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Prostatakrebs hat fünf Varianten

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Prostatakrebs hat fünf Varianten

Die fünf Varianten beim Prostatakrebs

Prostatakrebs ist unter Männern die am meisten verbreitete Krebsart. Hierbei gab es bislang insbesondere zwei Unterscheidungsmöglichkeiten: schnell wuchernd oder langsam wachsend. Wie Forscher nun festgestellt haben, gibt es jedoch noch mehrere Unterarten. Das könnte auf die Behandlung Auswirkungen haben. In der Klickstrecke kann man zudem erfahren, wie man das Risiko für Prostatakrebs verringern kann.

Keinesfalls lediglich der Mensch insgesamt, sondern ebenso Prostatakrebs verfügt über seinen ganz eigenen Fingerabdruck genetischer Art. Beim Analysieren des Krebsgewebes bei 250 Männern machte Dr. Alastair Lamb sowie sein Team des Cancer Research UK Cambridge Institut folgende Feststellung: Bei Prostatakrebs kann man keinesfalls lediglich ein erbliches Profil entdecken, sondern sogar fünf unterschiedliche.

Dafür hatten die Wissenschaftler die Aktivität von mindestens 100 Genen beobachtet sowie extra nach Gendefekten geforscht. Hierbei stellten diese fest, dass bei jedem erblichen Profil ebenso eine Zuordnung von gewissen Eigenschaften möglich ist. Ob beispielsweise ein Tumor entsprechend aggressiv wächst sowie frühzeitig Tochtergeschwülste nicht streut oder streut, kann man über diesen genetischen Fingerabdruck verlässlicher beantworten, als mit klassischen Mitteln, zum Beispiel einem PSA-Test, bei diesem im Blut gewisse Eiweiße gemessen werden.

Wilder Tiger, zahmes Kätzchen

Der Krebsforscher Malcom Mason aus Großbritannien, auch im Cambridge Institute for Cancer Research tätig ist, erklärt, dass bislang beim Behandeln von Prostatakrebs die große Herausforderung ist, dass man keinesfalls exakt weiß, ob er sich verhält wie ein gezähmtes Kätzchen oder ebenso ohne Therapie keinerlei Probleme bereiten – oder doch eher wie ein wild gewordener Tiger, und man hat sofort eine Behandlung zu beginnen.

Momentan gebe es keine Vorgehensweise, diese zwei voneinander zu unterscheiden. Das wiederum heißt, dass zahlreiche Männer eine entsprechende Therapie bekämen – mit allen Nebenwirkungen – obwohl diese überhaupt keine benötigt hätten. Lamb meint, dass unsere Resultate helfen könnten, künftig die Therapie an den jeweiligen Prostatakrebstyp anzupassen.

Zielgerichtetes Behandeln

Ehe die Klassifizierung jedoch im großen Maß einsetzbar ist, hat diese sich noch zu bewähren in größeren Studien. Wenn diese Einteilung weiteren Untersuchungen standhält, was die Wissenschaftler hoffen, könnte das eine große Auswirkung auf die Therapiemöglichkeiten haben. Mason meint, dass das eine viel wirkungsvollere Behandlung für die Herren bedeuten würde, die sie tatsächlich benötigen. Somit könne man keinesfalls lediglich Leben retten, sondern ebenso die Lebensqualität der Krebspatienten erhöhen.

Durchschnittsalter 70 Jahre

Bei Männern ist Prostatakrebs die häufigste Krebskrankheit. Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken jedes Jahr in Deutschland ungefähr 63.500 Männer daran neu. Das Durchschnittsalter der betreffenden Personen liegt bei ungefähr 70 Jahren. Umso früher bei der Vorsteherdrüse der Krebs entdeckt wird, desto besser kann man diesen behandeln. Jedoch reicht bei besonders langsam wachsenden Tumoren das Beobachten häufig aus. Die Prostata wird hingegen bei aggressiven Formen rasch entfernt.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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