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Rückenschmerzen – Ursachen, Krankheiten und Behandlung

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Rückenschmerzen

Inhaltsverzeichnis

Symptome, Ursachen, Krankheiten, Behandlung

In unserer heutigen Zeit gelten sie längst als Volksleiden: Rückenschmerzen. Fast jeder deutsche Bundesbürger leidet in seinem Leben mindestens einmal an Rückenschmerzen, während sie vor 100 Jahren kaum ein Thema waren. Gegen das Leiden können Betroffene aber oft selbst einiges tun. Sie gilt daher als unkomplizierte Krankheit, da sie in 90% der Fälle mit Wärme, gezielten Sportübungen oder ähnlichem von Zuhause behandelbar ist. Im Folgenden erfahren Sie alles Wissenswerte über Ursache und gezielte Behandlung Ihrer Rückenschmerzen.

Die Wirbelsäule und ihre verschiedenen Abschnitte

Unter Rückenschmerzen leiden Menschen in fast jedem Alter von Schulkindern bis Senioren. Kein Wunder, denn kaum eine Krankheit ist so vielfältig wie Rückenschmerzen. Es werden dabei Kreuzschmerzen von einem Hexenschuss unterschieden, aber auch ein steifer Rücken bis hin zu Nackenschmerzen. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzproblemen, wobei Frauen in allen Altersgruppen häufiger als Männer betroffen sind. Die Schmerzen werden bei dem Leiden je nach Lage, Dauer des Schmerzes und Ursache unterschieden und eingeteilt.

Lokalisation der Rückenschmerzen

Bei Rückenschmerzen werden die Schmerzen generell zwischen oberem, mittleren und unterem Rückenschmerzen unterschieden:

Oberer Rücken

Schmerzen im oberen Bereich der Wirbelsäule, also in der Nackenregion, können sowohl akut auftreten, als auch chronisch sein und strahlen sehr häufig in verschiedene Körperregionen wie den Schultern, den Armen und dem Hinterkopf aus. Nackenschmerzen können verschiedene Ursachen haben, wie beispielsweise eine falsche Körperhaltung am Schreibtisch oder Arbeitsplatz, als auch ein Bandscheibenvorfall oder psychische Einflüsse.

Mittlerer Rücken

Im Bereich der Brustwirbelsäule werden Rückenschmerzen häufig ausgelöst durch Reizungen der großen Muskelgruppen oder Funktionsstörungen von der Rippen-Wirbel-Gelenke. Seltener sind Verletzungen an den Schmerzen schuld.

Unterer Rücken

Rückenschmerzen treten im unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule deutlich häufiger auf, als im mittleren Rücken. Das liegt daran, dass der untere Rücken deutlich anfälliger für Verletzungen und Schädigungen ist. Sowohl Bandscheibenvorfälle, als auch Überanstrengungen der Muskulatur können die Schmerzen im unteren Rücken auslösen.

Dauer der Rückenschmerzen

Eine weitere Unterscheidung der Rückenschmerzen erfolgt nach der Dauer. Danach sprechen Ärzte von akuten, subakuten und chronischen Rückenschmerzen:

Akut

Rückenbeschwerden die akut auftreten, treten zum ersten Mal oder nach einer schmerzfreien Zeit von mindestens sechs Monaten auf. Sie halten maximal sechs Wochen an und die Prognose ist generell gut, denn akute Rückenschmerzen lassen sich innerhalb weniger Wochen bei den meisten Betroffenen deutlich verbessern.

Subakut

Wenn Rückenbeschwerden länger als sechs Wochen anhalten, aber maximal drei Monate andauern, werden sie als subakute Rückenschmerzen bezeichnet.

Chronisch

Dauern Rückenschmerzen länger als drei Monate an werden sie als chronische oder chronisch wiederkehrende Rückenschmerzen bezeichnet. In diesem Zeitraum kann die Stärke der Schmerzen aber variieren und mal stärker und wieder schwächer ausfallen. In der Regel treten vor allem chronische Rückenschmerzen im Alter häufiger auf.

Risikofaktoren

Folgende Faktoren können das Risiko für Rückenschmerzen erhöhen:

Arbeitsbezogene Faktoren:

  • Tragen und Heben schwerer Lasten während der Arbeit
  • Vibrationen oder das Arbeiten in rückenbelastenden Körperhaltungen belasten die Wirbelsäule, Gelenke und Muskeln und führen daher auf Dauer häufig zu Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind teilweise als Berufskrankheit anerkannt.

Arbeitsbezogene psychosoziale Bedingungen:

  • Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und monotones Arbeiten beispielsweise am Fließband machen uns anfälliger für Rückenschmerzen
  • Soziale Konflikte am Arbeitsplatz
  • Stress oder höher Einsatz am Arbeitsplatz ohne entsprechende Belohnung durch Geld, Aufstiegschancen oder ähnlichem

Sozialstatus:

  • Menschen mit geringerer Schulbildung, schlechterem Beruf und Einkommen leiden häufiger an Rückenschmerzen als Menschen mit hohem Einkommen.

Generell können diese Faktoren nicht nur das Auftreten der Rückenschmerzen begünstigen, sondern auch ihren ihren Verlauf beeinflussen. Durch psychische Faktoren wie beispielsweise unrealistische Befürchtungen in Bezug auf die Rückenschmerzen, Depressionen oder zu ausgeprägte Schonhaltung oder Aktivität kann der Verlauf negativ beeinflusst werden.

Begleiterkrankungen chronischer Rückenschmerzen

Begleiterkrankungen oder auch Komorbiditäten sind bei chronischen Rückenschmerzen keine Seltenheit. Oft sind Rückenschmerzen mehr als nur der Schmerz im Rücken. Bei der Diagnose und der Behandlung von Rückenschmerzen werden die zusätzlichen Erkrankungen berücksichtigt. Folgende Komorbiditäten stehen in Zusammenhang mit Rückenschmerzen:

  • Verschleißbedingte und entzündliche Gelenkerkrankungen
  • Schlaganfall
  • Osteoporose
  • Depressionen
  • Herzschwäche
  • Adipositas (starkes Übergewicht)
  • Schmerzmittelmissbrauch
  • chronische Bronchitis

So entstehen Rückenschmerzen

Jeden haben irgendwann schonmal Rückenschmerzen geplagt. Mit verschiedenen Übungen und Maßnahmen können Sie Rückenschmerzen gezielt vorbeugen. So sollten Sie Ihren Büroarbeitsplatz als erstes richtig und rückengerecht einrichten. Wenn möglich sollten Sie häufiger aufstehen, ein paar Schritte laufen und im Stehen arbeiten. Als Sportübung gilt der Unterarmstütz als Rundumschutz für die Wirbelsäule. Sie entlasten damit optimal den Rücken und stärken sowohl die Bauch- als auch die Rückenmuskulatur. Auch die Schulterbrücke eignet sich als Vorbeugung von Rückenschmerzen oder das Training mit einer Sportrolle. Mit dieser können Sie Verklebte Faszien lösen.

Ursachen von Rückenschmerzen

Das Volksleiden Rückenschmerzen lässt sich nach seiner Ursache ganz grob in zwei Kategorien einteilen. Die spezifischen und die nicht-spezifischen Rückenschmerzen:

nicht-spezifische Rückenschmerzen:

Bei dieser Art der Beschwerden kann ein Arzt nicht eindeutige Ursachen für die Schmerzen finden. Fast alle Fälle der Rückenschmerzen fällt in diese Gruppe.

Spezifische Rückenschmerzen:

Die Rückenschmerzen haben eine eindeutige Ursache, die festgestellt werden kann. Diese Ursache muss nicht unbedingt von der Wirbelsäule ausgehen. Auslöser sind oft Erkrankungen anderer Organe. Rückenschmerzen können folgende Ursachen haben:

Muskelverspannungen:

Fehlhaltungen, einseitige Belastungen oder mangelnde Bewegung führen zu Muskelverspannungen, die wiederum Rückenschmerzen verursachen können. Die Muskeln werden ungleichmäßig belastet. Einige werden überfordert, andere unterfordert, sodass sich die Muskeln verhärten oder verkürzen. Verspannungen und Schmerzen entstehen. Oft ist auch ein eingeklemmter Nerv, der aus Muskelverspannungen resultiert, für den Rückenschmerz verantwortlich.

Wirbelblockade oder Wirbelfehlstellung:

Durch einen verspannter Muskel können nach einiger Zeit Wirbel aus ihrer gewöhnlichen Position gezogen werden. Auch eine ungewohnte Bewegung wie etwa ruckartige Bewegungen beim Sport können solche Wirbelfehlstellungen oder Blockaden auslösen. Sie können Schmerzen an der Muskulatur erzeugen, aber auch an den Wirbelgelenken oder den Nervenaustrittskanälen und manchmal sogar bis in die Arme und Beine ausstrahlen. Besonders häufig ist von so einer Blockade das Gelenk zwischen Kreuzbein und Beckenknochen betroffen. Dieses ist das sogenannte Iliosakralgelenk, kurz ISG. Daher ist diese Art von Rückenschmerzen unter Medizinern als ISG-Syndrom oder auch ISG-Blockade bekannt.

Das Iliosakralgelenk-Syndrom:

Das Iliosakragelenk wird von starken Bändern straff zusammengehalten und ist damit im Gegensatz zu anderen Gelenken des Körper nur eingeschränkt beweglich. Es befindet sich zwischen Kreuzbein und Darmbein. Wenn sich die Gelenkflächen gegeneinander verschieben lösen sie eine Blockade durch erhöhte Muskelspannung aus, das sogenannte ISG-Syndrom, das sehr schmerzhaft im Rücken spürbar ist.

Bandscheibenvorfall:

Die Bandscheiben befinden sich als Stoßdämpfer zwischen einzelnen Wirbelkörpern. Sie sind polsterförmig und bestehen aus einem weichen Gallertkern, der von einem Ring umschlossen wird. Dieser Ring besteht aus Faserknorpel. Bei einem Bandscheibenvorfall verrutscht dieser Gallertkern, sodass die Faserhülle durchbrochen wird. Die Gallertmasse tritt so aus der verrutschten Bandscheibe heraus und drückt auf die benachbarten Nerven, was die heftigen Rückenschmerzen auslöst.

Der am häufigsten eingeklemmte Nerv ist der Ischiasnerv. Dieser Nerv besteht aus mehreren Nervenwurzeln, die im Bereich der Lendenwirbel und des Kreuzbeins aus dem Rückenmark austreten und sich im Bereich unterhalb des Beckens vereinen. Diese Vereinigung wird Ischiasnerv genannt, betroffen ist meistens aber nur eine einzige der Wurzeln. Der Ischiasnerv ist der dickste und längste Nerv des Körpers und verläuft über die Rückseite des Oberschenkels durch mehrere Verästelungen bis hin zum Fuß. Deswegen verursacht eine eingeklemmte Wurzel des Ischiasnervs oft Schmerzen, die zum Gesäß, zur Rückseite des Beins und zum Fuß ausstrahlen können. Dennoch können auch weitere Ursachen als ein Bandscheibenvorfall eine solche Ischialgie hervorrufen.

Wirbelsäulenverschleiß:

Eine Arthrose der Wirbelsäulengelenke bzw. ein Facettensyndrom entsteht mit zunehmenden Alter, wenn die Gelenke der Wirbelsäule im Körper abgenutzt sind. Wenn dieser ganz natürliche, altersbedingte Verschleiß aber stärker als normal ist, wird er Arthrose genannt. Abgenutzte Wirbelsäulengelenke können starke Rückenschmerzen verursachen, besonders nach längeren Ruhephasen, beispielsweise beim Aufstehen nach dem Schlafen oder bei dem Beginn einer Bewegung. Bei andauernder Bewegung klingen sie dann langsam ab.

Wirbelkanalenge:

Das Rückenmark verläuft durch einen Kanal, dem Spinalkanal, über den Nervensignale zwischen Körper und Gehirn ausgetauscht werden können. Dieser Kanal ist bei der Wirbelkanalenge oder auch Spinalstenose stellenweise eingeengt, sodass er auf das Rückenmark und den austretenden Nervenwurzeln drückt. So entstehen die davon verursachten Rückenschmerzen, ganz typisch zum Beispiel im Kreuzbeinbereich und oft als Kreuzschmerzen bezeichnet.

Wirbelsäulenentzündung:

Bei der Wirbelsäulenentzündung oder auch Morbus Bechterew handelt es sich um eine chronisch-rheumatische Entzündung von Wirbelsäule und Iliosakralgelenk, was tiefsitzende Rückenschmerzen auslöst. Dieses Gelenk verbindet die Wirbelsäule mit dem Darmbein. Durch die fortschreitende Erkrankung können die Gelenke immer steifer werden. Daher ist die Erkrankung Morbus Bechterew auch unter dem Namen Spondyliyis ankylosans bekannt, was “versteifende Wirbelentzündung” bedeutet.

Osteoporose:

Bei der Erkrankung, die auch als Knochenschwund bekannt ist, werden die Knochen brüchig. Die kleinste Belastung, sei es Hinfallen oder ein Anstoßen der Knochen kann bereits einen Knochenbruch verursachen. Wer unter Osteoporose leidet hat daher häufig auch mit Wirbelkörpereinbrüchen zu kämpfen, was wiederum zu Rückenschmerzen führt.

Wehen:

Einige Schwangere empfinden Wehen wie Rückenschmerzen und Schmerzen in der Leistengegend. Durch die Belastung des Rückens in der Schwangerschaft, kann es auch schon vorher zu Rückenschmerzen kommen (siehe unten).

Gürtelrose:

Hierbei handelt es sich um einen schmerzhaften Hautausschlag der von dem Variella-Zoster-Virus ausgelöst wird. Dieser ist auch für Windpocken verantwortlich. Der Ausschlag bildet sich auf einer Seite des rumpfes entlang der Rückenmarksnerven, wo der Hosengürtel sitzt. Die Erkrankung geht häufig auch mit starken Rückenschmerzen einher.

Akute Prostataentzündung:

Ist die Prostata (Vorsteherdrüse) akut entzündet leiden Männer neben den Schmerzen beim Wasserlassen auch oft unter Rückenschmerzen.

Nierenbeckenentzündung:

Die Erkrankung wird vor allem bei Frauen oft durch Bakterien ausgelöst. Wenn diese chronisch verläuft, können durch sie langwierige Rückenschmerzen entstehen.

Nierensteine:

Nierensteine treten vermehrt bei Männern auf und sind manchmal so klein, dass sie unbemerkt mit dem Urin ausgeschieden werden (Nierengrieß). Wenn die Nierensteine aber größer sind, können sie eine Nierenkolik verursachen, indem sie den Harnleiter verstopfen und stecken bleiben. Je nach dem wo genau der Nierenstein sitzt entstehen dann stechende, krampfartige oder wellenförmige Rückenschmerzen.

Brustenge:

Ein Angina-pectoris-Anfall oder Brustenge wird ausgelöst, wenn unser Herzmuskel vorübergehend mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird. Symptome dieser Krankheit sind ein Engegefühl und Schmerzen im Brustbereich, ein Beklemmungsgefühl, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen und Rückenschmerzen.

Herzinfarkt:

In der Fachsprache auch Myokardinfarkt genannt, treten bei einem Herzinfarkt plötzliche Schmerzen im Herzbereich auf, die in andere Körperregionen wie den Schulterblättern und den Rücken ausstrahlen können.

Herzmuskelentzündung:

Hinter Rückenschmerzen kann auch eine Myokarditis, einer Entzündung des Herzmuskels, die durch Viren oder Bakterien ausgelöst wird.

Herzbeutelentzündung:

Die Perikarditis wird häufig an stechenden Schmerzen hinter dem Brustbein oder dem linken Brustkorb erkannt. Oft strahlen sie in die Schulterblattregion aus, sodass der Patient zusätzlich über Rückenschmerzen klagt.

Erweiterung der Hauptschlagader:

Eine Aortenaneurysma ist eine Erweiterung der Aorta, also unserer Hauptschlagader. Diese Erweiterung ist sack- oder spindelförmig und tritt meistens im Bauchbereich auf, wo sie zusätzlich Rückenschmerzen verursachen kann.

Lungenentzündung:

Eine Lungenentzündung oder Pneumonie, die durch Bakterien, Viren oder Pilze entsteht, verursacht neben Husten und Fieber auch manchmal Rückenschmerzen.

Kollaps der Lunge:

Eine Verletzung der Lunge oder ein geplatztes Lungenbläschen können eine Pneumothorax, also einen Lungenkollaps, verursachen. Bei dieser Erkrankung sammelt sich Luft in einem kleinen Zwischenraum zwischen der Lunge und der Brustwand. Durch diese Luft in dem auch als Pleuraraum oder Pleuraspalt bezeichneten Raum fällt der Lungenflügel in sich zusammen. Es setzen plötzliche Schmerzen im Bereich der Brust auf, die auch weiter ausstrahlen können und sich als Rückenschmerzen äußern können.

Lungeninfarkt:

Ein Lungeninfarkt oder eine Lungenembolie tritt auf, wenn der Blutfluss einer Lungenarterie von einem Blutgerinnsel blockiert wird. Wie beim Pneumothorax entstehen durch ihn Schmerzen in der Brust, die auch nach hinten verlaufen und so auf Höhe des Brustkorbes Rückenschmerzen verursachen können.

Rippenfellentzündung:

Als Folge einer Erkrankung der Lunge, wie beispielsweise einer Lungenentzündung kann eine Pleuritis oder Rippenfellentzündung auftreten. Dabei befindet sich in dem Pleurospalt wenig Flüssigkeit. Diese trockene Form des Spalts zwischen Lunge- und Rippenfell erzeugt Brust- oder Rückenschmerzen, die heftig und stechend ausfallen können.

Speiseröhrenentzündung:

Die die Schleimhaut der Speiseröhre entzündet, entstehen brennende Schmerzen hinter dem Brustbein. Das Sodbrennen kann dabei in den Rücken ausstrahlen. Die Krankheit wird auch als Refluxkrankheit oder Ösophagitis bezeichnet.

Speiseröhrenkrampf:

Spontan oder durch Schlucken entstehen die krampfartigen Kontraktionen der Muskulatur in der Speiseröhre, die als Speiseröhrenkrampf oder Ösophagusspasmus bezeichnet werden. Die Speiseröhre kann den Nahrungsbrei nicht in den Magen befördern, wodurch sich das Essen staut und starke Schmerzen hinter dem Brustbein entstehen. Oft kommt es aber auch zu Schmerzen in benachbarten Körperregionen, wie dem Rücken.

Speiseröhrenverletzungen:

Wenn die Speiseröhre beispielsweise aufgrund verschluckter Fremdkörper oder Krankheiten wie Bulimie eingerissen sind, kommt es zu stechenden Schmerzen hinter dem Brustbein, die auch im Rücken bemerkbar sein können.

Bauchspeicheldrüsenentzündung:

Die Pankreatitis kann sowohl akut, als auch chronisch auftreten. Die Bauchspeicheldrüse ist dabei entzündet und erzeugt Schmerzen im Oberbauch, die gürtelförmig bis in den Rücken ausstrahlen können.

Lungentumor:

Eine seltene, aber bösartige Wucherung an der Lungenspitze ist der Pancoast- Tumor. Durch ihn können Beschwerden in der Halswirbelsäule entstehen.

Wirbelsäulentumor und Rippentumor:

Doch auch Tumore in Wirbelsäule und Rippen können in seltenen Fällen der Grund für Rückenschmerzen sein und sind manchmal bösartig, manchmal aber auch gutartig. Wenn sie bösartig sind, handelt es sich aber meistens um Tochtergeschwülste von Lrebsgeschwüren anderer Körperbereiche.

Wann Sie bei Rückenschmerzen einen Arzt aufsuchen sollten

Nicht immer ist es erforderlich, dass Sie bei Rückenschmerzen einen Arzt aufsuchen müssen. In den allermeisten Fällen steckt keine mehr oder weniger starke Erkrankung hinter dem Leiden, sondern mangelnde Bewegung oder schlechte Körperhaltung. Trotzdem sollten Sie vorsichtshalber einen Arzt aufsuchen, wenn die Rückenschmerzen atypisch sind, anhalten oder sogar zunehmen.

Was macht ein Arzt bei Rückenschmerzen?

Bevor Sie behandelt werden können, muss zunächst eine genaue Diagnose druchgeführt werden. Dabei muss der Arzt den Schweregrad der Rückenschmerzen und auch Ihre Ursache ergründen. Ein Arztbesuch beginnt daher in der Regel mit einer Befragung zur Krankengeschichte. Er muss wissen wo die Rückenschmerzen auftreten, ob sie ausstrahlen, wie lange sie unter den Schmerzen leiden und ob es vorher bereits zu Rückenschmerzen gekommen ist. Auch der Velrauf von eventuellen früheren Rückenschmerzen wird ergründet, sowie die Auslöser der Schmerzen oder eventuell bekannte Faktoren, die die Schmerzen lindern oder verstärken können. Wärme oder Kälte bzw. Bewegung sind hier häufig genannte Punkte. Für den Arzt ist außerdem wichtig, wie und ob die Rückenschmerzen bereits behandelt worden sind und ob sich Nebenwirkungen und Erfolge eingestellt haben. Oft fragt er auch nach der Entwicklung der Schmerzen im Tagesverlauf und wie stark Sie sich durch die Rückenschmerzen in Ihrem Alltag eingeschränkt fühlen. Seelische oder körperliche Begleiterscheinungen können für die Diagnose ebenfalls eine wichtige Information bieten.

Neben dieser Befragung wird dem Arzt außerdem wichtig sein, wie Sie zu den Rückenschmerzen stehen und ob es eventuelle Risikofaktoren für Rückenschmerzen wie Stress, Probleme am Arbeitsplatz oder Neigung zu Depressionen gibt.

Was untersucht der Arzt?

Nach dem Gespräch wird der Arzt verschiedene Untersuchungen durchführen, um die Ursache der Schmerzen zu erforschen:

Körperliche Untersuchungen:

Entdeckt der Atzt einen typischen Hausausschlag, erkennt er Gürtelrose oft sehr schnell als Ursache der Rückenschmerzen. Er achtet auch besonders auf Fehl- oder Schonhaltungen, die häufig bereits die Ursache der Rückenschmerzen sind.

Orthopädische Untersuchungen:

Besonders bei einem Hexenschuss, also Kreuzschmerzen, wird ein Orthopäde zu Rate gezogen.

Blutuntersuchung:

Entzündungen, Abnutzungen der Wirbelsäule oder Herzinfarkte können bei einer Blutuntersuchung entlarvt werden.

Harnuntersuchung:

Anhand des Harns können Prostataerkrankungen oder Nierenerkrankungen festgestellt werden.

Gynäkologische Untersuchung:

Diese Untersuchung steht bei Schwangeren an, da sich Wehen auch in Form von Rückenschmerzen äußern können.

Neurologische Untersuchung:

Falls ein Bandscheibenvorfall oder ein Einengung von Rückenmark die Schmerzen verursachen könnten, werden die Nervenbahnen und ihre Funktion- und Leistungsfähigkeit untersucht.

Elektroneurografie:

Ein ENG wird zur Untersuchung der Nervenbahnen an Armen und Beinen durchgeführt. Es kann ebenfalls auf einen Bandscheibenvorfall hinweisen.

Elektromyografie:

Bei einem EMG hingegen werden die Muskeln auf ihre elektrische Aktivität hin untersucht. Auch hier können Rückschlüsse auf einen Bandscheibenvorfall als Ursache der Rückenschmerzen gemacht werden.

Ultraschalluntersuchung:

Eine Sonografie wird durchgeführt, wenn eine Nierenbeckenentzündung oder Nierensteine als Grund für die Rückenschmerzen vermutet wird.

Ausscheidungs-Urografie:

Die ableitenden Harnwege werden bei dieser Untersuchung per Röntgenstrahlen untersucht, um Nierensteine aufzuspüren, die die Rückenschmerzen verursachen können.

Magenspiegelung:

Falls vermutet wird, dass die Rückenschmerzen von der Speiseröhre her kommen, wird eine Gastroskopie durchgeführt.

Röntgen:

Lungenentzündung, Pneumothorax, Wirbelsäulenabnützung, Wirbelsäulenentzündung und Osteoporose können über eine einfache Röntgenuntersuchung festgestellt werden.

Computertomografie:

Wenn die Vermutung besteht, dass die Rückenschmerzen durch einen Bandscheibenvorfall, einer Wirbelsäulenabnutzung, ein Lungentumor, eine Bauchspeicheldrüsenentzündung oder ein Aortenaneurysma herrührt wird eine CT durchgeführt.

Magnetresonanztomografie:

Auch mit einer MRT kann dem Verdacht nachgegangen werden, dass die Rückenschmerzen von einem Bandscheibenvorfall oder einer Wirbelsäulenentzündung her entstanden sind.

Szintigrafie:

Diese Untersuchung ist nuklearmedizinisch. Mit ihrer Hilfe kann ein Gewebe auf seine Aktivität hin kontrolliert werden, beispielsweise Lungengewebe, bei Verdacht auf eine Lungenembolie.

Elektrokardiogramm:

Mit dem EKG wird die Aktivität des Herzmuskels untersucht, wenn vermutet wird, dass die Rückenschmerzen aufgrund einer Herzerkrankung, wie einem Herzinfarkt, entstanden sind.

Echokardiografie:

Hierbei handelt es sich um einen Ultraschall des Herzens, falls die Vermutung einer Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung auftritt.

Herzkatheteruntersuchung:

Bei Verdacht auf Angina pectoris kann ein Herzkatheter gelegt werden.

Diese aufgeführten Untersuchungen im Labor und am Körper müssen im Rahmen des Routineprogramms für die Diagnose der Rückenschmerzen durchgeführt werden. Radiologische Untersuchungen sollten nur im dringenden Verdacht spezifischer Rückenschmerzen durchgeführt werden (Röntgen, CT, MRT), da sie mit einer Angst einher gehen, eine ernstere Krankheit läge vor. Durch diese Angst können Rückenschmerzen sehr schnell auch chronisch werden.

Eine Szintigrafie und ein Herzkatheter werden aufgrund ihrer spziellen Anwendung bei Rückenschmerzen auch nur in bestimmten Fällen durchgeführt.

Folgendes könne Sie selbst gegen Rückenschmerzen tun:

Liegen spezifische Rückenschmerzen vor, muss ein Arzt natürlich möglichst die Beschwerden behandeln, beispielsweise durch Operationen im Falle von Nierensteinen oder Medikamente im Falle von einer Lungenentzündung.

Fast immer handelt es sich aber um nicht-spezifische Rückenschmerzen, bei denen es darum geht die Symptome zu behandeln und damit die Beschwerden zu lindern. Dazu kann der Arzt Massagen oder Therapien, wie beispielsweise die Ergotherapie oder eine kognitive Verhaltenstherapie verschreiben. Doch auch als Patient können Sie bereits viel gegen Ihre Rückenschmerzen tun. Oft kommen dabei auch alternative Heilmethoden zum Einsatz. Diese Methoden sollten Sie dennoch immer mit einem Arzt absprechen, bevor Sie sie ausprobieren, da über das Internet auch sehr gefährliche Heilmethoden vorgeschlagen werden können.

Die innere Einstellung

Ihre Einstellung ist zudem ein Faktor, der aus gesundheitlicher Sicht niemals vernachlässigt werden sollte. In Bezug auf körperliche Gesundheit kann eine positive Einstellung sehr viel zur Genesung beitragen und im Falle von Rückenschmerzen den Verlauf und deren Behandlung beeinflussen. Wer davon ausgeht, dass die Schmerzen unheilbar sind oder sich mit ihnen abfindet, macht den Schmerz oft zu einem chronischen Leiden. Auch eine ständige Angst vor einem Tumor ist nicht hilfreich beim Heilungsprozess. Vermeiden Sie also in jedem Fall Katastrophen- Denken und Hoffnungslosigkeit in Bezug auf Ihre Gesundheit, ganz speziell im Falle von Rückenschmerzen.

Richtiges Bücken, Heben und Tragen in Beruf und Alltag:

Wer sich mit durchgestreckten Knien nach unten beugt um einen Wasserkasten ruckartig hochzuhieven, tut sich und vor allem seinem Rücken langfristig keinen Gefallen. Denn bei dieser Bewegung werden die Bandscheiben keilförmig zusammengequetscht, wodurch eine einseitige Belastung der Bandscheibe entsteht. Auf Dauer altern die Bandscheiben dadurch schneller und werden porös. Als Folge verschiebt sich der Gallertkern der Bandscheibe und drückt schmerzhaft auf Nervenfasern. Besser ist es, wenn Sie beim Heben mit geradem Rücken in die Knie gehen und beim Tragen die Last so nah wie möglich am Rücken halten.

Rückenfreundlicher Arbeitsplatz:

Wer häufig und viel am Schreibtisch arbeitet, sollte seinen Arbeitsplatz möglchst ergonomisch gestalten, d.h. so, dass während der Arbeitszeit keine schmerzhaften Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich oder Schmerzen in Lendenwirbelsäule, Armen und Gelenken entstehen können. Durch das lange Arbeiten mit einer Computermaus kommt es immer häufiger zu Sehnenscheidenentzündungen, daher sollten Sie auch in diesem Bereich auf eine gesunde Haltung achten.

Bewegung und Sport:

Besonders bei subakuten Rückenschmerzen, chronischen, aber auch nicht-sezifischen Beschwerden eignet sich regelmäßiger Sport sehr effektiv. Achten Sie dabei darauf, dass der Sport rückenfreundlich ist. Damit sind keine speziellen Sportarten gemeint, sondern vielmehr die richtige Dosis des Trainings, einem gezielten Trainingsaufbau und die richtige Technik. Denn dann können Sie in Bezug auf Ihren Rücken bei fast jeder Sportart positive Effekte erzielen. Besonders wirkungsvoll ist Krafttraining im Rumpfbereich zur Stärkung der Tiefenmuskulatur des Rückens und des Bauchs. Denn diese Muskelgruppen helfen Ihrer Wirbelsäule bei der Stützfunktion und können dadurch Rückenschmerzen sehr gut vorbeugen. Holen Sie sich gerne Tipps von Sportärzten oder Trainern, die mit Rückenschmerz- Patienten Erfahrungen haben!

Spezielle Übungen gegen Rückenschmerzen:

Die Flexibilität, Balance, Kraft und Leistungsfähigkeit des Rückens trainieren Sie am besten mit verschiedenen Varianten der Kniebeuge, Armheber, Mini- Crunches und ähnlichen. Lassen Sie sich durch erfahrene Trainer anleiten, sodass Sie diese Zuhause fehlerfrei durchführen können, sowohl als Linderung von bestehenden Beschwerden, als auch zur Vorbeugung von Rückenschmerzen. Die oben genannten Übungen eignen sich für jeden zur Stärkung des Rückens.

Entspannungsverfahren:

Gegen Anspannung und Stress, die sich auch im Rücken bemerkbar machen, hlefen gezielte Entspannungsverfahren wie progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditation. Empfehlenswert sind diese besonders dann, wenn eine Chronifizierung Ihrer akuten oder subakuten Rückenschmerzen droht.

Ganzheitliche Übungsmethoden:

Auch Yoga, Qi Gong und Tai Ji Quan wirken auf den gesamten Körper entspannend. Sie eignen sich daher auch besonders vorbeugend für einen Bandscheibenvorfall oder einen Hexenschuss. Schmerzhafte Muskelverspannungen können Sie mithilfe der Alexander- Technik oder der Feldenkrais- Technik lösen. Da die Verspannungen häufig auf falsche Bewegungsmuster zurückzuführen sind, helfen Ihnen diese Techniken, sich falsche Bewegungsmuster abzugewöhnen.

Wärmebehandlung:

Wärme entspannt die Muskulatur und kann schnelle Linderung bei akuten und nicht-spezifischen Rückenschmerzen verschaffen.

Naturheilkunde:

Präparate aus Esche und Zitterpappel kombiniert, können bei Rückenschmerzen helfen. Gegen Muskelverspannungen helfen scharfe Salben, beispielsweise aus Cayennepfeffer, da sie lokal die Duchblutung anregen und wärmend auf die Muskelstellen wirken. Baldriantee wirkt entspannend und kann stressbedingte Anspannungen lösen.

Aromatherapie:

Bei einem Hexenschuss hilft die Behandlung der betroffenen Stellen mit Ölen aus Kiefer, Sandelholz oder Ingwer.

Homöopathie:

Generell empfehlen Homöopathen Aconitum C30 hilft nach einem akuten Hexenschuss, Arnica D12 nach Überanstrengung oder Nux vomica C30 bei nervöser Anspannung. Erkundigen Sie sich nach der richtigen Dosierung bei Ihrem Homöopathen.

Schüssler- Salze:

Gegen akute Rückenschmerzen soll Ferrum phosphoricum D6 helfen, das in Form von Tabletten in heißem Wasser aufgelöst und schlückchenweise getrunken wird. Bei Hexenschuss kann Calcium floratum positiv wirken, muss allerdings über mehrere Wochen eingenommen werden. Ein Heilpraktiker hat nähere Informationen zu der Dosierung der Schüssler- Salze.

Bach- Blütentherapie:

Bei psychischer Anspannung als Ursache Ihrer Rückenschmerzen können Bach- Blüten eingenommen werden. Rock Water wird empfohlen, wenn jemand zu unflexibel ist und an starren Prinzipien festhält. Dagegen kann Oak helfen, wenn jemand viel zu sehr von sich selbst verlangt ohne je mit sich zufrieden zu sein. Bach-Blüten-Experten können bei der Auswahl der Pflanzen und der Beratung behilflich sein.

Traditionelle Chinesische Medizin:

Experten der traditionellen chinesischen Medizin setzen eine Schwäche des Nieren-Qi oder des Nieren-Yang in Verbindung mit einem Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall. Deshalb muss aus dieser Sicht die Nieren des Patienten gestärkt werden, was durch Akupunktur oder Kräuterbehandlungen erfolgen kann. Moxibustion des Blasenmeridians kann außerdem bei der Heilung behilflich sein.

Ayurveda:

Ayuverda-Experten sehen einen Hexenschuss als einen zu hohen Anteil an Vata an. Mit speziellen Ölmassagen und Kräuteröleinläufen soll das Vata reduziert werden.

Rückenfreundliche Ernährung:

Oft unterstützen die richtigen Nährstoffe unserer Nahrung die Knochen, Gelenke, Muskeln und Bandscheiben unserer Körpers und sind nur mit ihrer Hilfe voll funktionsfähig. Wichtig ist die richtige Versorgung des Körpers mit essenziellen Fettsäuren, Vitamin C, D und E, B-Vitaminen, Magnesium, Kalzium, Fluorid, Bor, Selen und Zink, damit einerseits der Rücken, aber auch der komplette Körper gesund bleibt.

Viel trinken:

Damit die Bandscheiben immer ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können, muss immer viel Flüssigkeit zugeführt werden. So bleiben die Stoßdämpfer zwischen den Wirbelkörpern schön elastisch und gesund. Oftmals hilft zur Linderung von Rückenschmerzen schon das Trinken von zwei Litern Wasser am Tag.

Medikamente gegen Rückenschmerzen:

Mit Medikamenten können Sie Ihre Rückenschmerzen so weit lindern, dass die Aktivitäten, die Sie als Patient bewusst aus Schmerzen vermeiden, wieder möglich sind. Die Medikamente sollen dabei aber nur eine nicht-spezifische Behandlung von Rückenschmerzen unterstützen und mit zunehmenden Trainingserfolgen immer mehr reduziert werden.

Bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen werden dabei nach Bedarf die folgenden Wirkstoffe angewendet:

  • Analgenetika, also herkömmliche Schmerzmittel
  • Opioide Analgenetika, also besonders starke Schmerzmittel, etwa für die Schmerzlinderung nach einem Bandscheibenvorfall als erste Hilfe und Wiederherstellung der Beweglichkeit des Patienten
  • Muskelrelaxanzien, also muskelentspannende Mittel
  • Antidepressiva, zur Behandlung chronischer nicht-spezifischer Rückenschmerzen

Zum Teil sind die Medikamente rezeptpflichtig, sodass eine vorherige Untersuchung durch einen Arzt stattfinden muss. Ohne Rezept erhältlich sind aber Präparate wie Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure oder auch pflanzliche Präparate mit Extrakten aus Weidenrinde und Teufelskralle, die ebenfalls alle schmerzlindernd wirken. Sehen Sie die Medikamente aber nicht als Langzeitlösung an, auch wenn Sie rezeptfrei erhältlich sind, sondern lediglich als Erste Hilfe gegen Ihre Schmerzen. Bei länger anhaltenden Schmerzen empfiehlt sich weiterhin immer die Absprache mit einem Arzt, sowie eine gründliche Erforschung der Ursachen.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

Letzte Aktualisierung am 7.04.2021 um 14:06 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API