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Bei Prostatakrebs lohnt sich warten

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Bei Prostatakrebs lohnt sich warten

Besonders bei Krebs kann es für den Körper durch eine Operation oder eine Bestrahlung sehr anstrengend werden. Eine amerikanische Studie belegte jedoch, dass es manchmal auch reicht, erst einmal zu beobachten und abzuwarten. Vorbeugung ist jedoch in jedem Fall wichtig, und da kann für die Prostata einiges getan werden.

An Prostatakrebs zu sterben ist recht unwahrscheinlich.

  • Wird Prostatakrebs im Anfangsstadium entdeckt, so handelt es sich in den meisten Fällen um einen Zufallsbefund. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich Tumore, die lokal begrenzt sind und weder streuen noch über die Prostata hinauswachsen, so gut wie nicht bemerkbar sind.
  • Ist der Krebs erst einmal diagnostiziert, stehen viele Männer jedoch vor der schweren Aufgabe, die für sie richtige Behandlungsmethode auszusuchen.
  • Hier wird nicht zuletzt zwischen Operation und Bestrahlung gewählt. Allerdings kann sich auch die Beobachtung unter ärztlicher Kontrolle in vielen Fällen für den Patienten auszahlen.
  • In einer amerikanischen Studie wurde herausgefunden, dass niemand von den beobachteten 460 Erkrankten am Prostatakarzinom starben.
  • Die Männer hatten alle ein Durchschnittsalter von 68 Jahren, und entschieden sich trotz der Diagnose für ein Abwarten, natürlich unter regelmäßiger, ärztlicher Beobachtung.
  • Für viele war das genau die richtige Entscheidung. Denn bei über 77 Prozent bestand selbst nach fünf Jahren immer noch keine akuter Handlungsbedarf. Selbst nach ganzen zehn Jahren war noch bei 62 Prozent der Patienten der Tumor so klein, dass er nicht behandelt werden musste.
  • Regelmäßige Kontrolltermine sind in der Phase des Wartens und Beobachten jedoch für die erkrankten Männer Pflicht. Gestorben ist unter den beobachteten Probanden im Übrigen niemand, egal ob behandelt oder unbehandelt.

Prostatakrebs ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung.

Noch immer ist Prostatakrebs bei Männern die häufigste Krebserkrankung. So stellte das Robert-Koch-Institut fest, dass jährlich 63500 Männer neu an Prostatakrebs erkranken. Das Durchschnittsalter bei der Feststellung der Krankheit liegt im Schnitt bei 70 Jahren.

Dabei ist es entscheidend, den Krebs in der Vorsteherdrüse so zeitig wie möglich zu erkennen, damit er erfolgreich behandelt werden kann. Bei einer anstehenden Operation sollte man aber auch an die möglichen Nebenwirkungen denken, etwa Inkontinenz oder Erektionsstörungen.

Ob die Behandlung von Prostatakrebs erfolgreich verläuft, hängt im Allgemeinen davon ab, ob der Patient noch an anderen Krankheiten leidet.

Dabei zeigte eine Kalifornische Studie, dass besonders gesunde Männer eine erfolgreiche Behandlung absolvieren konnten.

Nun wollen deutsche Forscher klären, welche Behandlungsmethode bei schnellen oder langsam wachsenden Tumoren den betroffenen Patienten am meisten nutzt. Eigens dafür wurde bereits seit 2012 die sogenannte PREFERE-Studie ins Leben gerufen, an der betroffene Patienten teilnehmen können.

Heilpflanzen bei Prostataproblemen

Sie leiden unter Prostastaproblemen, dann sollten sie nachdem sie die Symptome mit Ihrem Hausarzt abgeklärt haben, sich einmal mit dem Thema Heilpflanzen bei Prostatabeschwerden befassen.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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