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12 Tipps – Was tun bei Orangenhaut?

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12 Tipps – Was tun bei Orangenhaut?

Fakt ist, dass der Auslöser der Cellulite sich keineswegs durch Behandlungen beseitigen lässt. Jedoch gibt es Möglichkeiten, die – vor allem beim Kombinieren – zur Verbesserung des Hautbildes beitragen können, wie beispielsweise Sport, Massagen und Gewichtabnahme. Was hilft und was eher nicht, erfährt man im nachfolgenden Artikel.

Abbau von Übergewicht

Eine kalorien- und fettreduzierte Diät ist hilfreich bei Übergewichtigen, damit eine Entleerung der vollen Fettzellen erfolgt, die inmitten der Kollagenfasern heraustreten. Es wird jedoch empfohlen, dass man von Crash-Diäten die Finger lässt. Langsame Gewichtabnahme ist erfolgsversprechender und gesünder als eine radikale Diät, die oft zum befürchteten Jojo-Effekt führt.

Hautverträgliche Ernährung

Das Bindegewebe sollte mit hochwertigen Proteinen, Vitamin C und E, Beta-Carotin, Selen sowie Silizium, auch Kieselsäure genannt, versorgt werden. Basische Nahrungsmittel wie Gemüse und Obst beugen ein Übersäuern des Körpers sowie somit ebenso Orangenhaut vor. Man sollte Lebensmittel mit Zusatzstoffen wie Konservierungs-, Farbstoffe und Geschmacksverstärker meiden, insbesondere Fast Food und Fertiggerichte.

Richtiges Trinken

Jeden Tag sollte genügend Wasser getrunken werden, damit Schlacken- und Giftstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Selbst Mineralwasser und ungesüßten Kräutertee mag die Haut. Alkohol und Koffein kann sie dagegen nicht leiden.

Finger weg von Zigaretten

Nikotin bewirkt, dass die Haut schlechter durchblutet wird und schädigt ebenso unmittelbar im Bindegewebe die Kollagenfasern. Daher ist es besser, das Rauchen aufzugeben. Noch besser ist es, man fängt erst gar nicht damit an.

Für mehr Straffheit sorgt Sport

Körperliche Betätigung sorgt für einen Kalorienverbrauch und ist somit hilfreich bei der Gewichtsreduzierung. Außerdem wird durch regelmäßiges Trainieren das aufgebaute Muskelgewebe selbst im Ruhezustand mehr Energie verbrannt, als beim Fettgewebe. Nicht zuletzt hilft sportliche Betätigung der Haut bei der Entschlackung und beim Straffen des Gewebes. Man sollte sich von einem Experten über ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining (wie etwa Radfahren, Schwimmen usw.) beraten lassen.

Belebende Massagen

Einmal Massieren pro Tag regt Zellstoffwechsel, Durchblutung, Lymphfluss sowie aus dem Bindegewebe das Abtransportieren der Schlackenstoffe an. Hierfür benötigt man keinerlei kostspieligen elektrischen Geräte. Man kann für die Massage selbst die bloßen Hände (wie etwa für die Zupfmassage) oder einen Luffaschwamm, Sisalhandschuh oder eine keinesfalls zu harte Bürste benutzen. Die korrekte Massagentechnik kann ein Experte erklären.

Anregung der Durchblutung

Nicht nur Massagen, selbst das Einreiben mit Eiswürfeln und kalte Duschen können die Hautdurchblutung fördern. Wechselduschen haben die gleiche Wirkung. Aufgrund des anregenden Effekts sollten diese jedoch keinesfalls am Abend vor dem Zubettgehen durchgeführt werden.

Cremes gegen Orangenhaut

Besondere Cremes gegen Cellulite bringen diese oft keinesfalls zum Verschwinden. Dafür jedoch das Geld im Portmonee. Einige Studien belegen zwar für gewisse Wirkstoffe, (wie etwa die Zusammenstellung aus Ruskogenin, Koffein und Retinol) eine bestimmte Anti-Cellulite-Wirkung, die Resultate sind jedoch umstritten.

Gegen Orangenhaut Körperwickel auftragen

Gegen Cellulite bieten zahlreiche Schönheitsinstitute Boby wrapping an. Nachdem die Haut mit einem Kosmetikartikel (wie beispielsweise mit Grüntee- oder Algen-Extrakt, Koffein), das die Durchblutung fördert, eingecremt wurden, erfolgt das feste Umwickeln der Problemzonen mit Folie in einem Kompressionsverfahren. Dies soll zur Anregung der Entschlackung und zur Straffung des Gewebes dienen – häufig lediglich ein leeres kostspieliges Versprechen.

Aromatische Bäder

Meersalzbäder regen in der Haut den Stoffwechsel sowie die Entschlackung an. (Man gibt 500 Gramm Meersalz in das Warmwasser hinein und badet 20 Minuten.) Hervorragend für den Hautstoffwechsel sind ebenso Bäder mit wohlriechenden Ölen wie etwa Geranium-, Rosen-, Grapefruit-, Rosmarin-, Zypressen- oder Wacholderöl. Ein Aromatherapeut kann hier über die passende Auswahl beraten. Übrigens ist es möglich, die Öle selbst für Massagen zu benutzen.

Vorbeugung mit Ayurveda

Pinda-sveda-Behandlungen wirken stoffwechselaktivierend und gewebestraffend. Zuerst wird der Körper mit entsprechend warmen Sesamöl eingerieben. Danach folgt ein kräftiges Massieren mit heißen Baumwollsäckchen, die mit einem sogenannten Reispudding gefüllt sind. Zubereitet wird dieser aus Kokos, Reis, frischer Orangen- und Zitronenschale, Sandmalve (Bala), Wacholder und Zitronenmelisse.

Fettabsaugung als letzte Möglichkeit

Wenn Sport, Diät usw. keinesfalls gegen hartnäckige Fettpolster beispielsweise an den Oberschenkeln, die auch Reiterhosen genannt werden, helfen, können überschüssige Fettzellen durch eine Kanüle über klitzekleine Hautschnitte abgesaugt werden. Diese Liposuktion ist hilfreich, um die Körpersilhouette zu vervollkommnen, stellt jedoch kein Wundermittel gegen Orangenhaut dar. Das bedeutet, die Hautdellen verschwinden nicht.

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Jan Oliver Fricke
Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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