Rhabarber Heilpflanze Wirkung Anwendung
Rhabarber Heilpflanze Wirkung Anwendung daseaford/shutterstock.com

Gesund mit Rhabarber: So nutzt du die verborgenen Kräfte der roten Stängel richtig

Rhabarber ist für viele Menschen ein klassischer Begleiter im Frühling: als Kompott, im Kuchen oder als erfrischendes Getränk. Doch die roten Stängel sind weit mehr als ein saisonales Dessert. In der Naturheilkunde wird Rhabarber seit Jahrhunderten als Heilpflanze geschätzt, insbesondere wegen seiner verdauungsfördernden und reinigenden Wirkung. Gleichzeitig steckt er voller Vitamine, Mineralstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe, die unseren Körper auf vielfältige Weise unterstützen können.

Schon in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wurde Rhabarber als Mittel zur Entgiftung und Verdauungsregulierung eingesetzt. Auch in Europa hat er seit Jahrhunderten seinen Platz, sowohl in der Küche als auch in der Heilkunde. Heute zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass viele dieser überlieferten Wirkungen durchaus fundiert sind.

Neugier-Haken: Doch wie gesund ist Rhabarber wirklich? Welche Inhaltsstoffe machen ihn so wertvoll – und wo liegen mögliche Risiken, etwa durch die bekannte Oxalsäure? Genau das schauen wir uns nun genauer an.


Was ist Rhabarber?

Herkunft & Botanik (Gemüse, kein Obst)

Botanisch gesehen gehört Rhabarber (Rheum rhabarbarum) zur Familie der Knöterichgewächse. Damit zählt er streng genommen zum Gemüse, auch wenn er kulinarisch meist wie Obst zubereitet wird. Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Himalaya und aus Teilen Chinas, wo sie schon vor über 3.000 Jahren als Heilmittel genutzt wurde. Über Russland gelangte Rhabarber im 18. Jahrhundert nach Europa und wurde zunächst in Klostergärten angebaut.

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Die Pflanze ist mehrjährig und zeichnet sich durch ihre großen, grünen Blätter und die kräftigen, farbigen Stängel aus, die im Frühjahr geerntet werden. Wichtig zu wissen: Die Blätter enthalten besonders viel Oxalsäure und sind giftig, deshalb werden ausschließlich die Stiele verzehrt.

Sorten: grün-, rotstielig und ihre Unterschiede

Rhabarber gibt es in unterschiedlichen Sorten, die sich vor allem in der Farbe der Stängel und im Geschmack unterscheiden:

  • Grünstieliger Rhabarber: enthält mehr Oxalsäure, schmeckt daher deutlich saurer und herber.

  • Rotstieliger Rhabarber: milder im Geschmack, enthält etwas weniger Oxalsäure, dafür reich an Farbpigmenten (Anthocyane), die antioxidativ wirken.

  • Mischsorten: oft außen rot, innen grün – geschmacklich und gesundheitlich ein Mittelweg.

Für empfindliche Mägen sind die rotstieligen Sorten in der Regel besser verträglich, da sie weniger Säure enthalten.

Inhaltsstoffe (Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe)

Rhabarber überzeugt nicht nur durch seinen erfrischend-sauren Geschmack, sondern auch durch seine Zusammensetzung:

  • Ballaststoffe: fördern die Verdauung, wirken sättigend und regulieren die Darmtätigkeit.

  • Vitamine: vor allem Vitamin K (wichtig für Blutgerinnung und Knochen), Vitamin C (Immunsystem) und kleine Mengen Vitamin A.

  • Mineralstoffe: Kalium (wichtig für Herz und Muskeln), Kalzium (für Knochen & Zähne) sowie Magnesium.

  • Sekundäre Pflanzenstoffe: insbesondere Polyphenole und Anthocyane, die antioxidativ wirken und freie Radikale abfangen können.

👉 Ein besonderes Merkmal: Der Gehalt an Oxalsäure. Diese bindet Kalzium im Körper, was bei übermäßigem Verzehr problematisch sein kann, insbesondere für Menschen mit Nieren- oder Gelenkproblemen. In Maßen genossen überwiegen jedoch klar die gesundheitlichen Vorteile.

Anwendung & Zubereitung
Anwendung & Zubereitung

Anwendung & Zubereitung

Rhabarber ist nicht nur ein vielseitiges Lebensmittel in der Küche, sondern findet auch in der traditionellen Naturheilkunde Anwendung. Damit die gesundheitlichen Vorteile optimal genutzt werden können, ist es wichtig, die richtige Zubereitung und Dosierung zu beachten.


Klassische Rezepte (Kompott, Saft, Tee)

  • Rhabarberkompott:
    Der Klassiker! Die geschälten und in Stücke geschnittenen Stängel werden mit etwas Wasser, Zucker oder Honig gekocht. Kompott eignet sich als Dessert oder Beilage, z. B. zu Grießbrei oder Joghurt.
    Gesundheitstipp: Zucker sparsam verwenden, besser mit Honig oder Dattelsüße arbeiten.

  • Rhabarbersaft:
    Frisch gepresster oder gekochter Saft wirkt erfrischend und verdauungsfördernd. Der Saft kann pur oder mit Apfel- bzw. Orangensaft gemischt werden. Er eignet sich besonders im Sommer als vitaminreicher Durstlöscher.

  • Rhabarbertee:
    Aus den getrockneten Schalen oder Wurzeln kann ein Tee zubereitet werden, der traditionell gegen Verdauungsbeschwerden genutzt wird. Hierbei wirkt der Tee leicht abführend und wird daher in der Naturheilkunde oft als „sanfte Reinigung“ empfohlen.


Heilkundliche Anwendungen (Wurzel als Arznei, Hausmittel)

Die Rhabarberwurzel spielt in der Naturheilkunde eine besondere Rolle:

  • In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird sie seit Jahrtausenden als Entgiftungsmittel, zur Blutreinigung und gegen Verstopfung eingesetzt.

  • Auch in der europäischen Volksheilkunde diente die Wurzel als natürliches Abführmittel bei träger Verdauung.

  • Bei äußerlicher Anwendung (als Umschlag) soll Rhabarberwurzel entzündungshemmend und leicht antibakteriell wirken.

Die medizinische Anwendung von Rhabarberwurzel ist nicht für den Selbstgebrauch gedacht. Arzneiliche Zubereitungen sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker eingenommen werden, da die Wirkstoffe stark dosiert sein können.


Tipps zur richtigen Zubereitung & Bekömmlichkeit

  • Schälen: Ältere Stängel sollten geschält werden, da die Schale viel Oxalsäure enthält. Junge Stängel können meist ungeschält gegessen werden.

  • Kochen: Rhabarber niemals roh essen – durch das Kochen wird ein Großteil der Oxalsäure abgebaut und die Bekömmlichkeit deutlich verbessert.

  • Kombinieren: Mit kalziumreichen Lebensmitteln wie Milch oder Joghurt kombinieren – das bindet die Oxalsäure und macht den Rhabarber bekömmlicher.

  • Saison beachten: Rhabarber wird traditionell nur bis zum 24. Juni (Johannistag) geerntet. Später im Jahr steigt der Oxalsäuregehalt stark an.


Was unbedingt zu beachten ist (z. B. Oxalsäure, Dosierung, Kinder, Nierenprobleme)

  • Oxalsäure:
    Zu viel davon kann die Aufnahme von Kalzium blockieren und zur Bildung von Nierensteinen beitragen. Empfindliche Personen (z. B. mit Rheuma, Gicht oder Nierenproblemen) sollten Rhabarber daher nur in Maßen essen.

  • Dosierung:
    Für gesunde Erwachsene sind 200–300 g gekochter Rhabarber pro Portion unbedenklich. Bei täglichem Verzehr sollte man jedoch auf Abwechslung in der Ernährung achten.

  • Kinder:
    Kinder sollten nur kleine Mengen Rhabarber essen und am besten in Kombination mit Milchprodukten, um die Oxalsäure zu neutralisieren.

  • Nierenprobleme:
    Menschen mit Niereninsuffizienz oder Neigung zu Nierensteinen sollten auf Rhabarber verzichten oder den Verzehr unbedingt mit ihrem Arzt absprechen.

Wer Rhabarber regelmäßig genießen möchte, sollte bevorzugt die milderen rotstieligen Sorten wählen und sie stets gekocht sowie kombiniert mit Milchprodukten verzehren – so bleibt er ein gesunder Genuss ohne Risiko.

Risiken & Nebenwirkungen

So gesund Rhabarber auch ist: Er hat Inhaltsstoffe, die bei falscher Zubereitung oder übermäßigem Verzehr belastend sein können. Der wichtigste Stoff in diesem Zusammenhang ist die Oxalsäure. Sie kommt vor allem in den Blättern, aber auch in den Stielen vor.


Oxalsäure & ihre Wirkung auf Nieren & Gelenke

Oxalsäure ist eine natürliche Pflanzenverbindung, die Mineralstoffe wie Kalzium bindet. Dadurch können sich im Körper schwer lösliche Kalziumoxalate bilden. Diese Kristalle lagern sich bevorzugt in den Nieren oder Gelenken ab:

  • Nieren: Ein Übermaß an Oxalsäure kann die Bildung von Nierensteinen fördern und die Nierenfunktion belasten.

  • Gelenke: Manche Menschen berichten über verstärkte Gelenkschmerzen bei übermäßigem Rhabarberkonsum, da Oxalate auch in Gelenken abgelagert werden können.

  • Kalziummangel: Bei regelmäßig hohem Verzehr kann Oxalsäure die Kalziumaufnahme hemmen und so langfristig die Knochengesundheit beeinträchtigen.


Wer besser verzichten sollte (Risikogruppen)

Bestimmte Personengruppen sollten Rhabarber nur in sehr kleinen Mengen oder am besten gar nicht verzehren:

  • Menschen mit Niereninsuffizienz oder bekannter Nierensteinneigung

  • Personen mit Rheuma oder Gicht, da Oxalsäure die Beschwerden verstärken kann

  • Kinder im Kleinkindalter, da ihr Stoffwechsel empfindlicher reagiert

  • Schwangere und Stillende sollten den Verzehr mit ihrem Arzt abklären, da es keine eindeutigen Empfehlungen gibt


Sichere Mengen & Zubereitungstricks

  • Portionsgröße: 200–300 g gekochter Rhabarber pro Portion gelten für gesunde Erwachsene als unbedenklich.

  • Kochen statt roh essen: Durch das Erhitzen reduziert sich der Oxalsäuregehalt deutlich. Roh sollte Rhabarber niemals gegessen werden.

  • Mit Milchprodukten kombinieren: Joghurt, Quark oder Milch binden die Oxalsäure im Darm, sodass sie weniger schädlich wirkt.

  • Saison beachten: Nach dem 24. Juni steigt der Oxalsäuregehalt stark an – ab dann sollte Rhabarber nicht mehr geerntet oder verzehrt werden.


Checkliste: Rhabarber gesund genießen

✅ Nur junge Stiele verwenden
✅ Nicht roh essen
✅ Kombination mit kalziumreichen Lebensmitteln (z. B. Milchprodukte)
✅ Saisonale Frische beachten


Hilfe bei Problemen

Was tun bei Unverträglichkeit oder Beschwerden?

Wer nach dem Verzehr von Rhabarber Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit oder Gelenkschmerzen verspürt, sollte den Konsum sofort reduzieren oder einstellen. Meist bessern sich die Symptome nach kurzer Zeit. Viel trinken (Wasser oder Kräutertee) hilft, die Oxalsäure schneller auszuscheiden.

Wann ärztlichen Rat einholen?

  • Bei starken Bauchschmerzen, anhaltender Übelkeit oder Blut im Urin

  • Wenn sich Nierensteine bemerkbar machen (kolikartige Schmerzen im Rücken oder in der Seite)

  • Bei ungewöhnlich starken Gelenkbeschwerden nach dem Verzehr

Natürliche Alternativen bei empfindlicher Verdauung

  • Statt Rhabarber können säureärmere Obstsorten wie Äpfel, Birnen oder Pfirsiche genutzt werden.

  • Für den Verdauungseffekt eignet sich auch Flohsamenschalen oder Leinsamen, die milder wirken und keine Oxalsäure enthalten.

  • Menschen, die gern saure Erfrischungsgetränke mögen, können auf verdünnten Zitronensaft oder Apfelessig-Getränke zurückgreifen.

Rhabarber ist ein gesundes, vielseitiges Lebensmittel – solange er richtig zubereitet und in maßvollen Mengen verzehrt wird. Wer zu den Risikogruppen gehört oder Beschwerden verspürt, sollte vorsichtig sein und auf geeignete Alternativen ausweichen.

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Häufige Leserfragen zum Thema Rhabarber

1. Ist Rhabarber gesund oder eher schädlich?

Rhabarber ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen, die die Verdauung unterstützen und das Immunsystem stärken. Allerdings enthält er auch Oxalsäure, die in großen Mengen problematisch für Nieren und Gelenke sein kann. In Maßen genossen, gekocht und am besten kombiniert mit Milchprodukten, überwiegen die gesundheitlichen Vorteile deutlich.


2. Kann man Rhabarber roh essen?

Nein, Rhabarber sollte niemals roh verzehrt werden. Der Gehalt an Oxalsäure ist dann besonders hoch und kann Schleimhäute reizen oder sogar Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Durch das Kochen wird die Oxalsäure reduziert und der Rhabarber bekömmlich.


3. Welche Rhabarbersorte ist am gesündesten?

Rotstieliger Rhabarber ist milder im Geschmack und enthält etwas weniger Oxalsäure als grünstielige Sorten. Zudem liefert er wertvolle Anthocyane – sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativer Wirkung. Wer empfindlich ist, sollte daher eher zu roten Sorten greifen.


4. Wie viel Rhabarber darf man pro Tag essen?

Für gesunde Erwachsene gelten 200–300 Gramm gekochter Rhabarber pro Portion als unbedenklich. Mehr sollte nicht regelmäßig verzehrt werden, um eine übermäßige Aufnahme von Oxalsäure zu vermeiden. Kinder sollten deutlich kleinere Mengen essen.


5. Warum darf Rhabarber nur bis Ende Juni geerntet werden?

Traditionell endet die Ernte am 24. Juni (Johannistag). Danach steigt der Oxalsäuregehalt in den Stängeln stark an, was die Bekömmlichkeit verschlechtert und die Nieren stärker belasten kann. Außerdem benötigt die Pflanze eine Ruhephase, um im nächsten Jahr wieder kräftig austreiben zu können.


6. Hilft Rhabarber bei Verdauungsproblemen?

Ja, Rhabarber kann bei träger Verdauung unterstützen. Seine Ballaststoffe fördern die Darmtätigkeit, und die Rhabarberwurzel wird in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten als sanftes Abführmittel verwendet. Bei chronischer Verstopfung sollte jedoch ein Arzt hinzugezogen werden, da andere Ursachen vorliegen können.


7. Wer sollte besser auf Rhabarber verzichten?

Personen mit Niereninsuffizienz, Nierensteinneigung, Rheuma, Gicht oder Kleinkinder sollten keinen oder nur sehr wenig Rhabarber essen. Auch Schwangere sollten vor regelmäßigem Verzehr Rücksprache mit ihrem Arzt halten.


8. Welche Alternativen gibt es, wenn man Rhabarber nicht verträgt?

Für Menschen mit empfindlicher Verdauung oder Nierenproblemen eignen sich säureärmere Früchte wie Birnen, Pfirsiche oder Äpfel. Auch ballaststoffreiche Hausmittel wie Flohsamenschalen oder Leinsamen können eine milde Alternative zur Verdauungsunterstützung sein.

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