Neue Studie zeigt Natürliche Hausmittel können Symptome von Streptokokken-Infektionen lindern, ersetzen aber nicht Antibiotika
Neue Studie zeigt Natürliche Hausmittel können Symptome von Streptokokken-Infektionen lindern, ersetzen aber nicht Antibiotika George Rudy/shutterstock.com

Neue Studie zeigt: Natürliche Hausmittel können Symptome von Streptokokken-Infektionen lindern, ersetzen aber nicht Antibiotika

Streptokokken-Infektionen sind eine häufige und oft unterschätzte Bedrohung für die Gesundheit. In diesem Artikel decken wir alles ab, was Sie wissen müssen, um sich und Ihre Familie zu schützen. Von den verschiedenen Arten von Streptokokken und den Infektionen, die sie verursachen, über die neuesten Behandlungsmethoden bis hin zu den besten Präventionsstrategien – wir haben die Antworten auf all Ihre Fragen. Tauchen Sie ein in diese faszinierende Welt der Mikroben und lernen Sie, wie Sie Ihr Risiko minimieren und eine bessere Gesundheit genießen können. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren!

Was sind Streptokokken

Streptokokken sind eine Gruppe von grampositiven Bakterien, die kugelförmig sind und sich in Ketten oder Paaren anordnen. Sie sind in der Umwelt weit verbreitet und können sowohl harmlose als auch krankheitserregende Stämme umfassen. Streptokokken werden in verschiedene Gruppen (A, B, C, D und G) eingeteilt, basierend auf verschiedenen Eigenschaften, wie z. B. der chemischen Zusammensetzung ihrer Zellwand.

Einige Streptokokkenarten können beim Menschen verschiedene Infektionen verursachen:

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  1. Streptokokken der Gruppe A (Streptococcus pyogenes): Diese Bakterien können eine Vielzahl von Infektionen verursachen, von leichten Hautinfektionen wie Impetigo bis hin zu schwerwiegenderen Erkrankungen wie Scharlach, rheumatischem Fieber und nekrotisierender Fasziitis.
  2. Streptokokken der Gruppe B (Streptococcus agalactiae): Gruppe-B-Streptokokken sind häufig in der menschlichen Darmflora und im Genitaltrakt vorhanden. Sie können bei Neugeborenen schwere Infektionen wie Meningitis, Lungenentzündung und Sepsis verursachen. Bei schwangeren Frauen kann eine Gruppe-B-Streptokokken-Infektion zu Frühgeburten oder Infektionen der Gebärmutter führen.
  3. Streptokokken der Gruppe C und G: Diese Bakterien sind seltener bei Menschen anzutreffen und verursachen normalerweise nur bei Personen mit geschwächtem Immunsystem oder bei Kontakt mit infizierten Tieren Infektionen.
  4. Streptococcus pneumoniae: Dieser Streptokokken-Typ verursacht Lungenentzündung, Otitis media (Mittelohrentzündung), Meningitis und Sinusitis. Es gibt Impfstoffe, die vor Streptococcus pneumoniae schützen.

Behandlungen für Streptokokken-Infektionen umfassen normalerweise Antibiotika wie Penicillin oder andere Beta-Laktam-Antibiotika, abhängig von der Art der Infektion und der Empfindlichkeit des Bakterienstamms gegenüber dem Antibiotikum.

Streptokokken Symptome

Die Symptome einer Streptokokken-Infektion können je nach Art der Bakterien und der betroffenen Körperregion variieren. Hier sind einige häufige Streptokokken-Infektionen und ihre zugehörigen Symptome:

  1. Streptokokken-Pharyngitis (Rachenentzündung durch Streptokokken der Gruppe A):
  • Halsschmerzen
  • Schluckbeschwerden
  • Geschwollene und gerötete Mandeln
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Geschwollene Lymphknoten im Nacken
  1. Scharlach (verursacht durch Toxine von Streptokokken der Gruppe A):
  • Roter, juckender Hautausschlag, der normalerweise am Hals und im Gesicht beginnt und sich dann auf den Rest des Körpers ausbreitet
  • Hohes Fieber
  • Halsschmerzen
  • Rote, geschwollene Zunge (“Himbeerzunge”)
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  1. Impetigo (eine Hautinfektion durch Streptokokken der Gruppe A oder Staphylokokken):
  •  Rote, juckende Pusteln oder Bläschen auf der Haut, oft im Gesicht, um Mund und Nase, aber auch an Händen und Füßen
  • Verkrustung der Haut, nachdem die Pusteln aufgebrochen sind
  • Gelbliche Krustenbildung
  • Schmerzhafte oder juckende Haut
  1. Streptokokken-Infektion der Gruppe B bei Neugeborenen:
  • Atembeschwerden oder schnelles Atmen
  • Bläuliche oder blassgraue Hautfarbe
  • Fieber oder niedrige Körpertemperatur
  • Lethargie oder schlechte Reaktion auf Berührungen
  • Schwierigkeiten beim Füttern
  • Erbrechen oder Durchfall
  1. Streptokokken-Pneumonie (verursacht durch Streptococcus pneumoniae):
  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden
  • Brustschmerzen, die sich beim Atmen oder Husten verschlimmern
  • Husten, oft mit gelbem oder grünem Schleim
  • Schwäche oder Müdigkeit
  1. Streptokokken-Meningitis (verursacht durch Streptococcus pneumoniae):
  • Plötzliches hohes Fieber
  • Starke Kopfschmerzen
  • Nackensteifheit
  • Übelkeit oder Erbrechen
  • Lichtempfindlichkeit
  • Verwirrtheit oder verändertes Bewusstsein
  • Schläfrigkeit oder Lethargie
  • Anfälle (in einigen Fällen)
  1. Streptokokken-Endokarditis (Infektion der Herzklappen, meist durch Streptococcus viridans oder Streptococcus bovis):
  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Schwäche oder Müdigkeit
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Nachtschweiß
  • Kurzatmigkeit
  • Geschwollene Beine oder Füße
  • Unregelmäßiger Herzschlag

Es ist wichtig zu beachten, dass die Symptome einer Streptokokken-Infektion von Person zu Person variieren können, und einige Menschen können asymptomatisch sein, d. h. sie tragen die Bakterien, zeigen jedoch keine Symptome. Wenn Sie vermuten, dass Sie oder jemand in Ihrer Umgebung eine Streptokokken-Infektion haben könnte, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um eine korrekte Diagnose und Behandlung zu erhalten.

Behandlung von Streptokokken

Die Behandlung von Streptokokken-Infektionen hängt von der Art der Infektion und dem betroffenen Bakterienstamm ab. In den meisten Fällen werden Antibiotika eingesetzt, um die Bakterien abzutöten und die Symptome zu lindern. Hier sind einige allgemeine Behandlungsansätze für Streptokokken-Infektionen:
  1. Antibiotika: Penicillin ist das am häufigsten verwendete Antibiotikum zur Behandlung von Streptokokken-Infektionen, insbesondere bei Streptokokken der Gruppe A (wie Streptokokken-Pharyngitis) und Streptococcus pneumoniae. Bei Penicillin-Allergie oder -Unverträglichkeit können alternative Antibiotika wie Erythromycin, Cephalosporine oder Clindamycin verschrieben werden.
  2. Schmerzmittel und Fiebersenker: Um Schmerzen und Fieber zu lindern, können rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol (Acetaminophen) oder Ibuprofen eingenommen werden. Es ist wichtig, die Anweisungen auf dem Beipackzettel zu befolgen und die empfohlene Dosierung nicht zu überschreiten.
  3. Ausreichend Flüssigkeit und Ruhe: Bei jeder Infektion ist es wichtig, dem Körper genügend Zeit zur Erholung zu geben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um Austrocknung zu vermeiden und das Immunsystem zu unterstützen.
  4. Bei schweren Infektionen, wie nekrotisierender Fasziitis oder Streptokokken-Toxic-Shock-Syndrom, kann eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich sein. Dies kann die Verabreichung von intravenösen Antibiotika, die Entfernung von abgestorbenem Gewebe oder in einigen Fällen eine Amputation betroffener Gliedmaßen umfassen.
  5. Bei Streptokokken-Endokarditis ist neben einer langfristigen Antibiotikatherapie möglicherweise auch eine Operation erforderlich, um beschädigte Herzklappen zu reparieren oder zu ersetzen.
  6.  Vorbeugende Maßnahmen: Impfstoffe sind für einige Arten von Streptokokken verfügbar, insbesondere gegen Streptococcus pneumoniae. Die Impfung kann helfen, das Risiko schwerer Infektionen wie Lungenentzündung, Meningitis und Otitis media zu verringern.

Es ist wichtig, die Antibiotika-Therapie genau nach den Anweisungen des Arztes durchzuführen und die gesamte verschriebene Menge an Antibiotika einzunehmen, auch wenn die Symptome sich verbessern oder verschwinden. Dies stellt sicher, dass die Infektion vollständig ausgerottet wird und das Risiko einer Antibiotikaresistenz reduziert wird.

Bei einer Streptokokken-Infektion ist es außerdem wichtig, die Ausbreitung der Bakterien zu verhindern. Hier sind einige Maßnahmen, die dazu beitragen können:

  1. Gute Handhygiene: Häufiges Händewaschen mit Seife und warmem Wasser, besonders vor dem Essen und nach dem Niesen, Husten oder Berühren öffentlicher Oberflächen.
  2. Husten- und Niesetikette: Niesen oder husten Sie in ein Taschentuch oder in die Armbeuge, um die Ausbreitung von Bakterien in der Luft zu verhindern. Verwenden Sie Taschentücher nur einmal und entsorgen Sie sie anschließend ordnungsgemäß.
  3. Teilen Sie keine persönlichen Gegenstände: Vermeiden Sie das Teilen von Besteck, Gläsern, Handtüchern oder anderen Gegenständen, die mit Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen könnten.
  4. Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind: Wenn Sie eine Streptokokken-Infektion haben, sollten Sie zu Hause bleiben und sich ausruhen, um die Ausbreitung der Bakterien auf andere Personen zu verhindern.
  5. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie eine Streptokokken-Infektion hat, damit geeignete Maßnahmen ergriffen werden können, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Insgesamt ist es wichtig, bei Verdacht auf eine Streptokokken-Infektion einen Arzt aufzusuchen, um eine korrekte Diagnose und angemessene Behandlung zu erhalten.

Alternative Behandlung – Heilpflanzen und Hausmittel zur Unterstützung

Es gibt einige Heilpflanzen und Hausmittel, die zur Linderung von Symptomen bei Streptokokken-Infektionen verwendet werden können. Beachten Sie jedoch, dass diese Alternativen keine Antibiotika ersetzen und es wichtig ist, ärztlichen Rat einzuholen, um die richtige Behandlung für die zugrunde liegende Infektion zu erhalten. Hier sind einige alternative Behandlungen, die helfen können:
  1. Salbeitee: Salbei hat entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften, die helfen können, Halsschmerzen und Entzündungen zu lindern. Gurgeln mit warmem Salbeitee oder das Trinken des Tees kann bei Halsschmerzen helfen.
  2. Kamillentee: Kamille hat beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften, die bei der Linderung von Schmerzen und Entzündungen im Hals helfen können. Das Trinken von warmem Kamillentee kann dazu beitragen, Unbehagen zu reduzieren.
  3. Honig: Honig hat antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die bei der Linderung von Halsschmerzen und Husten helfen können. Honig kann in Tee gegeben oder direkt eingenommen werden. Beachten Sie jedoch, dass Honig nicht für Kinder unter einem Jahr geeignet ist.
  4. Echinacea: Echinacea kann das Immunsystem unterstützen und dazu beitragen, den Heilungsprozess bei Infektionen zu beschleunigen. Echinacea ist als Tee, Tinktur oder Kapseln erhältlich.
  5. Ingwer: Ingwer hat entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften, die bei der Linderung von Symptomen wie Halsschmerzen und Schmerzen helfen können. Ingwer kann als Tee zubereitet oder roh gekaut werden.
  6. Knoblauch: Knoblauch hat antibakterielle Eigenschaften und kann das Immunsystem unterstützen. Knoblauch kann roh gegessen oder als Ergänzung eingenommen werden.
  7. Gurgeln mit warmem Salzwasser: Das Gurgeln mit warmem Salzwasser kann dazu beitragen, Halsschmerzen und Schwellungen zu lindern und Bakterien im Mund abzutöten.

Denken Sie daran, dass diese Hausmittel und Heilpflanzen dazu beitragen können, Symptome zu lindern, aber bei bakteriellen Infektionen wie Streptokokken-Infektionen ist es entscheidend, die richtige medizinische Behandlung, einschließlich Antibiotika, zu erhalten. Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie alternative Behandlungen beginnen oder ergänzen.

Streptokokken – Vorbeugen

Es gibt einige Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um das Risiko einer Streptokokken-Infektion zu verringern und deren Ausbreitung zu verhindern. Hier sind einige Tipps zur Vorbeugung von Streptokokken-Infektionen:
  1. Gute Handhygiene: Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Seife und warmem Wasser, insbesondere vor dem Essen, nach dem Niesen oder Husten, und nachdem Sie öffentliche Oberflächen berührt haben. Verwenden Sie bei Bedarf Handdesinfektionsmittel auf Alkoholbasis.
  2. Husten- und Niesetikette: Husten oder niesen Sie in ein Taschentuch oder in die Armbeuge, um die Ausbreitung von Tröpfchen in der Luft zu verhindern. Entsorgen Sie benutzte Taschentücher sofort und waschen Sie Ihre Hände.
  3. Vermeiden Sie engen Kontakt mit Infizierten: Halten Sie Abstand zu Personen, die Symptome einer Streptokokken-Infektion aufweisen, wie zum Beispiel Halsschmerzen, Fieber oder Hautausschlag. Dies kann dazu beitragen, die Ausbreitung der Bakterien zu verringern.
  4. Teilen Sie keine persönlichen Gegenstände: Vermeiden Sie das Teilen von Gegenständen wie Besteck, Gläsern, Handtüchern, Zahnbürsten oder anderen Gegenständen, die mit Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen könnten.
  5. Stärken Sie Ihr Immunsystem: Eine gesunde Lebensweise kann dazu beitragen, Ihr Immunsystem zu stärken und Ihr Risiko für Infektionen zu verringern. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und vermeiden Sie übermäßigen Stress.
  6. Impfungen: Für einige Arten von Streptokokken, insbesondere Streptococcus pneumoniae, sind Impfstoffe verfügbar. Diese Impfstoffe können das Risiko schwerer Infektionen wie Lungenentzündung, Meningitis und Mittelohrentzündung verringern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über empfohlene Impfungen für Sie oder Ihre Familie.
  7. Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind: Wenn Sie eine Streptokokken-Infektion oder eine andere ansteckende Krankheit haben, bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie den Kontakt mit anderen Menschen, um die Ausbreitung der Bakterien zu verhindern.

Indem Sie diese vorbeugenden Maßnahmen ergreifen, können Sie dazu beitragen, das Risiko einer Streptokokken-Infektion für sich und Ihre Umgebung zu reduzieren.

Pubmed Studien Streptokokken

  1. Tong SYC, Davis JS, Eichenberger E, Holland TL, Fowler VG Jr. (2015) Staphylococcus aureus Infections: Epidemiology, Pathophysiology, Clinical Manifestations, and Management. Clinical Microbiology Reviews, 28(3): 603–661. Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26016486/
  2. Ralph AP, Carapetis JR. (2013) Group A streptococcal diseases and their global burden. Current Topics in Microbiology and Immunology, 368: 1-27. Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23242863/
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