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Zahnimplantate – das sollten Sie wissen

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Zahnimplantate – das sollten Sie wissen

Heutzutage gibt es für fehlende Zähne guten Ersatz. Eine willkommene Nachricht für 9,2 % der Deutschen, denen – laut Zahnreport 2013 der Barmer GEK – 2011 mindestens ein Zahn gezogen wurde. Der Mensch kann an seinen Zähnen und dem Zahnhalteapparat schwerwiegende Krankheiten mit Zahnschmerzen entwickeln. Das Zahnfleisch entzündet sich, blutet, zieht sich zurück. Durch Karies bekommen die Zähne erst Löcher, dann allmählich zerstört die Zahnfäule die gesamte Zahnsubstanz. Die entzündete Zahnwurzel bereitet Schmerzen. Das Ergebnis ist ein abgestorbener Zahn, der gezogen werden muss. Heute muss aber niemand mehr mit Zahnlücken herumlaufen. Wussten Sie, dass beim Zahnersatz Implantate als künstlichen Zahnwurzeln immer beliebter werden? Aber lesen Sie selbst!

Zahnimplantate – eine alternative Lösung für Sie

Die Zähne eines Menschen sind ja etwas sehr Persönliches. Wenn sich die Zahnreihen mit zunehmendem Alter lichten, brauchen Sie einen professionellen Zahnersatz. Aus über hundert Implantat-Systemen wird für Sie von der kompetenten zahnmedizinischen Fachkraft das passende herausgefunden.

Die gesunde Zahnwurzel ist normalerweise mit dem Kieferknochen verwachsen und hält den Zahn dort aufrecht. Unter einem Zahnimplantat stellen Sie sich am besten eine künstlich geschaffene Zahnwurzel vor. Sie besteht aus Titan und hat die Form eines Stifts. Dieser wird tief in den Kieferknochen eingelassen. Dort wird er in das Knochengewebe eingebettet wie die lebendige Zahnwurzel. Statt des Zahns wird oben eine Krone aufgesetzt.

Zahnimplantate bringen Ihnen einen großen Vorteil: Sie schonen die Nachbarzähne – ganz gleich, in welchem Zustand diese sind. Das Implantat kann – völlig unabhängig vom restlichen Gebiss – einen einzelnen Zahn ersetzen. Anders als bei der bekannten Brücke, werden die nebenstehenden Zähne nicht als Träger mit beteiligt und zusätzlich belastet. Sie sollten wissen, dass der Zahnarzt für Sie die ganz persönliche Alternative finden kann. Er wird Ihnen ein individuelles Implantat anfertigen und einsetzen. Das ist vollkommen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt und wird exakt angepasst. Denn Sie sollen sich mit dieser alternativen Lösung wohlfühlen.

Das Zahnimplantat- die Prozedur von A bis Z

Sie sollten wissen, dass für ein gut sitzendes Implantat einige Vorarbeiten nötig sind. Dazu gehört das Röntgen der Zähne ebenso wie andere bildgebende Verfahren. Mit ihrer Hilfe bestimmt der Zahnarzt die Stelle, an der der Zahnersatz platziert werden soll. Ganz optimal gelingt ihm das mit einer Schablone.

Das Einsetzen des Implantats erfolgt ambulant. Meistens wünscht der Patient eine lokale Betäubung während des Eingriffs. Bei der Implantation setzt der Kieferchirurg den Titanstift in den Kieferknochen ein und vernäht die beteiligte Schleimhaut darüber. So ist die operierte Stelle geschützt und verheilt schmerzfrei in wenigen Tagen.

Nach dem kieferchirurgischen Eingriff braucht das Implantat einige Wochen zum Einwachsen. Ohne stabile Verankerung im Kieferknochen ist die Belastung durch einen “Aufbau” noch nicht möglich. Dieser bildet das Fundament für den Zahnersatz und ist im Wesentlichen abhängig vom Typ des Implantats. Für das feste Verwachsen nimmt sich der Oberkiefer mehr Zeit als der Unterkiefer. Da müssen Sie Geduld haben und zeitweise mit Hilfe eines provisorischen Zahnersatzes beißen und kauen. Bevor die “richtige” Krone auf das Implantat aufgesetzt werden kann, muss die Vorbedingung erfüllt sein: Das Implantat muss fest im Kiefer eingewachsen sein.

Mini-Implantate – ihre Vorteile und Nachteile

Mit einem kleineren Durchmesser als normalgroße Implantate ( 1,8 – 3,3 mm statt 3- 4 mm) sind Mini-Implantate vorteilhaft. Sie bestehen nur aus einem Stück und verursachen kleinere Wunden und weniger Schmerzen. Von Vorteil ist, dass sie sofort “einsatzbereit” sind. Auch “Minis” benötigen Zeit zum Einwachsen, ihre Belastung sollten Sie langsam steigern. Die Mini-Implantate sind von Vorteil bei Problemen mit der Prothese, wenig Platz und geringer Kieferknochensubstanz. Der Nachteil der Mini-Implantate: Sie sind weniger belastbar und werden nur selten für Einzelkronen oder Brücken verwendet.

Zahnimplantate – wie sie durch Pflege lange halten

Die Pflege ist bei Implantaten wichtig, auch bei den “Dritten”. Davon hängt es maßgeblich ab, wie lange Ihre Implantate halten. Neben der “normalen” Mundpflege kommt die Säuberung der Zahnzwischenräume und des Mundraumes infrage. Am besten lassen Sie sich eine Einweisung in die richtige Zahnpflege vom zahnmedizinischen Personal geben. Sie sollten auch zwei Mal im Jahr ihre Zähne kontrollieren lassen.

Zahnimplantate auf dem Prüfstand

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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