StartWohlfuehlenGehirnParkinson Frühwarnzeichen entdeckt - Das sollten Sie Wissen!

Parkinson Frühwarnzeichen entdeckt – Das sollten Sie Wissen!

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Parkinson Frühwarnzeichen entdeckt – Das sollten Sie Wissen!

Eine Parkinsonkrankheit fängt schleichend an. Selbst bei dieser Schüttellähmung gilt: Umso früher man die Erkrankung entdeckt, desto besser.

Dies ist keineswegs immer leicht – diese ersten Anzeichen sind nicht spezifisch und können daher schlecht eingeordnet werden: hierzu zählen rasche Ermüdung, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen.

In einer Studie haben jetzt Forscher aus Großbritannien ein neuartiges Frühwarnzeichen entdeckt: In frühen Stadien haben keineswegs wenige Patienten Halluzinationen.

Jeder fünfte hat Halluzinationen

Bei dem Vergleichen der Daten kam in dieser Gruppe der an Parkinson erkrankten Patienten eine deutliche größere Anzahl nicht-motorischer Symptome.

Die Parkinsonpatienten litten durchschnittlich an 8,4 im Vergleich zu 2,4 Anzeichen in dieser Kontrollgruppe. Man staunte, dass zahlreiche Parkinsonpatienten unter den optischen Halluzinationen litten.

In Summe berichteten 22 Prozent davon. Dieses Symptom trat in der Kontrollgruppe gar nicht auf. Zu den anderen häufigen Parkinsonsymptomen zählten Verstopfung, verringerter Geruchssinn, Harndrang, Vergesslichkeit und übermäßiger Speichelfluss.

Die Forscher schlussforgern, dass nicht-motorische Symptome bei frühem Parkinson stark verbreitet sind. Dies spiegle die große Bandbreite und vielfältige Natur der Störung wieder.

Diese motorische Einschränkung fängt schleichend an

Häufig erkennen Freunde und Angehörige die Krankheitssymptome bereits eher im Gegensatz zum Betroffenen.

Als klassische motorische Anzeichen gelten verlangsamte Bewegungen, Muskelsteifigkeit und Zittern. Grund hierfür ist ein fortschreitendes Verlieren der Zellen, die Dopamin im Gehirn produzieren.

So sind keinerlei genügend Mengen dieses Botenstoffs vorhanden. Oft trifft Parkinson Personen im höheren Lebensalter, jedoch ebenso Jüngere können daran erkranken.

Es wird geschätzt, dass in der gesamten Bevölkerung zwischen 100 und 200 von 100.000 Menschen von dieser Krankheit betroffen sind.

Checkliste für die Früherkennung

Vom dPV (Deutschen Parkinson Vereinigung) hat der ärztliche Beirat eine Checkliste veröffentlicht, welcher zur Früherkennung der Parkinsonerkrankung dienen soll.

Bejaht man mindestens vier Punkte hiervon, gilt das als eventueller Hinweis auf Parkinson. Prinzipiell ist es möglich, dass ebenso Gewaltalbträume, sozialer Rückzug und ein reduzierter Geruchssinn auf die Krankheit hinweisen.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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