Schuppen Haare Trocken Fettig Hilfe
Nina Buday/shutterstock.com

Die 5 Besten Tipps bei Schuppen

Leise rieselt es von der Kopfhaut auf die Schultern. Schnee wird es nicht sein, aber Schuppen. Eine Überproduktion von Ihnen ist eine lästige Angelegenheit und eine unappetitliche dazu. Es gibt aber Möglichkeiten die Schuppen wieder loszuwerden.

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Es gibt verschiedene Arten von Schuppen

Für die Behandlung von Schuppen ist es wichtig zu wissen, um welche Schuppen es sich handelt. Ja Sie lesen richtig, es gibt zwei Arten von Schuppen. Die trockenen weißen und die fettigen gelblichen Schuppen. Für diese beiden Schuppenbilder gibt es verschiedene Behandlungen.

Betrachtet man es einmal vom medizinischen Standpunkt, so sind Sie eine ganz natürliche Sache. Unsere Haut erneuert sich ständig, wobei die oberste Schicht inform von kleinen Schüppchen (abgestorbene Hautzellen) abgestoßen wird. Das sieht man eigentlich überhaupt nicht.

Sind es trockene oder fettige

Hat jemand eine besonders trockene Kopfhaut, dann lösen sich sichtbare Hautzellen aus der juckenden Kopfhaut. Von der Optik her, sind trockene weiße Schuppen kleiner als die fettigen gelblichen Schuppen.

Die Trockenen  sind auch gleichmäßig auf dem Kopf verteilt. Sie rieseln förmlich vom Kopf auf die Schultern und die Kissen.

Allerdings kann auch sehr fettige Haut zur Schuppenbildung neigen. In diesem Fall verklumpen sich die abgelösten Hautzellen, wobei das Fett wie ein Kleber wirkt. Wer darunter leidet, der sollte zuerst an einen Hautpilz Pityrosporum ovale denken.

Der Pilz sitzt auch auf einer gesunden Kopfhaut. Wird die Talgproduktion verstärkt angeregt, so befindet er sich in seinem Element und er vermehrt sich stark.

Das Fett wird praktisch verdaut, was zur Folge hat, dass der Pilz Substanzen freisetzt, die die Kopfhaut vermehrt reizt und die Schuppenbildung steigt an. Männer produzieren mehr Talg als Frauen, darum leiden Männer häufiger unter fettigen gelblichen Schuppen.

Verschiedene Maßnahme

  1. Die Ursachen der Schuppenbildung sind verschieden, was bedeutet, dass auch die Bekämpfung der Schuppen unterschiedlich ist.
  2. Wer eine trockene Kopfhaut, der sollte auf starre und kratzige Bürsten und heißes Föhnen verzichten.
  3. Das Haar sollte nicht so oft gewaschen werden und wenn dann nur mit einem sehr milden, rückfettenden Shampoo. Man denke hier an Babyshampoo.
  4. Ist die Kopfhaut extrem trocken kann sie auch mit Öl eingerieben werden. Dazu sollten einige Tropfen Pflegeöl in die Kopfhaut einmassiert werden und über Nacht einwirken. Am nächsten Tag können die Haare dann mit einem milden Shampoo gewaschen werden.
  5. Wer unter fettigen gelblichen Schuppen leidet, der sollte Spezialshampoos benutzen. Die entfernen zum einen das Fett von der Kopfhaut, zum anderen enthalten sie antibakterielle und Antipilzwirkstoffe.

Eine Erkrankung sollte ausgeschlossen werden

Wer die vorgenannten Ratschläge vornimmt und Sie sind über Wochen nicht zu beseitigen, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Besonders dann, wenn es  mit einem sehr starken Juckreiz oder einer Krustenbildung sind einhergehend mit Haarausfall.

Es könnte eine Schuppenflechte dahinter stecken. Gerade dann wenn der schuppende Bereich eng eingegrenzt ist. Oftmals hat man auch erkrankte Stellen im Nacken oder in Ohrennähe.

Es gibt Menschen die eine sogenannte Kontaktallergie gegen bestimmte Shampoos oder Haarfärbemittel haben. Ebenfalls könnte eine Neurodermitis in Frage kommen.

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