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Hausmittel bei Knochenschmerzen

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Hausmittel bei Knochenschmerzen

Einige Menschen sind der Meinung, dass es Knochenschmerzen überhaupt nicht gibt, denn es seien eigentlich die Gelenke, die einem wehtun. Andere jedoch sind der Meinung, dass es durchaus möglich ist an Knochenschmerzen eventuellen Knochenkrebs oder auch Brüche und Risse an den Knochen zu erkennen.

Weitere Personen sind noch der Meinung, dass Knochenschmerzen auch auf schlechtes Wetter wie zum Beispiel Regentage oder Feuchtigkeit hindeuten können. Aber was auf jeden Fall richtig ist, dass Knochenschmerzen lästig sind und dass man die Beschwerden auch ernst nehmen sollte. Hier können Sie unsere Hausmittel gegen diese Knochenschmerzen kennenlernen.

Welche Gründe gibt es für Knochenschmerzen?

Wenn man Knochenschmerzen verspürt dann kann man diese in den meisten Fällen auch auf Gelenkschmerzen zurückführen wie zum Beispiel bei einer Arthrose. Die Schmerzen entstehen, wenn die Knorpelgelenke progressiv abgenutzt werden und es dann zu einer Aneinanderreibung der Knochen kommt. Eine solche Abnutzung ist an allen Gelenken möglich beispielsweise an den Schultern, an den Händen, an den Knien aber auch an Hüfte, Taille und Hals.

In Kanada wurden Studien durchgeführt bei denen man herausgefunden hat, dass auch Nierenkrankheiten zu Knochenproblemen führen können wie zum Beispiel Osteoperose.

Bei Rückenschmerzen hauptsächlich an den Lenden ist es jedoch meistens so, dass es auf eine schlechte Haltung oder auf das Tragen von schweren Gegenständen zurückzuführen ist. Aber auch ein Bandscheibenvorfall kann hierfür ein Grund sein, denn dadurch kann es zu Schmerzen in der Lendengegend kommen. Wenn eine Diskushernie im oberen Rücken auftritt, dann können die Schmerzen auch noch auf Schultern und Arme ausgestrahlt werden.

Welche Hausmittel gibt es um die Knochenschmerzen zu lindern?

Es gibt mehrere Pflanzen, die helfen um die Schmerzen zu lindern:

  • Wiesenkönigin bzw. Mädesüß: Durch die hervorragende chemische Zusammensetzung wirkt sie entzündungshemmend, treibt den Harn an und hilft auch bei Blutgerinseln. Sie ist hilfreich um Nierensteine, Harnstoffe und Harnsäuren auszuscheiden. Man sollte die Pflanze jedoch nicht in großen Mengen einnehmen und auch bei Kindern oder Patienten die empfindlich bei Antikoagulans reagieren ist es nicht geeignet.
  • Um Tee zu machen müssen 2g trockene Blüten im Wasser gekocht werden. Dann kurz ziehen lassen und viermal am Tag nach den Mahlzeiten trinken. Man kann auch manche Körperstellen in Mädesüß baden. Dafür müssen 25g Blüten in einem Liter Wasser aufgekocht werden. Ebenso kann man Kompressen damit machen.
  • Schachtelhalm: Durch seine Eingenschaften wird die Produktion von Knochengewebe angeregt und so werden mehr Knorpel an den Gelenken gebildet. Des Weiteren ist Schachtelhalm gut bei der Wundheilung bei Brüchen oder bei Osteoperose. Dazu wird das Kraut in Wasser aufgekocht und abgesiebt, wenn es gezogen hat. Jeden Tag sollte man dann eine Tasse davon trinken.
  • Brennessel: Durch die harntreibende Wirkung kann Flüssigkeit eliminiert werden, die sich in den betroffenen Gelenken befindet. Brennesselkraut wird dazu in Wasser aufgekocht und zehn Minuten stehen gelassen. Täglich sollte man davon drei Tassen trinken.
  • Rosmarin: Rosmarin ist gut bei Muskel-, Hüft- und Knochenschmerzen. Aber auch bei Prellungen, Entzündungen an Gelenken oder bei Rheuma kann es angewendet werden.

Zur äußeren Behandlung kann man die betroffenen Stellen auch mit Eukalytpusöl einreiben. Dieses wird dazu in Wasser gegeben. Aber auch Rosmarinöl oder Kamillenöl kann dafür genommen werden.

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie bei Knochen- oder Gelenkschmerzen Ihren Hausarzt besuchen. Ebenso können viele Kräuter die Knochenschmerzen lindern oder haben im Allgemeinen eine positive Wirkung auf Ihre Gesundheit. Wenn Sie die Dosierung mit Ihrem Hausarzt besprechen, ist sie meist noch wirksamer.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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