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Durch Alzheimer werden Betroffene isoliert

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Durch Alzheimer werden Betroffene isoliert

Personen, die an der Erkrankung Alzheimer leiden, fühlen sich des öfteren von der Gesellschaft nicht integriert und daher allein gelassen. Das ist das Resultat von einer wissenschaftlichen Studie der ADI. Die ADI steht für Alzheimer´s Disease International. Hier handelt es sich um eine Organisation, welche in der britischen Hauptstadt während des Welt-Alzheimer-Tages der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Etwa 75 von allen erkrankten Personen gaben immerhin an, dass diese Krankheit Dememz in deren Heimatländern nicht positiv assoziiert ist. Dies bestätigten ebenso rund 60 Prozent aller Familienangehörigen und Verwandten.

Autorin Nicole Batsch meint dazu, dass in manchen Fällen sich die Personen, die an Demenz erkrankt sind, von deren eigenen Mitgliedern der Familie, Verwandten, Freunden und Bekannten allein gelassen fühlen.

Der Fortschritt ist gebremst

Für den derzeitigen Report befragten die Wissenschaftler etwa 2.500 Personen, die in 50 Ländern leben, im Internet. Die Resultate der entsprechenden Teilnehmer sagen ganz klar aus: 40 Prozent aller Personen, die von der Krankheit Demenz betroffen sind, fühlen sich keinesfalls im täglichen Leben integriert. 24 Prozent der Befragten haben so ihre Erkrankung tatsächlich bereits einmal verschwiegen, weil sie Angst vor gewissen Vorurteilen hatten. Batsch meinte daraufhin, dass die Stigmatisierung den Fortschritt von allen Demenzinitiativen bremst. So würden bestimmte Gelder blockiert, die auf alle Fälle benötigt werden. Selbst die Arbeit wurde besonders erschwert, damit die Lage der Personen verbessert wird, die von der Demenzerkrankung betroffen sind.

Zehn Schlüsselelemente

Damit man Personen, die an Demenz erkrankt sind, in die Gesellschaft entsprechend integrieren kann, schlägt der Report daher in Summe zehn Schlüsselelemente für gesellschaftliche Organisationen und Regierungen vor. So ist es wichtig, dass die Öffentlichkeit besser und leichter Informationen erhält. Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben viel mehr am täglichen Leben teilzunehmen oder ebenso eigene Interessensvertretungen zu schaffen. Zudem ist es von Bedeutung, dass Abgeordnete in den Regierungen in dem Umgang mit der Erkrankung Demenz entsprechende Pläne aufstellen sowie die Arbeit der Forscher vorantreiben.

Die Alzheimer´s Disease International weist zudem ebenso noch mal auf die Anzahl der Personen hin, die an Demenz erkrankt sind, welche enorm zunimmt. Momentan wird laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) jede vierte Sekunde ein neuer Fall von Demenzerkrankung festgestellt.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

Letzte Aktualisierung am 15.12.2019 um 14:46 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API