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Die 4 Besten Tipps um Nächtlichen Wadenkrämpfen vorzubeugen!

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Die 4 Besten Tipps um Nächtlichen Wadenkrämpfen vorzubeugen!

Was Sie gegen nächtliche Wadenkrämpfe tun können

Wadenkrämpfe in der Nacht sind zum Glück in den meisten Fällen harmlos. Dennoch kann das starke Ziehen oder Stechen sehr unangenehm sein. Im schlimmsten Fall stört es den wichtigen erholsamen Schlaf. Zum Glück können Sie etwas gegen nächtliche Wadenkrämpfe unternehmen. Es gibt zahlreiche einfache Mittel, die sich in der Anwendung gegen die Schmerzen bewährt haben.

Achten Sie auf Ihre Versorgung mit Mineralstoffen

Häufig ist Magnesiummangel Ursache für nächtliche Wadenkrämpfe. Auch Calcium kann der Übeltäter sein. Versuchen Sie deshalb, Ihre Ernährung entsprechend umzustellen. Der Grund für Muskelkrämpfe in Verbindung mit Magnesiummangel ist, dass die Nervenimpulse zur Muskelentspannung nicht mehr wie eigentlich vorgesehen weitergeleitet werden können.

Am häufigsten betroffen sind Schwangere, Senioren und Sportler

Die Gefährdung für Wadenkrämpfe ist bei bestimmten Bevölkerungsgruppen besonders ausgeprägt. Häufig betroffen sind Sportler. Gerade dann, wenn sie hart trainieren, kann ein dadurch verursachter Mineralstoffmangel auftreten. Es kann auch sein, dass die Muskeln durch zu hartes Training überanstrengt worden sind.

Auch Schwangere sind häufig Betroffene von Muskelkrämpfen in der Nacht. Hier besteht die Ursache in den körperlichen Veränderungen, die während der Schwangerschaft ganz natürlich sind. Die Ausgewogenheit im Flüssigkeitshaushalt und Mineralstoffhaushalt gerät durch die Umstellung im Körper durcheinander. Gerade in späteren Stadien der Schwangerschaft ist es deshalb empfehlenswert, auf eine ausreichende Magnesiumversorgung zu achten.

Senioren werden ebenfalls häufig von nächtlichen Wadenkrämpfen geplagt. Hier kann der Grund in einer schlechten Ernährung liegen. Ältere Menschen trinken auch häufig zu wenig, sodass zu wenig Mineralstoffe in den Körper gelangen. Eine weitere Ursache können Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Auch Veränderungen des Hormonhaushalts und Durchblutungsstörungen können Kämpfe verstärken.

Nützliche Hilfsmittel bei Muskelkrämpfen

Wenn Sie gerade akut von Muskelkrämpfen betroffen sind, sollten Sie Entspannungsübungen gegen die Krämpfe ausprobieren. Ihr Ziel ist es, die Wadenmuskulatur zu dehnen.

Dies können Sie erreichen, indem Sie den Schienbeinmuskel anspannen. Denn dieser ist der Gegenspieler zu Ihrem verhärteten Wadenmuskel. Ziehen Sie für diese Übung die Spitze Ihres Fußes in Richtung Knie.

Gehen Sie aber behutsam vor und übertreiben Sie nicht. Viele Betroffene empfinden auch feuchte Wärme als sehr angenehm. Machen Sie sich eine schöne Wärmflasche oder nehmen Sie ein heißes Bad oder eine heiße Dusche.

Die richtige Vorbeugung

Da nächtliche Wadenkrämpfe ihre Ursache häufig in Magnesiummangel haben, können Sie ihnen durch gesunde Ernährung effektiv vorbeugen. Auch Bewegung ist ein nützliches Gegenmittel.

  • Versuchen Sie, sich täglich oder mehrmals in der Woche leicht zu bewegen und bauen Sie dabei auch ein Dehnungsprogramm in Ihre Aktivitäten ein.
  • Ausreichende Magnesiumversorgung erzielen Sie mit Vollkornprodukten, grünem Gemüse, Sojabohnen, Nüssen und Beerenobst.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie in erster Linie Mineralwasser. Denn dieses ist eine hervorragende Quelle für Mineralstoffe.
  • Tragen Sie die richtigen Schuhe. Sie sollten ein angenehmes Gehen ermöglichen. Sie müssen gut am Fuß sitzen, bequem sein und gleichzeitig dem Fuß Halt geben.

Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

In den meisten Fällen müssen Sie sich keine Sorgen machen, wenn Sie nächtliche Wadenkrämpfe haben. Es gibt aber auch Fälle, in denen eine ernsthafte Erkrankung dahinter stehen kann. Wenn Sie an Diabetes leiden, sollten Sie Ihrem Arzt von Ihrem Problem berichten. Denn dann kann eine Schädigung der Nerven dahinterstecken. Ähnliches gilt, wenn Sie eine chronische Nierenschwäche haben.

Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung

  • Die Krämpfe sind stark und lang anhaltend.
  • Die Krämpfe treten täglich auf und bestehen schon seit einem längeren Zeitraum.
  • Sie können aufgrund der Krämpfe nicht schlafen, was sich auf Ihre Leistungsfähigkeit am Tag auswirkt.
  • Die Dehnungsübungen helfen Ihnen nicht und auch Wärme hat keinen großen Einfluss.
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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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