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Schlaftypen – Welcher bist du?

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Schlaftypen – Welcher bist du?

Schlaftypen – Von Morgenmuffeln und Frühaufstehern

Während Frühaufsteher schon beim ersten Sonnenstrahl munter aus dem Bett springen, drehen sich die Morgenmuffel lieber noch einmal auf die andere Seite und beginnen ihren Tag erst in den frühen Mittagsstunden.

Den Frühaufstehern fallen bei Einbruch der Nacht oft die Augen zu während Langschläfer gern etwas länger wach bleiben.

Woher kommt dieses unterschiedliche Schlafverhalten? Was sind die Konsequenzen? Diese und weitere Fragen beantwortet der vorliegende Text.

1. Von inneren Uhren und Genen

Wie unsere innere Uhr tickt, bestimmen im Normalfall die Gene. Denn diese lassen die innere Uhr ticken.

Dabei hat jedes Organ einen kleinen Taktgeber, der dafür verantwortlich ist, die Zeit anzusagen. Im Gehirn ist das zum Beispiel ein Bereich oberhalb der Sehnerven, der sich suprachiasmatischer Nucleus nennt.

Extreme Frühaufsteher beziehungsweise extreme Langschläfer sind allerdings sehr selten. Nur 15% der Menschen sind davon betroffen.

Der Großteil liegt irgendwo in der Mitte, wobei sich das Schlafverhalten im Laufe des Lebens durchaus ändern kann.

Beispielsweise sind Kleinkinder oft schon zeitig auf den Beinen, während Jugendliche den Tag gern erst später beginnen lassen.

2. Über Kurz- und Langschläfer

Wir unterscheiden uns nicht lediglich in Frühaufsteher und Morgenmuffel. Auch die Dauer des Schlafes variiert von Mensch zu Mensch.

Manche Menschen, wie beispielsweise Napoleon, kommen mit nur wenigen Stunden Schlaf aus und sind danach topfit.

Andere hingegen müssen zum Schlafen mehr Zeit einplanen, um am nächsten Tag gut ausgeschlafen zu sein.

Der Durchschnitt der Schlafdauer liegt bei ungefähr sechs bis acht Stunden. Schläft man weniger, gehört man in die Gruppe der Kurzschläfer.

Kurzschläfer zeichnen sich durch einen sehr festen und effektiven Schlaf aus.

Ist man jedoch auf mehr als acht Stunden Schlaf am Tag angewiesen, gehört man in die Gruppe der Langschläfer.

Deren Schlaf gilt zwar als nicht sehr effektiv aber dafür ist der Schlaf durch viele und intensive Träume geprägt.

3. Vorsicht, bei zu wenig Schlaf!

Normalerweise zeigt uns unsere innere Uhr, wann es Zeit ist, zu schlafen. Doch viele Menschen, die beispielsweise in Schichten arbeiten müssen, leiden unter einem chronischen Jetlag.

Ursache hierfür ist, dass unser Schlafbedürfnis in Abhängigkeit zum Sonnenlicht steht, welches die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin reguliert.

Untersuchungen zeigen, dass Schlafmangel das Risiko für Diabetes und Übergewicht erheblich erhöht. Auch die Unfallgefahr vergrößert sich.

Fazit

Ob wir eher Morgenmuffel oder Frühaufsteher sind liegt in unseren Genen. Die benötigte Schlafdauer ist von Mensch zu Mensch verschieden, wobei der Durchschnitt bei sechs bis acht Stunden Schlaf liegt.

Chronischer Schlafmangel ist extrem ungesund und kann gesundheitliche Schäden hervorrufen.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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