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Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson

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Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson

Zitternde Hände und Angst vor sozialen Kontakten können erste Indizien für eine Parkinson- Erkrankung sein. Machen Sie den Selbsttest.

Parkinson ist eine Krankheit, bei der immer mehr Zellen im Gehirn verloren gehen. Dadurch können sich Betroffene irgendwann nicht mehr richtig bewegen. Zitternde Hände, Stürze und schlurfendes Gehen sind ganz typische und bekannte Folgen, die auch die 300.000 Betroffenen in Deutschland kennen. Experten gehen davon aus, dass es noch eine weitaus höhere Dunkelziffer gibt. Wird die Krankheit früh erkannt, kann gegengesteuert werden.

Der Selbsttest

Die dPV (deutsche Parkinson Vereinigung) veröffentlichte eine Checkliste zur eigenen Früherkennung der Krankheit Parkinson. Bei mehr als vier zutreffenden Aussagen, liegt eventuell eine Parkinsonerkrankung vor und ein Arztbesuch wäre ratsam.

  1. Sie halten Ihren Arm beim Gehen angewinkelt und schlenkern ihn mit.
  2. Sie schlurfen beim Gehen oder ziehen Ihr Bein hinter sich her.
  3. Ihre Haltung ist nach vorne gebeugt.
  4. Sie machen eher kleine Schritte. Manchmal stürzen oder stolpern Sie.
  5. Sie sind antriebslos und leiden unter Initiativmangel.
  6. Auch beim entspannten Auflegen zittert Ihre Hand häufiger.
  7. Im Nacken-Schulter-Bereich sind Sie häufiger verspannt und leiden unter Schmerzen.
  8. Ihre Schritte sind im Laufe der Zeit erst kleiner geworden.
  9. Ihre Handschrift ist unleserlicher, eventuell auch kleiner als früher.
  10. Ihre Stimme ist monotoner und leiser geworden. Eventuell hören Sie sich auch ständig heiser an.
  11. Sie meiden den sozialen Kontakt und ziehen sich von Ihren Freunden und Ihrer Familie zurück.
  12. Sie leiden unter Schlafstörungen.

Parkinson schleicht sich langsam an

Parkinson ist eine Krankheit, die sich langsam schleichend entwickelt. Bemerkt wird sie daher häufiger von Freunden und Verwandten, als von dem Betroffenen selbst. Die veränderte Gangart oder das typische Zittern sind die gängigsten Anzeichen für den Beginn von Parkinson. Dadurch, dass die Muskeln steifer werden und Reflexe immer mehr nachlassen, kann es sein, dass der Betroffene immer häufiger stürzt. Aber auch Schreibstörungen, Schluckstörungen und erhöhter Speichelfluss können körperliche Anzeichen sein. Betroffene leiden aber zusätzlich oft seelisch, durchleben Depressionen oder verändern ihre Persönlichkeit.

Signale werden falsch weitergeleitet

Parkinson wird durch einen Mangel an Dopamin im Gehirn verursacht. Dopamin beeinflusst positiv die Signalweiterleitung beispielsweise im Teil des Gehirns, der für die Bewegung zuständig ist. Bei drei von vier Patienten ist die Ursache für die Zerstörung der Gehirnregion, die für die Produktion von Dopamin zuständig ist, unklar. Parkinson ist unheilbar, kann aber durch Medikamente abgemildert werden. Bei Menschen über 60 Jahren leidet 1% an Parkinson.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

Letzte Aktualisierung am 19.11.2020 um 21:06 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API