Damenbart Rasieren Bart Frau entfernen
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Damenbart wirksam beseitigen

Über der Oberlippe ist ein dunkler Flaum und am Kinn dicke Stoppeln – Frauen, die einen Damenbart haben, schämen sich häufig für deren männliche Körperbehaarung. Mit steigendem Alter werden die Haare meistens immer mehr.

Damit man die lästigen Härchen loswird, wachsen, rasieren oder zupfen sich zahlreiche Frauen nahezu jeden Tag die betreffenden Stellen. Hier liest man, was sich hinter einer zu starken Behaarung verbirgt und wie man diese tatsächlich loswerden kann.

Haare im Schambereich, unter den Achseln, an den Beinen und bei den Herren im Gesicht – diese sprießen am ganzen Körper, wenn die Pubertät beginnt.

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Bei den Männern sind diese als typisches Geschlechtermerkmal anzusehen, nämlich als männlich. Bei den Damen dagegen gilt eine enorme Körperbehaarung als nicht attraktiv.

Haarwuchs ist erblich bedingt

Die männlichen Sexualhormone, die man auch Androgene nennt und die ebenso in geringen Mengen der weibliche Körper produziert, sind am Haarwuchs Schuld.

Wenn allerdings etwa bei den Haarfollikeln eine genetische Überempfindlichkeit auf Androgene vorliegt, führt dies bei den Frauen in manchen Fällen zu übermäßigem Haarwuchs.

Jedoch ebenso in den Wechseljahren, wenn sich der Östrogenspiegel verringert, ist es möglich, dass die weibliche Körperbehaarung zunimmt. Bei Frauen mit hellem Haaren wirkt das keinesfalls unbedingt störend, andere jedoch haben hiermit größere Probleme.

Damen fühlen sich verunstaltet

Hautärztin Anne H. meint, wenn die Behaarung zum Damenbart auswächst, dann ist der Leidensdruck häufig groß. Denn vor allem wenn sich das Haar im Gesicht ausbreitet, fühlen sich zahlreiche Frauen nicht weiblich und in manchen Fällen sogar ziemlich entstellt.

Sie erklärt, dass trotzdem die Rasur jeden Tag für viele Damen keine Lösung sei. Entgegen der stark verbreiteten Meinung rege zwar die Rasur das Haarwachstum keineswegs an, doch seien nachwachsende Stoppeln sehr auffällig, insbesondere wenn sie sehr dunkel sind.

Behaarung ist möglicherweise ein Hinweis auf eine Erkrankung

Damit man das Haar zunächst einmal loswird, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie beispielsweise Enthaarungscremes oder die Wachsepilation.

Viele der Techniken sind allerdings auf die Dauer nicht hilfreich und sind in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.

Möchte man seine Gesichtsbehaarung für das weitere Leben los sein, hat man auf eine Laserbehandlung zurückzugreifen. Dabei ist es wichtig, dieses Verfahren von Spezialisten vornehmen zu lassen.

Die Hautärztin meint, dass Damen, die unter starkem Haarwachstum leiden, den Hormonspiegel im Blut überprüfen lassen sollten.

Hinter der Behaarung stecken möglicherweise ebenso Tumore oder Erkrankungen der Eierstöcke, die zu einer zunehmenden Androgenproduktion führen.

 
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