgroße Infrarot-Panels mit 300–600 Watt, die sowohl rotes Licht (630–660 nm) als auch Nah-Infrarot (810–850 nm) kombinieren.
Mobile Handlampen eignen sich nur begrenzt für Pilates, da sie eine zu kleine Fläche abdecken.
Tipp: Achten Sie auf CE-Zertifizierung, flimmerfreie LEDs und einen integrierten Timer.
5. Kann man mit Red Light Pilates tatsächlich abnehmen?
Infrarotlicht allein führt nicht zur Gewichtsreduktion, kann aber den Fettstoffwechsel und die Durchblutung aktivieren, was den Effekt des Trainings verstärkt. Pilates selbst stärkt die Tiefenmuskulatur, verbessert die Haltung und kann Wassereinlagerungen reduzieren.
Tipp: Für einen echten Abnehm-Effekt ist die Kombination aus Ernährung, Bewegung und Lichttherapie am effektivsten.
6. Ist Red Light Pilates bei Rückenschmerzen sinnvoll?
Ja, definitiv. Die Kombination aus wärmender Infrarottherapie und rückenstärkenden Pilates-Übungen ist für viele Menschen mit Rückenproblemen hervorragend geeignet. Die Wärme entspannt die Muskulatur, während Pilates die tiefliegenden Stabilisatoren stärkt.
Tipp: Besonders hilfreich sind Übungen wie „Bridge“, „Cat-Cow“, „Swan Prep“ und sanfte Rotationen unter leichtem Infrarotlicht.
7. Was tun, wenn ich während des Trainings Schwindel oder Unwohlsein verspüre?
Schwindel tritt oft bei zu intensiver Wärme, zu geringem Abstand oder falscher Atmung auf.
Lösung:
-
Sofort pausieren
-
Abstand zur Lichtquelle vergrößern
-
Intensität reduzieren
-
ausreichend trinken
Wenn die Beschwerden wiederholt auftreten, die Anwendung medizinisch abklären lassen.
8. Kann ich Red Light Pilates auch zu Hause durchführen, oder brauche ich ein Studio?
Beides ist möglich. Studios verfügen über professionelle Räume und Panels, die den gesamten Körper bestrahlen. Für Zuhause reichen 1–2 hochwertige Panels, die seitlich oder frontal aufgestellt werden.
Tipp: Ein kleines Setup (Panel + Pilatesmatte) ist für den Einstieg völlig ausreichend und bietet hervorragende Ergebnisse.
Letzte Aktualisierung am 2025-12-12 at 01:49 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
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