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Appetitlosigkeit – Ursachen, Krankheiten und Behandlung

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Appetitlosigkeit

Symptome, Beschreibung, Ursachen, Krankheiten, Behandlung, Selbstbehandlung

Bei psychischer Anspannung oder Stress ist Appetitlosigkeit ein häufiges Anzeichen für diese Belastungssituationen. Oft findet man dann keine Zeit zum Essen, vergisst es ganz einfach oder aber man muss sich regelrecht dazu zwingen, etwas Nahrung zu sich zu nehmen. Dadurch kann natürlich vorübergehend ein Gewichtsverlust einhergehen. Sobald die psychische Belastungssituation jedoch beendet wird, tritt auch wieder der Appetit auf dem Plan und man nimmt Nahrung wieder wie gewohnt zu sich. Allerdings sind nicht immer nur psychische Faktoren Auslöser für Appetitlosigkeit. Auch bei diversen Krankheiten kann sich die Appetitlosigkeit als Begleitsymptom darstellen. Das kann teilweise sehr dramatische Folgen nach sich ziehen, wie zum Beispiel zur Anorexia nervosa führen, also zur Magersucht. Hier können Sie erfahren, welche Ursachen die Appetitlosigkeit haben kann und auch was für Folgen daraus entstehen können.

Beschreibung der Appetitlosigkeit

Wer hat das nicht schon einmal erlebt, dass man gerade eine sehr sättigende Mahlzeit hatte und sich eigentlich auch vollkommen satt fühlt, aber irgendwie ist da noch das Verlangen nach etwas süßem als Nachtisch. Das ist kein Zeichen von Hunger sondern von Appetit. Denn Appetit ist immer mit einer psychischen Komponente verbunden, ganz im Gegensatz zum Hunger, der physisch ausgelöst wird. Ein zu niedriger Blutzuckerspiegel oder gar Mangelerscheinungen sind daher keine Faktoren, die mit dem Appetit zusammenhängen. Vielmehr tritt Appetit meist völlig unabhängig vom Hunger auf.

Der Appetit wird dabei oft von bestimmten Sinneswahrnehmungen wie zum Beispiel einem Geruch, einem Geschmack, der Konsistenz von Nahrung oder vom Aussehen der Nahrung beeinflusst. Das führt dazu, dass beispielsweise breiige Kost oder auch schleimige Nahrungsmittel als eher unappetitlich empfunden werden.

Hunger ist ein Resultat, das durch verschiedene Botenstoffe erzielt wird. Unter anderem ist dafür auch das im Hypothalamus gebildete Hormon Serotonin. Dieser Botenstoff spielt eine ganz besondere Bedeutung beim Auslösen von Hunger. Denn ist der Magen leer, sind die Blutzucker- und Blutfettwerte im Körper aktuell zu niedrig, dann löst das im Gehirn ein Mechanismus aus, der dafür sorgt, dass man merkt, dass es jetzt Zeit ist, etwas zu essen. Man bekommt also Hunger und hat das Bedürfnis sofort Nahrung zu sich zu nehmen. Ist das Hungergefühl dabei ganz groß, so ist es den meisten Menschen auch egal, was sie dann in diesem Moment zu essen bekommen.

Beim Appetit hingegen ist eine komplett andere Region im gehören für die Auslösung verantwortlich. Sinneswahrnehmungen sowie Hormone erzeugen dann das Gefühl, dass man auf etwas Bestimmtes Appetit hat. Das ist auch der Grund dafür, dass Hunger und Appetit grundsätzlich immer unabhängig voneinander in Erscheinung treten können. So hat der Appetit auch nichts mit einem Sättigungsgefühl zu tun. Und beispielsweise bei Schwangeren zeigt sich dies besonders in Heißhungerattacken, die ebenfalls von den Hormonen ausgelöst werden und nicht mit Hunger, sondern mit Appetit zu tun haben.

Psychische Belastungssituationen können Appetitlosigkeit hervorrufen, was dann medizinisch auch Anorexie genannt wird. Dinge, die in normalen Situationen Appetit auslösen würden, sorgen dann dafür das man sich gar ekelt oder aber ein Widerwillen gegen diese Nahrungsmittel empfindet.

Selbst wenn man Hunger hat, macht das Essen keinen Spaß und schmeckt oftmals überhaupt nicht mehr. Ist diese Appetitlosigkeit dann ein länger anhaltender Zustand, so ist der Gewichtsverlust schnell eine Folge. Nur wenn dann wirklich ein großer Hunger vorherrscht, kann man sich überwinden Nahrung aufzunehmen. Zudem kann die Appetitlosigkeit sogar dazu führen, dass sich das Hungergefühl drastisch reduziert. Ist kein Appetit vorhanden und die letzte Nahrungsaufnahme liegt schon etwas länger zurück, dann kommt es oft vor dass man künftig nur noch selten Hunger hat. Allerdings muss man natürlich beachten, dass die Appetitlosigkeit aufgrund von psychischen Faktoren meist du vorübergehend ist.

Verschiedene Krankheiten, natürlich auch psychische Erkrankungen, können jedoch dafür sorgen, dass die Appetitlosigkeit eine Art Dauerzustand wird. So verlieren beispielsweise ältere Menschen oft die Lust, etwas zu essen oder zu trinken und müssen teilweise wirklich gezwungen werden, Nahrung zu sich zu nehmen. Gefährlich wird es dann, wenn ein starkes Untergewicht vorhanden ist und die Menschen sogar zu verhungern drohen. Das ist beispielsweise bei Magersüchtigen oft der Fall.

Ursachen und mögliche Erkrankungen bei Appetitlosigkeit

Die Appetitlosigkeit und der damit verbundene Gewichtsverlust können eine Begleiterscheinung einer Krankheit sein. Denn viele Krankheiten haben diese Symptome inne. Daher ist es immer wichtig, die Ursachen herauszufinden und zu unterscheiden, ob sie körperlicher oder psychischer Natur sind oder vielleicht ganz andere Ursachen dahinterstecken.

Entzündungen im Bereich von Mund und Rachen

Pilze, Bakterien oder auch Viren können im Bereich von Mund und Rachen Entzündungen auslösen, die sehr schmerzhaft sein können. Das kann ein Grund dafür sein, dass der Appetit abnimmt, wenn man nur mit viel Mühe und Anspannung jeden Bissen herunter bekommt. Ein entzündetes Zahnfleisch, Aphthen verbunden mit großen Schmerzen, oder aber Halsschmerzen sind häufig die größten Auslöser für einen sinkenden Appetit. Besonders einige bakterielle Infektionen wie zum Beispiel eine Pharyngitis, also Halsschmerzen oder eine Tonsillitis, also eine Mandelentzündung sorgen oft für Appetitlosigkeit, insbesondere wenn sie einer mit weiteren Symptomen wie Beispiel Reisefieber einhergehen.

Erkrankungen an den Verdauungsorganen

Die Appetitlosigkeit wird auch bei vielen Krankheiten im Bereich des Magen- und Darmtraktes oder aber bei Erkrankungen der Gallenblase oder der Leber als Begleitsymptom beobachtet.

  • Gastritis (Magenschleimhautentzündung): Eine Gastritis meist das Resultat des Bakteriums Helicobacter pylori, dass diese entzündlichen Reaktionen der Magenschleimhaut auslöst. Schmerzen in der Magengegend, geringer bis gar kein Appetit, Erbrechen, Blut im Stuhl (Teerstuhl) und sogar Magenblutungen können dann auftreten.
  • Reizmagen: häufig auftretendes Sodbrennen, Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen mit Appetitlosigkeit oder aber andere Beschwerden im Verdauungsapparat, ohne dass dafür irgend eine Ursache ersichtlich ist, nennt man Reizmagen oder auch funktionelle Dyspepsie. Hierbei wird häufig Stress als Auslöser festgemacht.
  • Gastroenteritis (Magen-Darm-Grippe): Die Gastroenteritis wird im Volksmund auch ganz einfach Magen-Darm-Grippe genannt. Viren, Bakterien oder aber Protozoen führen zu Entzündungen im Magen und Darm und lösen damit häufig Durchfall, Erbrechen, Übelkeit und Appetitlosigkeit aus. Noroviren, Escherichia coli (E. coli) oder Salmonellen sind die häufigsten Erreger, die dieser Art von Reisedurchfall auslösen.
  • Lebensmittelvergiftung: Werden giftige Lebensmittel oder verdorbene Nahrungsmittel konsumiert, so kann das zu Vergiftungserscheinungen führen. Schwindel, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Übelkeit und sogar im schlimmsten Fall Halluzinationen Kreislaufversagen und der Tod können folgen dieser Vergiftung sein. Falsch zubereitete Kugelfisch, der Verzehr von giftigen Pilzen oder von Tollkirschen sind dafür einige Beispiele.
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Nicht selten können Unverträglichkeiten von Histamin, Laktose, Gluten oder Fructose für Appetitlosigkeit, Durchfall oder für heftige Bauchschmerzen die Ursache sein. Sogar Schwellungen und Rötung an der Haut können bei einer solchen Nahrungsmittelunverträglichkeit auftauchen.
  • Krebs: Auch Tumore, die sich im Magen-Darm-Trakt ausgebreitet haben, können für Verdauungsbeschwerden jeglicher Art verantwortlich sein. Die Tumorkachexie, also die Auszehrung die durch die Tumore entsteht und dadurch zu einer starken Abmagerung des Patienten führt, lässt sich dabei häufig feststellen. Zudem sind Blut im Stuhl oder im Erbrochenen sowie einen lang andauernde Appetitlosigkeit häufige Symptome bei dieser Krebsform.
  • Krebstherapie: Appetitlosigkeit kann auch als Nebenwirkung von Bestrahlung oder Chemotherapie auftreten oder aber, den Krebsgeschwür im Bereich des Verdauungsapparates operativ entfernt wurden.
  • Zwölffingerdarm- oder Magengeschwür: hat man schon seit Jahren immer wieder Probleme mit Magenschleimhautentzündungen oder nimmt bestimmte Medikamente zu sich, können Blutungen im Magen oder im Zwölffingerdarm entstehen (sogenannte Ukcus ventriculi beziehungsweise Ulcus duodeni). Auch dann sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen von Blut oder Oberbauchschmerzen häufige Symptome.
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zeigen sich symptomatisch meist durch Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, wässrige Durchfälle und Übelkeit.
  • Hepatitis: Eine Appetitlosigkeit kann zudem auch von einer Entzündung der Leber her führen. Zudem ist dann ebenfalls eine Gelbfärbung der Haut (Ilkterus) zu beobachten.
  • Leberzirrhose: Viele chronische Lebererkrankungen führen dazu, dass die Leber ein Narbengewebe mit vielen Knoten umgebaut wird und die Leber dann langsam ihre Funktion verliert. Gelbsucht, Appetitlosigkeit oder Wasserbauchsucht bis hin zum Leber, können dann die Folgen sein.
  • Gallensteine: Wird der Gallengang durch Gallensteine verstopft, so zeigt sich dies meistens in Appetitlosigkeit, einen im färbten Stuhl, Übelkeit, Erbrechen, starke und kolikartige Oberbauchschmerzen und Gelbsucht.
  • Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung): Ist die Bauchspeicheldrüse entzündet, so treten häufig Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit sowie Schmerzen im Oberbauch auf, die sich gürtelartig zeigen.
  • Blinddarmentzündung: starke Bauchschmerzen, Erbrechen, Fieber, Übelkeit und Appetitlosigkeit sind die Zeichen einer akuten Blinddarmentzündung.

Psychische Ursachen

  • Stress: Alles was für die Psyche Stress bedeutet und zu einer großen psychischen Anspannung führt, kann sich auch auf dem Magen aufschlagen. Eine einhergehende Appetitlosigkeit kann so ein Symptom von Stress sein. Allerdings kann Stress auch dafür sorgen, dass Heißhungerattacken auf fettige oder süße Speisen ausgelöst werden.
  • Depressionen: Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Niedergeschlagenheit und auch Appetitlosigkeit sind Zeichen einer Depression.
  • Anorexia nervosa (Magersucht): Eine gesteigerte körperliche Aktivität sowie der freiwillige Verzicht auf Nahrung beschreiben die Hauptsymptome der Magersucht. Selbst bei Untergewicht sehen sich die Betroffenen immer noch als zu dick an und hungern immer weiter, bis irgendwann lebensbedrohliche Zustände eintreten. Dieses Hungern führt auch dazu dass irgendwann eine Appetitlosigkeit eintritt.
  • Suchtkrankheiten: Hat man eine Abhängigkeit von Drogen oder Alkohol, so wird der Appetit meist deutlich gemindert. So wurden beispielsweise Kokain und Amphetamine anfänglich als Appetitzügler auf den Markt geworfen.

Infektionskrankheiten

Appetitlosigkeit ist doch oft eine Folge von Ansteckung mit unterschiedlichen Erregern. Allerdings tritt die Appetitlosigkeit dann meist nicht alleine auf Sonne im Zusammenspiel mit anderen Symptomen wie beispielsweise Erbrechen, Durchfall, Übelkeit oder Fieber. Typische Infektionskrankheiten, die Auswirkungen auf den Appetit haben können, sind beispielsweise:

  • HIV/Aids
  • Pfeifferesches Drüsenfieber
  • Bandwurmbefall
  • Tonsillitis (Mandelentzündung)
  • Gelbfieber
  • Mumps
  • Windpocken

Sonstige Krankheiten:

Demenz: Bei Demenz besteht die Gefahr, dass die Betroffenen an Appetitlosigkeit leiden und das Essen dann vergessen. Organschäden und Untergewicht sind dann oft die Folgen.

Diabetes mellitus: Appetitlosigkeit ist bei Diabetes, also bei der Zuckerkrankheit eines der häufigsten Symptome neben starken Durst. Dies liegt an einem Insulinmangel bzw. an einer gestörten Insulinaufnahme.

Nierenkrankheiten: Appetitlosigkeit kann ebenfalls ein Symptom von einer Nierenschwäche oder einem Nierenversagen sein.

Morbus Addison (Nebennierenschwäche): ein Mangel an Cortison mit ausgelöst, wenn die Nebenniere nicht mehr richtig funktioniert häufig geht das mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, einem starken Gewichtsverlust und einem Schwächegefühl einher.

Herzkrankheiten: Eine Herzinsuffizienz, also eine Herzschwäche sowie Endokarditis verursachen oft hohes Fieber was wiederum auch den Appetit verringert.

Migräne:Anfallsartige und sehr starke Kopfschmerzen gehe nicht mit Übelkeit und Erbrechen häufig einher, sondern müssen auch noch eine Appetitlosigkeit aus.

Hypothyreose: Eine Unterfunktion der Schilddrüse sorgt dafür, dass Schilddrüsenhormone nicht mehr ausreichend produziert werden können. Das führt dazu, dass das Gewicht oft steigt, der Appetit aber abnimmt, was an einem verlangsamten Stoffwechsel liegt.

Medikamente

Auch verschiedene Medikamente könnt so eine Appetitlosigkeit führen. Folgende Medikamente sind dafür bekannt:

  • Digitalis
  • Antibiotika
  • Vitamin A (Retinol)
  • Morphin
  • Vitamin-D-Überdosierung
  • Appetitzügler

Wann müssen Sie bei Appetitlosigkeit einen Arzt aufsuchen?

Besonders bei Stress fällt es dem Menschen häufig nicht auf, dass sie Gewicht verlieren und auch weniger essen. Wird man dann von Freunden, der Familie oder Kollegen darauf angesprochen, dass man ja so abgenommen habe, dann sollte man wirklich auf das eigene Essverhalten etwas Acht geben. Findet sich kein offensichtlicher Grund für die Appetitlosigkeit und den Gewichtsverlust, dann sollte man einen Arzt aufsuchen. Schließlich kann auch immer eine Krankheit dahinter stecken wie zum Beispiel eine Schilddrüsenerkrankung.

Das macht der Arzt bei Appetitlosigkeit?

Der Arzt versucht natürlich die Ursache für den Appetitverlust ausfindig zu machen. Sollte der Patient in der Anamnese (im persönlichen Gespräch) auch immer zu folgenden Punkten Angaben machen:

  • Wie viel Gewicht hat man schon verloren?
  • Seit wann liegt eine Appetitlosigkeit vor?
  • Leidet man auch an Symptomen wie Erbrechen, Durchfall oder Fieber?
  • Liegt sehr starker Stress vor oder hat man eine Schlaflosigkeit nach zu beobachten?
  • Werden Medikamente eingenommen?
  • Sind bestimmte Krankheiten bei einem schon bekannt?

Damit der Arzt eine körperliche Untersuchung durchführen und wahrscheinlich anhand von Laboruntersuchungen des Urins, des Blutes oder der Sturz nach Anhaltspunkten für Erreger oder andere Veränderungen suchen. Zudem kann eine Ultraschalluntersuchung des Bauches dabei helfen, Krankheiten an den inneren Organen zu entdecken. Auch gibt es noch weitere mögliche Untersuchung, die der Arzt durchführen kann. Dazu zählen:

  • Magenspiegelung
  • Darmspiegelung
  • bildgebende Verfahren wie ein MRT oder eine Computertomografie
  • Allergietest oder ein Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeit

Das können Sie bei Appetitlosigkeit selbst machen?

Werden für die Appetitlosigkeit keine ernsten Ursachen gefunden, dann kann man selbst ein bisschen nachhelfen, um die Lust aufs Essen wiederzufinden. Folgende Sachen sind dafür ganz hilfreich:

Bei Hunger Essen: wenn man das Hungergefühl empfinde, dann sollte man ruhig direkt das Essen, worauf man auch Hunger hat. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Ernährung der nicht zu einseitig erfolgt.

Kleine Menge öfters zu sich nehmen: in der Regel sind viele kleine Mahlzeiten immer besser als eine große Mahlzeit. Daher sind Zwischenmahlzeiten gut geeignet, um den Appetit auch wieder anzuregen.

Appetit mit der Sinneswahrnehmung anregen: Mahlzeiten so anzurichten und zuzubereiten, dass sie optisch sehr ansprechend sind, gut riechen, wirkt sich positiv auf den Appetit aus. Dann schmeckt das Essen auch gleich viel besser.

Ein Tee aus Löwenzahn, Zimt, Schafgarbe und Kümmel wirkt ebenfalls Appetit steigernd.

Zwischen den Mahlzeiten ein Teelöffel Senf zu sich zu nehmen, ist sehr anregend für die Verdauungssäfte und steigert so auch den Appetit. Allerdings ist das natürlich nicht jedermanns Geschmack.

Schnittlauch im Salat oder auf dem Brot wirkt sehr appetitanregend. Auch für Ingwer und Zimt gilt diese anregende Wirkung.

Bei den Mahlzeiten nicht zu viel Alkohol trinken ist auch eine gute Methode, um Appetitlosigkeit entgegenzuwirken. Denn Alkohol macht appetitlos.

Bei Kindern empfiehlt es sich ein Teelöffel Teebaumöl auf ein Stückchen Würfelzucker zu geben und dies den Kindern vor der Mahlzeit anzubieten. Dadurch können auch Kinder wieder Lust aus Essen bekommen.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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Letzte Aktualisierung am 7.06.2019 um 09:50 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API