Reishi – Der Heilpilz zum langen Leben

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Reishi – Der Heilpilz zum langen Leben

Seit über tausenden von Jahren ist der Pilz namens Reishi in Japan und China bekannt. In diesen Ländern schätzen die Menschen Reishi als eine Art Heilpilz. Daher symbolisiert dieser Pilz die Unsterblichkeit und das Glück. So wird Reishi bei harmlosen Krankheiten wie Allergien und Entzündungen eingesetzt. Doch auch bei schweren Krankheiten wie Herzerkrankungen, Krebs oder Leberleiden findet der Heilpilz seine Anwendung. Kein anderer Pilz wird bei Krankheiten öfter eingesetzt als der Reishi Pilz. Welche Wirkstoffe für diese heilende Wirkung sorgen und wie Sie einen solchen Reishi-Tee zubereiten können, verraten wir Ihnen in dem vorliegenden Artikel. Erfahren auch Sie die sagenhafte Wirkung dieses Heilpilzes.

 

Der Heilpilz Reishi zählt zu den ältesten Arzneimitteln der Welt

Der Pilz Reishi (Ganoderma lucidum) gehört zu den wichtigsten Heilpilzen auf der Welt und gehört zu einen der ältesten Arzneimitteln der Menschen. Er wächst auf der ganzen Welt und kann insbesondere auf Laubbäumen wiedergefunden werden. In den meisten Fällen wächst der Reishi auf seinem LIeblingsbaum der Eiche. In Deutschland ist der Reishi Pilz auch unter dem Namen “Glänzender Lackporling” bekannt. In der chinesischen Volksmedizin ist der Reishi Pilz seit über 4000 Jahren unter dem Namen magischer Ling Zhi bekannt. Dabei fungiert er ausschließlich als Heilpilz und nicht als Speisepilz. Dies liegt vor allem an seiner harten Konsistenz und seinem bitteren Geschmack. Trotzdem hat der Reishi Pilz es geschafft, einen solch heilenden Ruf zu erlangen.

Heilende Wirkung: Übersicht der Krankheiten

Der Reishi Pilz wird innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) bei den folgenden Krankheiten eingesetzt:

  • Asthma
  • Nierenentzündungen
  • Krebs
  • Schlaflosigkeit
  • Herzkrankheiten
  • Hepatitis
  • Schwaches Immunsystem
  • Bluthochdruck
  • Magengeschwüre
  • Gelenkentzündungen

Zusätzlich kann der Reishi Pilz ein wirksames Stärkungsmittel angesehen werden. Auf diese Weise ist er vor allem für Menschen die an Krebs leiden hilfreich. So verleiht dieser Pilz diesen kranken Menschen neue Kraft. Weiterhin verspricht die Volksheilkunde, dass durch die regelmäßige Einnahme des Pilzes können Altersflecken verschwinden lassen.

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Die wertvollen Wirkstoffe des Reishi Pilzes

Da der Reishi Pilz viele Wirkstoffe enthält, kann er vielfältig angewendet werden. Die Wirkstoffe des Reishi Pilzes werden in zwei Stoffgruppen unterteilt. Hierbei handelt es sich um Triterpene und spezifische Polysaccharide. Bei den Triterpene handelt es sich sekundäre Pflanzenstoffe. Weiterhin enthält der Reishi über 100 unterschiedliche hochwirksame Polysaccharide. Hierzu gehören zum Beispiel die sulfatierten Polysaccharide, welche sehr virenfeindlich sind. Aus diesem Grund kann der Reishi Pilz gegen Viruserkrankungen eine vorbeugende Wirkung haben. Die Wirkstoffgruppe der sulfatierten Polysaccharide schneiden sogar gut bei HIV ab. Dies liegt daran, dass die Polysaccharide in diesem Pilz das Immunsystem des Menschen stabilisieren. Auf diese Weise haben Erreger keine Möglichkeit mehr sich im menschlichen Körper auszubreiten.

Durch die Triterpene verhindern, dass der Reishi von Mikroorganismen angegriffen wird und haben auch im Körper eine beruhigende, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung. In diesem Heilpilz sind etwa 140 Triterpene vorhanden, welche alle hochaktiv sind. Diese Triterpene wirken der Leberinsuffizienz entgegen und dämmen den Bluthochdruck und gleichzeitig die Histaminfreisetzung. Durch letzteres wird der menschliche Körper von Allergien geschützt. Weitere Wirkungen der Treiterpene ist zum einen die Stärkung des Herz-Kreislauf-System und zum anderen die Vorbeugung der Bildung von Tumoren.

Wie bei allen anderen natürlichen Arzneimitteln ist die heilende Wirkung des Wunderpilzes jedoch nicht auf einen einzelnen Wirkstoff zurückzuführen. Vielmehr kommt es auf die Zusammenstellung aller Wirkstoffe an. Hierbei unterscheidet sich die Schulmedizin von der natürlichen Medizin, denn die Schulmedizin legt großen Wert auf die Isolierung einzelner Stoffe – die uns bekannten teuren Medikamenten.

Daher ist es erfreulich zu hören, dass immer mehr Wissenschaftler bestrebt sind die heilende Wirkungsweise des gesamten Reishi Pilzes zu erkunden. Aus diesem Grund gehört der Reishi Pilz auch zu den am besten erforschten Heilpilzen auf der ganzen Welt.

Aktivierung des Immungsystems

Viele Studien beweisen, dass dieser Wunderpilz das Immunsystems des Menschen aktivieren kann. So konnten Wissenschaftler von der Freien Universität Berlin eine Isolierung des Proteoglykan aus dem Reishi Pilz vornehmen. Bei dem isolierten Stoff handelt es sich um eine Zucker-Protein-Verbindung, welche den Namen GLIS trägt. Dabei konnte ermittelt werden, dass GLIS eine Erhöhung der B-Zellen in der Milz um ein drei- bis vierfaches erzielen kann.

Bei den B-Zellen handelt es sich um weiße Blutkörper, welche im menschlichen Körper für die Produktion von Antikörper verantwortlich ist. So konnte ein Forscher der Chinese Academy of Sciences belegen, dass die Reishi enthaltene Polysaccharide, auch zu einer Erhöhung der T-Zellen führen kann.

Diese T-Zellen sind im Körper dafür zuständig nach Zellen zu suchen, welche mit Viren befallen sind. Sind diese Viren einmal gefunden, werden diese bekämpft und unwirksam gemacht. Auf diese Weise wird das Immunsystem aktiviert und die Vorbeugung von Krankheiten ist die positive Folge. Besteht im menschlichen Körper schon eine Krankheit wie Krebs, so wird die Heilungskraft des Körpers unterstützt. Weiterhin hilft der Reishi auch bei Autoimmunerkrankungen. So kann der Reishi auch reagieren, wenn das Immunsystem einmal falsch oder überreagiert hat. Hierbei hat der Reishie eine dämpfende Wirkung auf die falsche Reaktion des Immunsystems.

Der Einsatz von Reishi in der Krebstherapie

Eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien haben belegt, dass der Pilz Reishi gegen unterschiedliche Krebskrankheiten erfolgreich sein kann. Forscher aus Japan haben feststellen können, dass das Extrakt des Pilzes dem Wachstum von Prostata Krebszellen hindern kann.

Auch Dr. Gao aus Neuseeland kam bei einer Studie zu dem Ergebnis, dass das Reishi Extrakt zu einer enormen Stärkung der Abwehrkräfte führt. Hierbei wurden 34 Patienten mit verschiedenen Tumoren behandelt und dadurch konnte eine Hemmung des

Tumorwachstum erzielt werden. Durch diese positiven Ergebnisse wird der Reishi Pilz in Japan offiziell bei der Krebstherapie eingesetzt.

Die hemmende Wirkung gegen Tumoren wird auf den immunstimulierenden Polysacchariden und den Triterpenen zurückgeführt. Zusätzlich werden die Nebenwirkungen der Strahlen- und Chemotherapie durch den Reishi gemindert. Auf diese Weise wird das allgemeine Wohlbefinden der Krebskranken gesteigert. Dies ist damit zu begründen, dass die Krebspatienten mehr Appetit bekommen, besser schlafen können und weniger Schmerzen haben.

Geheimwaffe gegen Krebs: Die Kombination von Vitamin C und Reishi

Der Forscher Dr. Fukumi Morishige befasst sich mit der heilenden Wirkung des Reishi seit mehreren Jahrzehnten. Dabei hat er schon über 300 Krebskranken behandelt. Die Mehrheit dieser Patienten wurde von anderen Ärzten als hoffnungslose Fälle eingestuft. All diese Patienten bekamen eine hohe Dosis von dem Reishi Extrakt, welche täglich zwischen 2 bis 10 Gramm liegt. Bei der Behandlung stellt sich heraus, dass Durchfall eine Nebenwirkung von dieser Behandlungsmethode war. Um den Durchfall entgegenzuwirken, wurde schnell nach einer geeigneten Lösung gesucht. Die Lösung war in diesem Fall die Kombination von Vitamin C mit dem Reishi- Extrakt. Dabei wurde täglich eine Dosis zwischen 6 bis 12 Gramm an Vitamin C den Patienten gegeben. Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser Kombination war, dass die Anfälligkeit für Infektionen vermindert wurde. Gleichzeitig konnte sich die Produktion von Antikörper normalisieren.

“Wir distanzieren uns von der Zugabe von künstlichen Vitamin C bei Pflanzen Extrakten”

Dr. Morishige führte eine Behandlung von einer 50- Jährigen Frau durch, welche an Brustkrebs litt durch. Nach einer Brust-OP bekam diese Patienten Metastasen in der Lunge. Nachdem diese Frau ein halbes Jahr 6 Gramm des Reishi Extrakt einnahm, verschwand ihr Lungenkrebs. Hierbei erfolgte die Einnahme der Dosis jeden Tag. Mithilfe der Reishi-Therapie konnte Dr. Morishige vielen bereits aufgegebenen Patienten helfen. Dabei konnten viele Heilungserfolge erzielt werden.

Weitere Erfolge konnten bei der Nachbehandlung von Hirntumoren, Leberkrebs und Lungenkrebs erzielt werden. Durch diese Therapie konnten mögliche Rückfälle verhindert werden. Dabei ist Dr. Morishige nicht nur von den Erfolgen bei der Krebsbehandlung überzeigt, sondern er hält das Reishi Extrakt als beste Methode um Krebs vorzubeugen. Dies führt er darauf zurück, dass ca. 20 Prozent der Krebserkrankungen durch Entzündungen entstehen. Der Wunderpilz Reishi kann Entzündungen hemmen.

Wundermittel bei Allergien und Neurodermitis

Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass sich der Reishi Pilz positiv auf Entzündungen im menschlichen Körper auswirkt. Diese Wirkung ist auf die Triterpenen zurückzuführen. Die Triterpenen haben eine ähnliche entzündungshemmende Wirkung wie Kortison. Gleichzeitig wird eine Dämmung der Histaminausschüttung erzielt. Der Vorteil bei der Behandlung mit dem Reishie Extrakt gegenüber der Therapie mit Kortison ist, dass die die Therapie mit Reishi keine Nebenwirkungen hat. So erzielt Reishi bei Arthritis und Entzündungen der Haut positive Ergebnisse. So konnten die Rötungen und Schwellungen gelindert werden. Auch der einhergehende Juckreiz konnte behoben werden.

Entgiftung der Leber mithilfe von Reishi

Reishi gilt in der traditionellen chinesischen Medizin, als das beste Mittel gegen Leberkrankheiten. Somit wird es bei zahlreichen Erkrankungen der Leber eingesetzt. Sogar bei bestehenden Leberkrankheiten konnte Reishi als eine begleitende Maßnahme positive Erfolge erzielen. Besonders dann, wenn die Schädigung der Leber noch nicht zu ausgebreitet war. So konnte eine chinesische Studie belegen, dass sich bei 92 Prozent der Beteiligten die schlechten Leberwerte enorm verbessert haben.

Reishi kann HIV-Infizierten helfen

Genauso wie eine große Anzahl an chronischen Entzündungen der Leber, erfolgt die Auslösung von AIDS auch von einem Virus. In den letzten Jahren erscheinen immer mehr wissenschaftliche Studien auf, welche eine positive Auswirkung der immunstimulierenden Polysaccharide bei HIV- Patienten auslöst. Die Ursache hierfür liegt in der Tatsache, dass die Triterpene dazu fähig sind, die HIV-Protease zu hemmen. Auf diese Weise wird eine der Ausbruch von HIV herausgezögert oder sogar verhindert. Diese Wirkung bestätigt zudem eine Studie aus der Zeitschrift The North American Journal of Medical Sciences.

Proteasehemmer (auch als HIV-Medikamente bekannt) beruhen auf dem gleichen Prinzip. Der Nachteil dieser Medikamente ist jedoch, dass die Einnahme mit zahlreichen Nebenwirkungen verbunden ist. Hierzu können zum Beispiel Übelkeit oder Verdauungsstörungen gehören. Durch diese Nebenwirkungen kann die Lebensqualität der Betroffenen um ein Vielfaches gemindert werden. Dahingegen hat die Einnahme von dem Reishi Extrakt keinerlei Nebenwirkungen.

Auch gegen das Epstein-Barr-Virus (EBV) und andere Grippeviren soll das Reishi wirken. Hierbei wird zum einen eine Bekämpfung der Viren durchgeführt. Gleichzeitig wirkt der Pilz gegen diese Viren vorbeugend.

Beruhigung von Nerven und der Schlaf wird gefördert

In asiatischen Ländern trinken viele Menschen regelmäßig den Reishi Tee. Dadurch ist schon lange bewiesen, dass der Reishi Pilz eine entspannte Wirkung besitzt. Gleichzeitig macht dieser Tee auch müde. Dieser Effekt wurde wissenschaftlich von dem Prof. Shojiro Inoue bewiesen. So konnte herausgefunden werden, dass der Reishi Pilz eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem hat. Auf diese Weise wird das zentrale Nervensystem zur Ruhe gebracht. Jedoch setzt diese Wirkung nur bei einer sehr geringen Dosierung ein. Daher ist der Reishi-Tee für diese Zwecke bestens geeignet. Im Vergleich zu Schlaftabletten, weißt der Reishi Tee keine narkotischen oder hypnotischen Folgen auf. Somit macht der Reishi Tee auch nicht abhängig.

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Die richtige Zubereitung des Reishi-Tees

Das Zubereiten eines Reishi Tees ist eine der einfachsten Möglichkeiten, um den Reishi Pilz für eine Selbstbehandlung einzusetzen. Hierfür benötigen Sie:

  • 1 gehäuften Teelöffel Pilzpulver (oder einen Esslöffel geraspelter Pilze) = Eine Tasse Tee
  • Die Reishi Pilze werden anschließend mit kochenden Wasser übergossen
  • Nun decken Sie das Gefäß ab und lassen den Tee ca. 15 Minuten ziehen
  • Als letztes wird die Flüssigkeit durch ein Sieb gegossen

Der Reishi Tee hat einen bitteren Eigengeschmack. Aus diesem Grund kann der Tee mit etwas Honig süßer gemacht werden. Der zubereitete Tee kann drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Tee kann im kalten, sowie im heißen Zustand getrunken werden.

Stärkung des Herzes und Senkung von Blutdruck und Cholesterinspiegel

Eine Vielzahl an Studien belegen, dass die Durchblutung durch die Einnahme des Heilpilzes gesteigert wird. Gleichzeitig wird der Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels verringert. Hiefür sind die Triterpene im Reishi Pilz verantwortlich. Da der Bluthochdruck gesenkt wird, kann auch gleichzeitig ein Herzinfarkt vorgebeugt werden.

Linderung von chronischen Atemwegserkrankungen

Bereits in den 70er Jahren erfolgte eine Studie in vielen chinesischen Krankenhäuser. Hierbei nahmen 2000 Patienten mit einer chronischen Bronchitis teil. Die Teilnehmer dieser Studie, bekamen Tabletten mit dem Reishi Extrakt. Schon nach zwei Wochen konnte bei 91 Prozent der Patienten eine erhebliche Verbesserung nachgewiesen werden. Zusätzlich wurde der Appetit der Probanden gesteigert.

Bei chronischen Krankheiten der Atemwege kommt es häufig zu einer geringeren Versorgung mit Sauerstoff. Dies führt oftmals zu Abgeschlagenheit oder sogar zu Atemnot. In diesen Fällen konnten die Studien nachweisen, dass der Reshi Pilz besonders hilfreich ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass eine Erhöhung der Sauerstoffsättigung des Blutes erfolgt.

Wirksame Heilung bei Höhenkrankheit

Auch bei der Höhenkrankheit kann die Einnahme von dem Reishi Pilz hilfreich sein, dies konnten chinesische Forscher anhand zwei Studien belegen. Die beiden Studien wurden mit Menschen durchgeführt, welche an der Höhenkrankheit litten. Diese Krankheit kommt bei Höhen zwischen 2.500 und 5.500 Meter vor. Dabei kommt es zu einer Sauerstoffunterversorgung, wobei es zu einer Bildung von Ödeme in der Lunge oder auch im Gehirn kommen kann. Die Krankheit äußert sich oftmals mit Herzklopfen, Schwindel und Erbrechen.

Um dieser Krankheit entgegen zu wirken, können bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, damit eine Erhöhung der Sauerstoffsättigung des Blutes zu erzielen. Hierbei kann die Einnahme von dem Reishi Pilz hilfreich sein. Kurze Zeit nach der Einnahme des Wunderpilzes verschwinden die Symptome der Höhenangst.

Doch auch für andere Menschen kann die Erhöhung der Sauerstoffsättigung positive Wirkungen haben. Dies gilt zum Beispiel für Raucher, Menschen mit Herzfehlern oder auch bei allgmeinen Kreislaufstörungen.

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