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11 Risikofaktoren für Demenzkrankheiten

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11 Risikofaktoren für Demenzkrankheiten

Experten und Forscher sind sich sicher. Die Gene sind schuld, wenn es um die Krankheit Demenz geht. Allerdings trifft das weiterhin nur für einen kleinen Teil der Patienten mit Demenz zu. Sehr oft spielen auch noch andere Risikofaktoren eine Rolle. Ganz vorne steht das Alter, das für Demenzkranke zur Verhängnis wird. Einige davon lassen sich aber auch beeinflussen. Bewegung und gesunde Ernährung sind beispielsweise ein Teil davon.

Das schlechte Gehör

Schwerhörigkeit sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin verliert man dadurch nicht nur soziale Kontakte, sondern die Gehirnleistung nimmt auch rapide ab. Daher kann es in diesem Bereich häufig zu weiterführenden Krankheiten komen. Demenz ist häufig die Folge.

Medikamente

Medikamente gegen Inkontinenz, Schlafstörungen oder Depression sind eindeutige Risikofaktoren, wenn es um die Krankheit Demenz geht. Gerade bei einer längeren Einnahme sollte man das Risiko nicht missachten. Eine Umstellung auf homöpatische Mittel macht häufig Sinn.

Säureblocker

Säureblocker sind der Tod für Gehirnzellen und richten bei dauerhafter Nutzung einen immensen Schaden an. Omeprazol und Pantoprazol erhöhen die Chance auf Demenz um mehr als 40 Prozent. Natürlich kommt es hier wie bei jedem anderen Medikament auf die Dosierung an.

Vitamin-D-Mangel

Die Sonne ist ein wichtiger Bestandteil unserer Natur und ein wichtiger Vitamin-D-Geber im Bezug auf unseren Körper. Menschen mit Vitamin-D-Mangel hatten ein deutlich erhöhtes Risiko, wenn es um eine Demenzerkrankung ging. Hier lagen die Chancen sogar bei rund 50 Prozent mehr.

Die Psyche

Starke Auswirkungen auf den eigenen Körper kann auch die Psyche haben. Der Tod oder die Trennung von einem geliebten Menschen kann der Auslöser für eine Demenzerkrankung sein. Die Universität Göteborg hat sich mit den psychischen Belastungen auseinandergesetzt und sieht eine klare Verbindung zwischen diesen und der Erkrankung an Demenz.

Unselbstständig

Wer sich zusehr auf andere Menschen verlässt und diese einem die Arbeit und die Struktur nehmen, kann eine Demenzerkrankung folgen. Allerdings sind die Studien in diesem Bereich noch nicht so weit fortgeschritten, weshalb eine klare Aussage in diesem Bereich nicht möglich ist. Beobachten heißt hier in jedem Fall die Alternative.

Einsamkeit

Alleine sein und sich einsam fühlen, sind zwei Paar Schuhe. Allerdings sorgt alleine das Gefühl schon für so eine Belastung im Bezug auf die Psyche, dass diese das Risiko für Demenz deutlich erhöhen. Studien zeigen, dass hier eine 2,5-fach höhere Wahrscheinlichkeit besteht, später an Demenz zu erkranken. Rechtzeitiges Gegensteuern und vielseitige Übungen können dagegen helfen.

Diabetes und Bluthochdruck

Diabetes und Bluthochdruck sind in der Regel sehr schädigend für die Gefäße. Im Durchschnitt erkranken diese daher auch zwei Jahre früher an Demenz als andere Menschen. Beide Krankheiten sollten ausgewogen behandelt werden und über einen langen Zeitraum beobachtet werden. Nur so kann man das Risiko am Ende minimieren.

Rauchen

Rauchen schadet dem Körper und auch dem Gehirn. Nicht nur das Krebsrisiko steigt durch die Glimmstängel. Auch die Gefäße verengen sich durch das Nikotin und sorgen so für ein erhöhtes Risiko im Bezug auf Demenz. Daher ist es jetzt die beste Zeit, das Rauchen an den Nagel zu hängen und auf seine eigene Gesundheit zu hören.

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Jan Oliver Frickehttps://www.vitaes.de
Als überzeugter Naturheiler , schreibe ich gerne über Gesundheitsthemen. Ich bin der Überzeugung das viel Heilkraft in den unbehandelten Naturprodukten liegt und das man durch einfache Verhaltensweisen, wie Ernährung und Bewegung zum Teil auf Medikamente verzichten kann.

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Letzte Aktualisierung am 31.07.2021 um 01:57 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API